31.12.2011: Taizé in der WOS.
Während wir Schulferien hatten, übernachteten vom 28. Dezember 2011 bis zum 1. Januar 2012 in unserer Turnhalle 50 Jugendliche, die aus Polen, Russland, Frankreich, der Ukraine, Italien, den Niederlanden, Litauen und Deutschland zum großen Taizé-Treffen angereist waren.
Zum Silvester-Treffen der ökumenischen Gemeinschaft Taizé sind insgesamt 28.000 junge Menschen nach Berlin gekommen. Konfessionen und Nationen übergreifend diskutierten, sangen und beteten sie gemeinsam wie im französischen Kloster Taizé, das von Frere Roger nach dem 2. Weltkrieg gegründet worden ist, damit die Jugendlichen sich kennen lernen und nie mehr gegeneinander Krieg führen.
Frau Loch, Herr Hampel, zwei tüchtige Helferinnen und freiwillige Waldschülerinnen betreuten sie jeweils von 21 Uhr abends bis 8 Uhr morgens.
Unten eine Skizze, die Alexandra Pantueva, eine Kunststudentin aus Moskau, von Felicia Günzel (11. Jg.), Nicola Engler (11. Jg.) und von Frau Loch angefertigt hat.

20.12.2011: Die nächsten Termine
Mi 04.01.2012: Listenschluss für die Jahrgänge 11 bis 13;
Beginn des neuen Halbjahres Q 2 und Q 4
Fr 06.01.2012: Unterrichtsende nach der 4. Stunde.
Konferenzen für die Jahrgänge 11 bis 13
Sa 07.01.2012: Skireisen nach Österreich (Haus bei Schladming und Obertauern)
Mo 09.01.2012: Beginn des Betriebspraktikums der 9. Klassen.
Zeugnisausgabe für die Jahrgänge 11 bis 13
04.12.2011: Lehrbuchtexte online
Vor vielen Jahren hat sich der damalige Vorsitzende Schmidt des Freundeskreises dafür stark gemacht, dass Verlage ihre Lehrbücher auch online (speziell für die Arbeit zu Hause) zur Verfügung stellen. Herr Schmidt erhielt damals viele Absagen.Mittlerweile waren seine Impulse doch recht erfolgreich.
Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen können sich freuen, dass die lateinischen Lehrbuchtexte zu prima nova allesamt ganz einfach herunterzuladen sind:
http://www.ccbuchner.de/reihe-947_2_2/prima_nova.html (dort: Kostenlose Downloads: prima.nova Lektionstexte)
Die derzeitigen 8. Klassen finden ihre Lektionstexte zum Lehrbuch prima hier: http://www.ccbuchner.de/reihe-728_2_2/prima_a.html
Die jetzigen 9. und 10. Klassen finden ihr Lehrbuch Lumina hier: http://www.v-r.de/de/reihen/600312/
http://www.v-r.de/de/Schlueter-Lumina/t/352571014/ (dort: pdf-Dateien aller Kapitel)
Schülerinnen und Schüler, die das Latein-Lernprogramm NAVIGIUM oder NAVIGIUM MAXIMUM nutzen (die CD gibt es bei mir mit großer Ermäßigung! Ra), können die Lektionstexte einfach an entsprechender Stelle einfügen und sich beim Übersetzen (Hausaufgaben, Üben für Klassenarbeit, Erstellen von textbezogenen Vokabellisten usw.) helfen lassen. Übung macht auch hier wie überall den Meister!
04.12.2011: Vor mehr als 100 Jahren begann die Geschichte des Adventskalenders ...
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/adventskalender-eine-erfindung-aus-deutschland-11547581.html
FAZ.NET-Adventskalender: http://event.faz.net/adventskalender/
Akademischer Adventskalender der Uni Bochum (von 2009): http://www.ruhr-uni-bochum.de/adventskalender/#
Akademischer Adventskalender der Uni Bochum (von 2008): http://www.ruhr-uni-bochum.de/php-bin/advkalinhalt-2008.php?tag=1
Mathe-Kalender der Vereinigung der Deutschen Mathematiker: http://www.mathekalender.de/
Adventskalender des Naturschutzbunds Deutschland: www.nabu.de/Adventskalender
04.12.2011: Wofür, warum, wo und wie bewerben?
Der Bewerbertag 2012 für Berliner Schülerinnen und Schüler von Klassenstufe 9 bis zum Abiturjahrgang wird am 24. Januar 2012 von 08:00 bis 17:00 Uhr vom Verlag der Tagesspiegel in Zusammenarbeit mit Partner: Schule-Wirtschaft und namhaften Unternehmen ausgerichtet. Der Bewerbertag bietet direkten Kontakt zu Berliner Unternehmen und Weiterbildungsinstituten: Die Siemens AG setzt einen aktuellen Schwerpunkt mit " Junge Frauen für technische Berufe begeistern".
FORUM Berufsbildung stellt den schulischen Ausbildungsweg Ausbildung vor und das Büro für Berufsstrategie (Hesse/Schrader) zeigt, wie gute Bewerbungsunterlagen aussehen sollen. Die Anmeldung für den Bewerbertag 2012 erfolgt für die Schüler über ihrer Schule bzw. über die Lehrkräfte.
http://www.tagesspiegel.de/downloads/2716742/4/Faxanmeldung_Bewerbertag_2012.pdf
20.11.2011: Im Rückblick: Wandertagsziele
Am 9. November war Wandertag. Der Jahrgang 11 erhielt an diesem Tag eine Berufsberatung, eine 8. Klasse nahm an einem Anti-Gewalttraining teil. Für die Schüler/innen des 12. Jahrgangs war ein Projekttag zu diesem historischen Datum organisiert und sie besuchten eine Veranstaltung im Haus der Wannsee-Konferenz (Haus der Wannsee-Konferenz. Gedenk- und Bildungsstätte: http://www.ghwk.de/ -http://de.wikipedia.org/wiki/Wannseekonferenz). Zwei 7. Klassen haben die sehenswerte Ausstellung "Story of Berlin" - http://www.story-of-berlin.de/ - besucht, eine weitere die Nikolaikirche und das Märkische Museum, eine weitere nahm an den Schulkinowochen teil, Ziel der fünften 7. Klasse war "magic mountain" (der Laie weiß nicht, was das ist, aber Google verrät es: http://www.magicmountain.de/). Sportlich waren auch diverse 9. und 10. Klassen unterwegs, drei davon besuchten das Eislaufstadion im Wedding bzw. in Wilmersdorf, eine vierte stillte ihre Sommer-Sehnsucht im Tropical Island im Märkischen Brand. Ansonsten standen das Pergamonmuseum (mit der derzeitigen vielgelobten Pergamon-Ausstellung und dem spektakulären Pergamon-Panorama von Yadegar Asisi - http://www.asisi.de/de/Pergamon-Projekt/ - http://de.wikipedia.org/wiki/Yadegar_Asisi) auf dem Programm und eine Berlin-Exkursion mit dem Thema "Mauern von Berlin". Die 8. Klassen schließlich besuchten die Studio-Bühne im Admiralspalast, wo "Klasse, Klasse" aufgeführt wurde. - Wenige Tage nach diesem historischen Termin nahm eine 7. Klasse am Kinder-Kurzfilm-Festival der Berliner Festspiele im Filmtheater am Friedrichshain teil mit einem speziellen Programm für diese Altersgruppe.
20.11.2011: Fortbildung für Lateinlehrer/innen: Differenziert unterrichten
Im NH Hotel in der Friedrichstraße fand am Samstag eine Lehrerfortbildung mit 80 Teilnehmern aus Berlin und Brandenburg zum Thema Differenziert unterrichten Planungshilfen für den Alltag statt. Zwei Fachkollegen aus Schleswig-Holstein stellten dort das von ihnen entwickelte Kieler Differenzierungsmodell und seine Intentionen und Strukturen vor. Sonderapplaus ernteten Dr. Gerhard Hey und Ulf Jesper für einen Aufgabenpool mit ca. 150 gut realisierbaren Ideen für einen differenzierenden Unterricht.
Die Leitung der Veranstaltung lag bei Dr. Josef Rabl (DAV Berlin & Brandenburg), der die Fortbildung in Kooperation mit dem Verlag C. C. Buchner / Bamberg geplant und organisiert hat.
Am 22.10. hatte bereits eine ähnliche Veranstaltung stattgefunden mit der Referentin Ingvelde Scholz, StDin am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Marbach am Neckar, zum Thema: "Viele Wege führen nach Rom! Diagnose, Differenzierung und Individualisierung im Lateinunterricht".
Die Ergebnisse dieser beiden Veranstaltung werden Gegenstand der nächsten Fachkonferenz Latein sein.
In einem Buch von Ingvelde Scholz und Karl-Christian Weber, Denn sie wissen, was sie können. Kompetenzorientierte und differenzierte Leistungsbeurteilung im Lateinunterricht, Göttingen 2011 (2. Aufl.) gibt es viele nützliche tabellarische Übersichten.
09.11.2011: Informationen aus dem Newsletter des Bildungsservers Berlin-Brandenburg
Französisch - Unterrichtsaufgaben des IQB.
Die Aufgabenbeispiele veranschaulichen, welche Leistungen erbracht werden müssen, um Bildungsstandards zu erfüllen. Die Datenbank enthält Material für das 1. bis 7. Lernjahr. Es können Aufgaben nach Kompetenzen, Niveaus, aber auch nach Rahmenthemen ausgewählt werden.
http://www.iqb.hu-berlin.de/bista/aufbsp/frz .
School Forum 2011.
Das School Forum ist Teil der internationalen E-Learning-Konferenz ONLINE EDUCA BERLIN. Es werden am 30.11.2011 die neuesten Technologietrends für das Klassenzimmer gezeigt und diskutiert. Die Teilnahme ist für Lehrerinnen und Lehrer kostenlos.
http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/351+M5697633a98e.html .
Kleistjahr 2011 erreicht Höhepunkt.
Am 21. November jährt sich der Todestag von Heinrich von Kleist zum 200. Mal. Zahlreiche Veranstaltungen in Frankfurt (Oder) und Berlin - den zentralen Orten im Kleist-Jahr - laden Schülerinnen und Schüler ein, sich dem Menschen und Autor zu nähern. Informieren Sie sich über Theateraufführungen, Ausstellungen uvm. im Kleistkalender auf dem Bildungsserver:
http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/kleist_2011.html .
ZITAT DES MONATS.
"Ein Buch vor den Augen verhindert in der Regel ein Brett vor dem Kopf.", Bundespräsident Christian Wulff, kommentiert von Heike Clauß, Studienrätin am Theodor-Fontane-Gymnasium Strausberg.
http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/zitat_november_2011.html .
WETTBEWERBE finden Sie unter:
http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/108.html .
z.B. 47. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht.
http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/351+M504fb781cc3.html .
AUSSERSCHULISCHE LERNORTE finden sie unter:
http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/lernorte1.html .
z.B. WINDSTÄRKEN - Sonderausstellung im Technikmuseum bis zum 28.02.2013:
http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/351+M5ab701a039b.html
08.11.2011: Neuer Anfängerkurs im Fechten beginnt am Samstag
noch in dieser Woche, nämlich am Samstag, dem 12.11.2011, beginnt um 9.00 Uhr in der großen Sporthalle der WOS ein neuer Anfängerkurs im Fechten und damit die Chance, neu in diese Sportart einzusteigen.
Die derzeitigen 13 Teilnehmer können diesen Kurs als Fortgeschrittene weiter besuchen und werden selbstverständlich in Sachen Technik und Wettkampfausbildung weiter gefördert. Sie können aber auch ihr Können und ihre Kenntnisse an die Anfänger weitervermitteln nach dem alten Grundsatz: "Wer kann, der lehrt, wer noch nicht kann, der lernt!"
Gute Laune, Interesse und Hallensportkleidung mit langer Hose sind die Voraussetzung zur Teilnahme. Eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich, pünktliches Erscheinen genügt.
DIe Fecht-AG leitet Kollege B. Jerebicnik in Kooperation mit dem Charlottenburger-Fecht-Club (dessen 2. Vorsitzender er übrigens auch ist!). Herr Jerebicnik ist Diplomierter Fechtmeister der Akademie Wien und außerdem A-Trainer des DFeB.
07.11.2011: Zwei weitere Newsletter online: Nr. 66 und Nr. 67
Neues von der Wald-Oberschule. Informationen für Schüler und Ehemalige, Eltern und Lehrer
Nr. 66, 7. Jahrgang, September 2011, 9 Seiten, 1,3 MB, pdf
Inhalt: "Herrlich warm war es nur in unserer 'WOS-Außenstelle Pichelsdorf'“. Erinnerungen an die Waldschule in den Jahren 1945 bis 1950 - Von Jobst Tehnzen, Hannover
Link zu einem heißen Thema aus der Geschichte der Waldschule: DER SPIEGEL 47/1954 berichtete über "Russisch als Pflichtfach" http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-28957862.html
Nr. 67, 7. Jahrgang, Oktober 2011, 13 Seiten, 3,2 MB, pdf
Inhalt: Der Fuchs fühlt sich jedenfalls wohl! Neues aus dem Schulgarten (S. 1-5); Bevor das Jahr der Wälder Geschichte ist! Welche Rinde gehört zu welchem Baum? Ein Quiz für Vertretungsstunden im Grünen - Blatt 1/2 - Sieh Dich auf dem Schulgelände um und identifiziere die Baumart! (S. 6-7); Notizen (S. 8-10): Lateinische Nachrichten bei Radio Bremen feiern Geburtstag / Studientag der Lehrer am 31.10.2011 / Schulabschluss in Deutschland - Wie das Abitur gerechter werden soll (aus: SZ) / Schulprogramm, Version 2.0 - 2011 / Neue Schulordnung gilt ab sofort / Schulpolitik: BERLIN BIETET FESTANSTELLUNG FÜR LEHRER VON MANGELFÄCHERN; Salamanca im August 2011 (S. 10-11); Mit Kanu und Zelten in Schweden. Klassenfahrt der 8p3 (S. 12); Die letzte Seite: Interaktive Whiteboards für die WOS (S. 13)
Siehe auch: Präsentieren und Lehren mit dem Active Board:
http://www.waldoberschule.de/intern/assets/artikel/Inspire-Studio-Basis-Teilnehmerunterlagen.pdf
06.11.2011: Außerschulisches Lernen bei Exkursionen
Zum außerschulischen Lernen gibt es viele Ideensammlungen (z.B. http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/lernorte0.html // http://www.cornelsen.de/klz?hasjs=1320519690&submittedByForm=1&gsid=1.c.1297529.de&id=1297529 usw.). Mitunter kann man den Eindruck haben, zum Schule-Machen sei Schule nicht mehr erforderlich, alles Lernen könne extern in Betrieben, in Museen, auf der Straße, auf Reisen, bei Workshops, Wanderungen, Projekten und Wettbewerben und wo auch immer stattfinden. Ganz sicher ist dieser Eindruck falsch. Idealerweise finden diese Highlights des praktischen Lernens an sog. Wandertagen statt. Das Schulprogramm bzw. schulinterne Curricula schreiben Exkursionen vielfach ausdrücklich vor. Bisweilen wurden aber die Folgen viel zu wenig bedacht, denn wenn in zehn Schulfächern pro Halbjahr auch nur je eine Exkursion unternommen würden, wären viele Fächer und Lerngruppen arg beeinträchtigt. Deshalb finden diese dann innerhalb des jeweiligen Fachunterrichts oder am Nachmittag bzw. Abend und in selteneren Fällen auch während der normalen Unterrichtszeiten statt.
Schulische Sonderveranstaltungen (nicht aufgeführt sind Exkursionen an Wandertagen) haben mit folgenden Zielen stattgefunden:
Der LK Chemie unternahm (2.11.) eine ganztägige Firmenbesichtigung einer Schokoladenfabrik.
Der LK Geographie unternahm (25.10.) nachmittags eine Exkursion durch die City West.
Der LK Deutsch besuchte abends in der Schaubühne (19.10.) eine Aufführung von "Der gute Mensch von Sezuan".
Zwei GK Biologie 3 besuchten (5.9. und 9.9.) das Gläserne Labor in Buch, um diverse Versuche zur Genetik durchzuführen.
Der GK Kunst besuchte nachmittags (12.9.) in der Nolde Stiftung die Ausstellung "Emil Nolde: Die Farbe lebt im Licht".
Der LK Deutsch besuchte ganztägig (am 27.9.) den Theater-Workshop "Der gute Mensch von Sezuan" in der Schaubühne am Lehniner Platz.
06.11.2011: Termine, Termine
Neuer Termin für 2. Sitzung der Schulkonferenz:
Wegen verschiedener Terminüberschneidungen hat Schulleiter Wolfgang Ismer die 2. Sitzung der Schulkonferenz vom Dienstag, dem 15.11.2011, auf Dienstag, den 6.12.2011, verlegt. Den Mitgliedern der Schulkonferenz geht die Einladung mit Tagesordnung gesondert zu.
Dienstbesprechung der Fachvertreter am 14.11.2011:
Alle Lehrkräfte, die die Aufgaben eines Fachbereichs- bzw. Fachleiters wahrnehmen, sind für den 14.11.2011, 16.30 Uhr, zu einer Dienstbesprechung in das kleine Lehrerzimmer eingeladen. Schwerpunkt dieser Besprechung sind Maßnahmen zur Vorbereitung der Schulinspektion und der Evaluierung. Die Einladung liegt in den Fächern.
Ergebnisse der ersten Schulinspektion an der Wald-Oberschule vom Sommer 2006: http://www.waldoberschule.de/intern/verwaltung/schulprogramm-wos/testseite-schulinspektion
Dienstbesprechung aller Lehrkräfte am Montag, dem 21.11.2011, 15.30 Uhr:
Alle Lehrkräfte sind für den o.g. Termin zu einer Dienstbesprechung eingeladen. TOPs sind die anstehende Schulinspektion und Fragen des Doppeljahrgangs im Abitur im 2. Schulhalbjahr (vgl. Einladung in der Info-Kladde im Lehrerzimmer).
Schulinspektion - Was ist das?
- Die Schulinspektion betrachtet und bewertet die Schulen hinsichtlich der Vereinbarungen und Beschlüsse, die Grundlage für die Unterrichts- und Erziehungsarbeit sind und des Stands ihrer Umsetzung im Schulalltag, der Qualität der Managementprozesse und der Ergebnisse und Erfolge der schulischen Arbeit. (dieses Satzungetüm muss man wohl zweimal lesen! vgl. weitere Informationen unter: http://www.berlin.de/sen/bildung/schulqualitaet/schulinspektion/ )
- Die Schulinspektion hat gemäß § 9 (3) Schulgesetz die Aufgabe, die Schulprogrammarbeit an den Berliner Schulen zu unterstützen sowie die Qualität von Unterricht und Erziehung, Schulorganisation und Schulleben durch die Implementierung der für die Schulen geltenden Standards zu sichern. Bezogen auf die Schulen hat die Inspektion in Berlin daher insbesondere folgende Ziele:
- datengestützte Bewertung der Qualität von Schule auf Grundlage des transparenten Kanons von Qualitätsmerkmalen und -indikatoren des Handlungsrahmens Schulqualität in Berlin;
- Bewertung der schulischen Arbeit und Entwicklung anhand von Leistungsdaten unter Berücksichtigung der schulischen Rahmenbedingungen;
- Unterstützung der schulischen Qualitätsentwicklung durch gezielte Hinweise über Stärken und Entwicklungsbedarf;
- Förderung des innerschulischen Diskussions- und Entwicklungsprozesses durch den Inspektionsbericht;
- Erhöhung der Verbindlichkeit der im Schulprogramm beschlossenen Entwicklungsmaßnahmen unter dem Aspekt der Rechenschaftslegung;
- Erhöhung der Validität des innerschulischen Qualitätsurteils durch eine unabhängige Außensicht;
- Erhöhung der Verbindlichkeit bei der Umsetzung rechtlicher Vorgaben.
- Flyer zum Thema Schulinspektion mit Informationen für Eltern und Schüler/innen sowie Lehrkräfte
- Ergebnisse von Schulinspektionen in Berlin (Links zu Erstem und Zweitem Ergebnisbericht)
http://www.isq-bb.de/Berlin.20.0.html
30.10.2011: Navigium Maximum - Neue Lernsoftware für den Lateinunterricht
Zweimal waren Sie schon an der Wald-Oberschule zur Fortbildungsveranstaltungen, Dr. Karl Niederau und sein Sohn Philipp Niederau aus Aachen. Anfang des nächsten Jahres werden Sie die Lernsoftware Latein an der FU Berlin vor Berliner Lateinlehrern vorstellen, wir sind noch auf der Suche nach einem geeigneten Termin.
Angefangen hat es vor mehr als zwei Jahrzehnten mit einer Preisarbeit bei "Jugend forscht". Entstanden ist ein Software-Produkt mit der vermutlich größten Verbreitung in Deutschland, das seit zwei Jahrzehnten immer weiter optimiert und perfektioniert wird. Kollege Karl Niederau ist mittlerweile im Ruhestand, Philipp vielbeschäftigter und hochdotierter Informatiker. Mit ihrem Navigium-Projekt bleiben sie am Puls der Zeit. Vor zwei Jahren wurde die Schulversion (die die Wald-Oberschule intensiv nutzt) veröffentlicht, es gibt seit einigen Monaten ein Schulwörterbuch-iPhone-App und ein Großwörterbuch-iPhone-App mit iPad-Unterstützung, die erforderliche Technik für Android-Handys, seit wenigen Tagen ist die kräftig erweiterte Version von Navigium (lat. für kleines Schiff) auf dem Markt: Navigium Maximum.
Wozu taugt NAVIGIUM? Es hilft Schülerinnen und Schülern beim Vokabeltraining, beim Erlernen und Festigen der Verbal- und Nominalformen, beim Übersetzen - und beim souveränen Umgang mit dem Computer. Orginalton 10. Klasse nach zwei Wochen Übersetzen und Vokabeltraining im Computerraum: "Wenn wir damit zu Hause arbeiten würden - das brächte sogar was! Jedenfalls hätten wir dann die Vokabeln voll drauf!"
Informationen zu Navigium und Navigium Maximum: www.navigium.de
Neue Funktionen in Navigium Maximum:
Waldschüler/innen können beide aktuellen Versionen über ihre Lateinlehrer direkt (bei Josef.Rabl@t-online.de) und spürbar ermäßigt erhalten (Rechnung wird zugeschickt!).
29.10.2011: Lateinische Nachrichten bei Radio Bremen feiern Geburtstag
„Decennium nuntiorum Latinorum Bremensium.“ Das erklärte dieser Tage ein Sprecher von Radio Bremen, und was wollte er damit sagen? Richtig die Lateinnachrichten des Senders gibt es jetzt seit zehn Jahren. Sie haben sich zu einem kleinen Bremer Exportschlager entwickelt. So übernimmt das Deutschlandradio Wissen die wöchentlichen Bremer Lateinnachrichten.
Seit November 2001 stellt ein Team aus sieben Altphilologen und Lehrern aus Bremen und Bremerhaven sowie einem Radio-Bremen-Redakteur einmal monatlich die wichtigsten Nachrichten zusammen und übersetzt sie ins Lateinische. Und seit nunmehr zwei Jahren gibt es zusätzlich die „Septimanales“ die Wochennachrichten auf Latein. Für eine so genannte tote Sprache ist das ziemlich viel Aktualität.
Nicht ohne den Stolz des Lateiners verweist der Sender darauf, dass es Lateinangebote wie jenes aus Bremen auf der Welt nur noch zweimal gibt beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Finnland. Und bei Radio Vatikan dort aber nur zu kirchlichen Themen.
http://www.radiobremen.de/nachrichten/latein/
http://wissen.dradio.de/latein-nachrichten.93.de.html
http://yle.fi/radio1/tiede/nuntii_latini/nuntii_latini_-_auf_deutsch_24555.html
http://www.yle.fi/radio1/tiede/nuntii_latini/
http://www.radiovaticana.org/tedesco/nuntii_latini.htm
http://de-de.facebook.com/pages/Nuntii-Latini-Lateinnachrichten/123751330997655?viewas=0&sk=wall
29.10.2011: Schulhund oder Schulkatze?
Vor einigen Tagen unterrichtete ich in einer 7. Klasse, als plötzlich die Tür aufging und unsere "Schulkatze" in den Klassenraum spazierte. Sofort gab es ein Riesengeschrei unter den Damen und Herren Schüler von wegen Katzenhaarallergie und Ähnlichem, worauf die Katze angewidert kehrt machte und ohne Blick zurück den Raum und den ganzen Pavillon verließ. Ich vermute, es war ihr zu laut!
Am vergangenen Samstag habe ich eine ganztägige Lehrerfortbildung für Lateinlehrkräfte aus Berlin & Brandenburg veranstaltet ("Viele Wege führen nach Rom! Diagnose, Differenzierung und Individualisierung im Lateinunterricht") und dazu eine namhafte Referentin aus Baden-Württemberg eingeladen. Schon im Vorfeld der Veranstaltung erzählte sie mir beiläufig (um am vergangenen Samstag etwas umfänglicher), dass es an ihrem Gymnasium in Marbach am Neckar (offensichtlich eine Vorzeigeschule mit knapp 200 Lehrkräften) drei "Schulhunde" gebe. Diese Tiere sind speziell ausgebildet und können von jeder Lehrkraft für den Unterricht "gebucht" werden, wo sie dann ihre therapeutischen Fähigkeiten entfalten. Sie werden speziell bei schwierigen, verhaltensauffälligen Schülern herangezogen; sie sollen erstaunlicherweise schon kurz nach Betreten des Klassenraums den Weg zu einem Problemschüler finden und erwünschte Reaktionen, u.a. auch vermehrte Ruhe und Konzentration im Klassenraum, hervorrufen.
Mehr über Schulhunde und Hunde im Therapieeinsatz:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schulhund
http://de.wikipedia.org/wiki/Tiergest%C3%BCtzte_P%C3%A4dagogik
19.10.2011: Die ersten Noten
Die Lehrkräfte haben die vierzehn Tage Ferien sehr viel mit Korrekturen verbracht. Die korrigierten und benoteten Arbeiten haben sie an die Schülerinnen und Schüler zurückgegeben. Klassenarbeiten haben in allen Fächern stattgefunden, in allen Leistungskursen wurden die Klausuren Nr 1 (von 2) geschrieben. Es lohnt also, bei Ihrem Sohn/Ihrer Tochter nachzufragen, wie "die Aktien stehen"!
19.10.2011: Schulprogramm 2011, Version 2.0
Das erste Schulprogramm ist 2006 erschienen, das überarbeitete Schulprogramm 2011 - also die Version 2.0 - wurde vor den Herbstferien von der Schulkonferenz verabschiedet, nachdem es in allen schulischen Gremien diskutiert und kräftig modifiziert worden war. Die Arbeit daran war neben dem normalen Schulbetrieb ein mühsamer und langwieriger Prozess. Eine kleinere Arbeitsgruppe hat die Arbeit am neuen Schulprogramm dennoch zielstrebig vorangetrieben und z.B. sehr viel Mühe in die Beschreibung des Leitbilds gesteckt. Lesen Sie mal die ersten Seiten nach!
Ich persönlich meine, dass sich die Arbeit sehr gelohnt hat!
Sie finden das Schulprogramm 2011 online unter: http://www.waldoberschule.de/pdf/Schulprogramm2011.pdf
oder auch über den Link auf der Startseite des Internetauftritts der Wald-Oberschule: http://www.waldoberschule.de
Neue Schulordnung gilt ab sofort
Als Bestandteil des Schulprogramms wurde auch die Schulordnung völlig neu konzipiert.
In dieser Schulordnung findet man fundamentale Feststellungen wie:
Jeder ist für das Gelingen von Schule und Unterricht verantwortlich.
Jede Schülerin und jeder Schüler, jede Lehrerin und jeder Lehrer hat sich so zu verhalten, dass der Unterricht erfolgreich ist und störungsfrei und für alle effektiv verläuft.
oder:
Lob und Anerkennung motivieren stärker als Tadel. Leistung soll angemessen gewürdigt werden.
Jeder steigert seine Leistung eher durch Ermutigung und persönliche Ansprache und ist dadurch auch eher zur Mitarbeit und Übernahme von Verantwortung bereit.
Daneben gibt es aber auch umfangreiche Festlegungen und Empfehlungen für das Verhalten in den Unterrichtsstunden, in den Fach- und Computerräumen, für die Gestaltung der Pausen, die Sauberkeit in den Klassenräumen und Aufenthaltsbereichen (Cafeteria, Atrium, Ballspielplatz usw.) sowie die Sicherheit auf dem Schulgelände. Detailliert dargestellt wird das Procedere bei Schulversäumnissen und Beurlaubungen. Auch ein Blick in die Rubrik Sonstiges ist angebracht, dort steht nämlich:
Der Gebrauch elektronischer Geräte zur Kommunikation oder Unterhaltung ist auf dem gesamten Schulgelände unzulässig. Bei Verstoß ziehen die Lehrkräfte diese ein. Die Geräte können am Ende der Woche (Freitag von 12-13 Uhr) von Erziehungsberechtigten bzw. bei Volljährigkeit persönlich im Sekretariat abgeholt werden. Für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe ist der Gebrauch der Geräte in ihren Freistunden im Ruheraum und in der Cafeteria zulässig. In dringenden Fällen können Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I im Vorraum der Cafeteria telefonieren.
Sämtliche Bild- und Tonaufzeichnungen müssen durch die betroffenen Lehrkraft oder die Schulleitung genehmigt werden. Liegt keine Genehmigung für Bild- und Tonaufzeichnungen vor, handelt es sich dabei um einen schweren Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen. Im diesen Fall wird eine Klassenkonferenz einberufen und gegen den Verur-sacher eine Ordnungsmaßnahme gemäß §63 Schulgesetz des Landes Berlins verhängt.
Die Schulordnung soll in den nächsten Tagen von allen Klassenlehrkräften und Tutoren in ihren jeweiligen Lerngruppen bekannt gegeben und erläutert werden; Eltern und Schüler/innen bestätigen durch ihreUnterschrift, dass sie die Schulordnung zur Kenntnis genommen haben.
Mit der Unterschrift verpflichten sich die Unterzeichnenden zur Einhaltung der Schulordnung in allen ihren Teilen. Für neu eintretende Schülerinnen und Schüler sind Aushändigung und Unterschriftsleistung Teil des Aufnahmeverfahrens an der Schule.
Link zur neuen Schulordnung (Seite 38 - 48):
http://www.waldoberschule.de/pdf/Schulprogramm2011.pdf
Gabriele Meister wundert sich über das Arbeitsamt
Der Zug nach München ist rappelvoll. In Bayern wartet mein letztes Projekt, in drei Monaten endet mein Arbeitsvertrag. Als ordentlicher Preuße habe ich mich deshalb unter www.arbeitsagentur.de „arbeitsuchend“ gemeldet.
Prompt ruft mich ein Agentur-Berater an: „Wir müssen Ihre Angaben vervollständigen. Welche Sprachkenntnisse haben Sie denn?“ Ich: „Englisch, Spanisch ...“ Danach kommen wir zu meinen Lateinkenntnissen. Der Berater: „Welches Niveau soll ich da für Sie ankreuzen? Verhandlungssicher?“ Ich versuche, ihm zu erklären, was „Großes Latinum“ bedeutet: dass ich zwar Caesars „Gallischen Krieg“ übersetzen kann, bei einer Konversation im Vatikan aber aufgeschmissen wäre.
„Also können Sie das nun verhandlungssicher oder nicht?“, fragt der Berater. Ich seufze innerlich und sage: „Ja, dann kreuzen Sie eben verhandlungssicher an, Grundkenntnisse oder Muttersprache passt ja noch weniger.“
In meinem Theologie-Studium habe ich neben Latein auch noch Griechisch und Hebräisch gelernt. Auf der Sprachkenntnis-Liste der Arbeitsagentur kann man von Albanisch, Bengali, Birmanisch bis hin zu Hochdeutsch, Bayerisch und Schwäbisch alles ankreuzen, nur nicht Altgriechisch und Althebräisch. „Also bei den Sprachen haben Sie dann wohl noch Zusatzqualifikationen“, stellt der Berater etwas ratlos fest. „Sagen Sie das meinem Kollegen, wenn Sie im Dezember persönlich zu uns kommen.“ Ich verspreche es und lege auf.
Im Dezember werden meine drei Monate in München vorbei sein. Ich werde im rappelvollen Zug zurück in den Norden fahren und am nächsten Tag einen Termin bei der Arbeitsagentur haben. Auf die Frage nach meinen Sprach-Qualifikationen werde ich sagen: „Inzwischen auch Bayerisch, verhandlungssicher!“
Die Autorin besucht die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg und steht kurz vor dem Abschluss.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/latein-verhandlungssicher/4679594.html
03.10.2011: Sportliche Erfolge
Wir können auf einen weiteren Titel bei Berliner Meisterschaften hinweisen und herzlich gratulieren:
Jasmin Kilian aus der 10p4 hat sich vor wenigen Tagen bei der Berliner Meisterschaft auf dem Müggelsee zusammen mit ihrem Segelpartner den ersten Platz im Teeny (Zweimannboot) ersegelt und ist somit frisch gebackene Berliner Meisterin geworden.
Das Zeug zu respektablen Leistungen im Bereich Leichtathletik hat Tim Jacobs aus der 7e4. Beim Spendenlauf hat auch er (das sei hier noch nachgetragen!) jedenfalls eine absolute Spitzenleistung mit 32 Runden abgeliefert; er war damit der Beste mit deutlichem Abstand aus den fünf siebten Klassen und zählt überdies zu den Besten des gesamten Laufs!
03.10.2011: Be smart - Don't start
Be Smart - Don't Start startet am 14. November 2011 und endet am 27. April 2012. Der Wettbewerb wird im Schuljahr 2011/2012 zum fünfzehnten Mal in Deutschland angeboten.
Durch die Teilnahme bei Be Smart soll Schülerinnen und Schülern ein Anreiz gegeben werden, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Er richtet sich daher besonders an die Klassen, in denen noch nicht geraucht wird oder nur wenige Schülerinnen und Schüler rauchen.
Der Wettbewerb hat folgende Ziele:
mehr Informationen (z.B. über Preise) unter: http://www.besmart.info/1/1
24.09.2011: Golf-Mannschaft der Wald-Oberschule bei den Deutschen Meisterschaften
Die Schulmannschaft der Wald-Oberschule hat vom 18. bis 22. September am Bundesfinale in der Sportart Golf im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia teilgenommen, für das sie sich als Berliner Landessieger qualifiziert hatte. Auf dem Areal des Berliner Golfclubs Gatow erreichte das WOS Team - Alissa Kupitz, Max Schubert, Luis Müller-Atzerodt und Felix Westerfellhaus, betreut von Frederic Braun und Kollegen Cörlin - im Wettbewerb der 16 Landesmeister/Schulmannschaften Golf im Bundesfinale einen hervorragenden 9. Platz und gehört damit in der Bundesrepublik Deutschland zu den besten Schulmannschaften in der Sportart Golf.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem Super-Erfolg!
24.09.2011: Nochmals: Nachhilfebörse der WOS
Lisa-Marie Wibbeke organisiert die Nachhilfebörse unserer Schule und betreut die Datenbank für diejenigen, die Nachhilfe geben, und diejenigen die Nachhilfe in Anspruch nehmen wollen.
Dieses Procedere startet in jedem Schuljahr neu: Die momentan noch sehr leere Datenbank soll möglichst schnell wieder mit zuverlässigen und kompetenten Nachhilfe"lehrern" gefüllt werden. Lisa-Marie Wibbeke startet hier also einen Aufruf, sich in die Nachhilfegeberlisten einzutragen.
Die Nachhilfebörse ist auf der Communitysite unter folgendem Link zu erreichen: http://www.waldoberschule.de/intern/nachhilfe
Lisa-Marie steht für Fragen aller Art bezüglich der Nachhilfebörse gerne per E-Mail jeder Zeit zur Verfügung: l.wibbeke(at)web.de
23.09.2011: Minimarathon an diesem Wochenende
Sechsundzwanzig Läuferinnen und Läufer der Wald-Oberschule nehmen im Rahmen des Marathonwochenendes am Minimarathon teil. Sportkollege Klaus-Dieter Palmowski hat an der Schule für diese Veranstaltung geworben und dieses Feld zusammengestellt. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse, wünschen aber zunächst einen guten Lauf!
21.09.2011: Die Wald-Oberschule trauert
Am Montag, dem 19.09.2011, haben die Printmedien vom Tod eines jungen Mannes berichtet, der im U-Bahnhof Kaiserdamm "von jugendlichen Schlägern" angepöbelt wurde und dann offensichtlich "panisch auf die Straße gelaufen" sei und dort "von einem Auto erfaßt" (Berliner Zeitung vom 19.09., S. 21) und getötet wurde.
Bei dem Opfer des tragischen Unglücks handelt es sich um Giuseppe Marcone, einen ehemaligen Schüler unserer Schule. Am kommenden Sonntag wird im Berliner Tagesspiegel eine Todesanzeige erscheinen, in der seine ehemaligen Lehrer ihre Trauer und ihr Mitgefühl bekunden.
22.09.2011: Beim heutigen Sponsorenlauf schwappte die Begeisterung schon nach wenigen Runden sogar auf die über, die gar nicht vorhatten zu laufen. Es macht einfach Spaß, den Einsatz vieler Schülerinnen und Schüler - vor allem aus den neuen 7. Klassen - zu sehen. Manche waren einfach nicht müde zu kriegen und wäre die Veranstaltung nicht nach 60 Minuten beendet worden, sie liefen noch immer. Zwanzig bis dreißig Runden zu 250 Metern sind schon eine respektable Leistung, die Sieger, Marcia Werner und Mike Arnold, beide aus der 8e3, waren mit 32 Runden eine Klasse für sich. Ein gelungener Nachmittag bei idealem Wetter mit einem sicherlich respektablen finanziellen Ertrag zugunsten des Freundeskreises der Wald-Oberschule. Übrigens: die beiden Sieger wurden finanziell motiviert von Ingrid Breu aus München, einer ehemaligen Waldschülerin, sie wird nun an die 200 Euro an den Freundeskreis überweisen. Danke an die Spenderin und die vielen Eltern und Freunde, die ebenfalls kleine oder größere Summen zuschießen. Glückwunsch an alle Läuferinnen und Läufer, die die Summe mit jeder Runde erhöht haben.
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15.09.2011: Mit zwei Fremdsprachen und großer Wortgewandtheit haben sie es bis ins Finale geschafft: 72 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland treten vom 25. bis 28. September beim Sprachenturnier des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen in Weimar an. Sie haben sich mit sehr guten Leistungen auf Landesebene für die Teilnahme am Sprachenturnier qualifiziert und sind damit die besten von 10.000 Teilnehmern, die in den Mittelstufenwettbewerb (EW 1/ EW 2) gestartet sind.
Die Schüler der Jahrgangsstufe 9 bis 11 müssen in den vier Tagen des Sprachenturniers Aufgaben bearbeiten, die mehr als nur Vokabeln und Grammatikwissen erfordern. Sie erforschen die Kultur verschiedener Länder, führen mehrsprachige Theaterstücke auf und simulieren Unternehmenspräsentationen vor internationalem Publikum. Für die Präsentationen recherchieren sie in Weimarer Firmen wie dem Pharmazie-Unternehmen Bayer, der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG oder der Ablig Feinfrost GmbH.
Jeder Teilnehmer geht mit zwei Wettbewerbssprachen ins Rennen. Vertreten sind Englisch, Französisch, Latein, Italienisch, Spanisch, Russisch, Altgriechisch, Polnisch und Chinesisch. "Die Finalisten haben auf Landesebene bereits gezeigt, dass sie außergewöhnlich gut verstehen und formulieren können", sagt Bernhard Sicking, Leiter des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen. "Jetzt müssen sie sich in der bundesweiten Spitzengruppe behaupten und auch hier die richtigen Worte und Ideen finden einzeln und im Team." Sprachexperten aus ganz Deutschland bewerten die Leistungen der Finalisten. Zu den etwa 40 Juroren zählt auch Dr. Josef Rabl, Fachbereichsleiter Latein an der WOS. Auf die Gewinner warten Geld- und Sachpreise und Stipendien unter anderem für einen fünfwöchigen Studienaufenthalt in den USA.
Organisiert wird der Bundeswettbewerb Fremdsprachen von Bildung & Begabung, dem Zentrum für Begabungsförderung in Deutschland. Bildung & Begabung ist eine Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, maßgeblich gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Schirmherr ist Bundespräsident Christian Wulff.
Das Sprachenturnier beginnt am Sonntag, 25. September, um 16 Uhr mit einer Eröffnungsveranstaltung in der Europäischen Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar (EJBW). Die Theateraufführungen finden am Dienstag, 27. September, statt (16 Uhr, EJBW Reithaus), die Preisverleihung am Mittwoch, 28. September (9 Uhr EJBW, Reithaus). Das komplette Programm und eine Liste der Finalisten gibt es unter:
www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/sprachenturnier
Übrigens: Anmeldungen für den BWFS 2012 sind noch mit Anfang Oktober auf der neuen Webseite http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de möglich. Dort gibt es auch fundierte Informationen und Aufgabenformate früherer Wettbewerbstermine.
03.09.2011: Lehrerausstattung an Berliner Schulen aktuell bei 100,5 %; Pressemitteilung, Berlin, den 31.08.2011:
Die Ausstattung der Berliner Schulen liegt nach der Schnellabfrage (Stichtag: 26.08.2011) im Durchschnitt bei 100,5 %. Die Umfrage umfasst alle 709 öffentlichen Schulen und ist die erste belastbare Aussage zur Ausstattung der Schulen bei Schuljahresbeginn. Es sind derzeit rechnerisch ca. 103 Stellen mehr im System als für eine durchschnittliche 100 %ige Ausstattung notwendig wären.
Quelle: http://www.berlin.de/sen/bwf/presse/archiv/20110831.1525.356933.html
Statistisch gesehen hat die Wald-Oberschule ein Siebtel Lehrkraft zu viel. - Die würde ich gerne mal sehen!
03.09.2011: In einer Festveranstaltung wurde zum 25. Mal der Förderpreis für Praktisches Lernen von Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner an die 20 Preisträgerschulen überreicht. Der Preis wird durch den Förderverein ,Berlin - Praktisches Lernen und Schule e.V.' (PLuS e.V.) in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung ausgeschrieben und würdigt Projekte aus Grundschulen und der Sekundarstufe I, die den Lebensbezug des schulischen Lernens stärken, d.h. Schülerinnen und Schüler zum selbstständigen Planen, Organisieren und Erstellen von Projekten animieren.
Zu den Preisträgerschulen gehört auch die Wald-Grundschule. Die Wald-Oberschule gratuliert herzlich zu diesem Erfolg und zu dieser Auszeichnung!!
Quelle: http://www.berlin.de/sen/bwf/presse/archiv/20110831.1330.356920.html
03.09.2011: Vergangenen Donnerstag war Wandertag. Eine Reihe von Klassen, speziell untere, belassen es bei dieser Definition und wandern im Grunewald, auf den Teufelsberg, zum Teufelssee oder weiter, etwa bis zum Dahlemer Feld. Start für die Wandertour ist meist um 9 Uhr, so dass der Startplatz vor dem Schultor oft mehrere Klassen fassen muss. Am Schönsten sind beim Wandern natürlich die Pausen.
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02.09.2011: Wahlleitfaden der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit erschienen
In der Broschüre wird alles Wissenswerte zum Wahlvorgang und den Vorbereitungen erläutert: Wer ist wahlberechtigt? Wie viele Stimmen haben Sie? Was passiert im Wahllokal? Wie nehmen Sie an der Briefwahl teil? Weitere Informationen gibt es zur Kandidatenauswahl der Parteien und zur Rolle des Wahlkampfs im Wettbewerb um die Gunst der Wählerinnen und Wähler - und es wird erläutert, warum es sich immer lohnt, zur Wahl zu gehen.
Außerdem ist die kleine Wahlfibel "Du hast die Wahl" mit Informationen in den Sprachen Deutsch - Türkisch, Deutsch - Russisch, Deutsch - Arabisch, Deutsch - Polnisch als pdf-Datei zum Herunterladen verfügbar
http://www.berlin.de/sen/bildung/politische_bildung/index.html
02.09.2011: Ankündigungen:



02.09.2011: Im Gymnasium erschien unlängst ein Aufsatz, mit dem der Münchener Gräzist Hellmut Flashar (sc. Abitur an der Waldschule, vgl seinen autobiographischen Artikel in der Festschrift 100 Jahre Wald-Oberschule 1910-2010) seine Inszenierung der Antike fortschreibt. Das Buch mit dem Untertitel Das griechische Drama auf der Bühne. Von der Frühen Neuzeit bis zur Gegnwart erschien erstmals 1991, dann in erweiterter und aktualisierter Neuauflage im Jahre 2009.
Erstaunlich, wie viele und teils bemerkenswerte Aufführungen griechischer Tragödien in der doch recht kurzen Zeit seit der Neuauflage des Buches schon wieder zu verzeichnen sind. Flashar spricht von einer Hochkonjunktur und liste allein von Aischylos' Orestie für 2008 und 2009 acht Inszenierungen auf; die Spielorte reichen von Freiburg bis Wilhelmshafen, von Aaschen bis Schwerin. Besonderes Lob findet die Würzburger Inszenierung (hier ein Stück auf youtube) für ihre kongeniale Idee, den Chor aus Bürgern der Stadt zusammenzustellen. Wenn auch der Einsatz inszenatorisch nicht völlig überzeugend erscheint, so brachte doch „die Beteiligung des Bürgerchores eine spürbare Lebendigkeit ins Theater, ja sogar in die ganze Stadt".
........ Flashar bespricht natürlich auch den umstrittenen Oedipus auf Kolonos von Peter Stein in Salzburg, mit Klaus-Maria Brandauer in der Titelrolle. Und viele, viele andere Stücke. Möge der Überblick viele, viele Leser finden. Und möge es dem Autor (Jgg. 1929) vergönnt sein, auch weiterhin „von Zeit zu Zeit über die weitere Entwicklung berichten und damit sein Buch aktualisieren" zu können!
Hellmut Flashar, Inszenierung der Antike. Das griechische Drama auf der Bühne. Von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. München (Beck) 2009.
Ders., Inszenierung der Antike. Supplement I, in: Gymnasium 118, 2011, 211-235.
Ders., Euripides Elektra, übersetzt und mit einem Nachwort versehen. Frankfurt (Verlag Antike) 2006.
Veröffentlicht 02. September 2011, 11:07 von Uwe Walter
30.08.2011: Auf Schillers Spuren am Neckar begab sich der LK Deutsch unter Leitung von Carsten Bammel. Die kulturellen Eindrücke (in Marbach am Neckar, Ludwigsburg und Heidelberg) wurden noch verstärkt durch die landschaftlichen Schönheiten.
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30.08.2011: Schülerinnen und Schüler zweier Grundkurse Kunst gesuchen mit ihrer Lehrerin Katrin August den Prinzessinnengarten in Kreuzberg, dessen Initiatoren es sich zum Anliegen gemacht haben, Landwirtschaft in der Stadt zu betreiben und Betonflächen mit Grün aufzubrechen.
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24.08.2011: Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen hielten sich zu einem Sprachlehrgang eine Woche in Salamanca auf. Nach den Motiven zu schließen hat das historische Zentrum der Stadt Eindruck gemacht.
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19.08.2011: Anmeldefrist für den Minimarathon:

18.08.2011: Der Schulgarten in Nahaufnahmen!
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18.08.2011: Methodentraining - dritter Tag. Die meisten Siebtklässler wissen nach drei Tagen, wie die Wald-Oberschule funktioniert - und werden lebhafter. Das ist ganz in Ordnung. Im Lauf des Vormittags werden eine Reihe von Übungen zum Thema Lesen und Informationsaufnahme gemacht bis schließlich die Abschlussaufgabe ansteht: ein Plakat. Der Maulwurf erweist sich hierzu als dankbares Tierchen. Aber sehen Sie selbst! Der Fotograf hat hierzu alle fünf tagaktiven Klassen besucht und Bilder geschossen.
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Hier sind die lateinischen Bezeichnungen, die seit Linnés Zeiten gelten.
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17.08.2011: Zweiter Tag des Methodentrainings in den siebten Klassen. Auf den Plänen standen Zeit- und Arbeitsplatzmanagement (wie das Neudeutsch heißt). Am meisten Spaß hat in der 7k1 die Rallye auf dem Schulgelände gemacht; dabei sollten alle zeigen, dass sie mittlerweile in der WOS so gut wie zu Hause sind. Störungen gabs unterwegs, weil zwei Infozettel plötzlich verschwunden waren; am schnellsten war eine Mädchengruppe, die fehlende Daten durch produktive Phantasie ersetzte. Gewonnen haben die Langsamsten, weil sie auch die allerletzte Information zur Kenntnis genommen und notiert hatten. Profitiert haben aber alle davon - nicht nur gummibärchenmäßig!
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16.08.2011: Der zweite Schulplaner ist erschienen. Kaum angekommen sind die 580 bestellten Exemplare auch schon vergriffen.

16.08.2011: Die 7. Klassen beginnen traditionell mit dem Methodentraining und nehmen sich anfangs genügend Zeit, um sich und die Wald-Oberschule kennen zu lernen. Dazu gehört natürlich ein Spaziergang über das Schulgelände, vom Sekretariat bis zum Schulgarten, vom Atrium bis zum Ballspielplatz, vom naturwissenschaftlichen Trakt bis zum musischen Zentrum. Das Methodentraining schließt das Nachdenken über Lernen und Lernerfahrungen ein, Die Klassen gehen der Frage nach, welche Lerntypen es gibt und wie Lernen aussehen sollte, um dieser Typisierung gerecht zu werden.
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Neben der 7k nutzt auch die 7l das sonnige Wetter
zu Kennenlernspielen auf dem Bolzplatz |
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16.08.2011: Der Schulgarten erwacht aus dem Sommerregenschlaf - und viel Arbeit wartet! Die Künstler sind schon aktiv mit Pflanzenstudien beschäftigt
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15.08.2011: Schule beginnt! Erste Fotos von der heutigen Einschulung (Leider mußte der Fotograf gleich wieder in den Unterricht. Klassenfotos folgen demnächst!)
Fünf neue 7. Klassen, etwa 160 Schülerinnen und Schüler beginnen ihren Marathon zum Abitur und wurden heute in der Aula zusammen mit ihren Eltern und Freunden von Schulleiter Wolfgang Ismer begrüßt.
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Die Fortsetzung des Rückblicks zum Schuljahr 2009/2010 und 2010/2011
Januar - März 2011 / September-Dezember 2010 / August 2010 / Juli Juni 2010 / Mai 2010 April 2010 / März 2010 / Februar 2010 Januar 2010 März/Mai 2010 /