02.06.2010: 300 sprachbegeisterte Schüler aus ganz Deutschland feiern vom 17. bis 19. Juni 2010 das Sprachenfest des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen
Die Landessieger des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen 2010 treten vom 17. bis 19. Juni in Bremen gegeneinander an. 38 Teams aus Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 13 aus der ganzen Bundesrepublik präsentieren eigene Theaterstücke und kleine szenische Inszenierungen in fremder Sprache. Die meisten Beiträge werden auf Englisch, Französisch und in Latein gezeigt. Es wird auf der Bühne aber auch Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Russisch gesprochen. Den Siegern winken insgesamt sieben Festivalpreise. Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen ist eine Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und des Bundesbildungsministeriums.
Programm:
Donnerstag 17.6.2010, 17.00 Uhr: Eröffnung im Bremer Rathaus, Obere Rathaushalle, Am Markt 21 (öffentlich)
Freitag 18.6.2010, 8.30 Uhr 15.00 Uhr: Aufführung der Beiträge auf 4 Bühnen im „Alten Gymnasium“, Kleine Helle 7 (öffentlich), nachmittags: Jurysitzung (nichtöffentlich) und Rahmenprogramm
Samstag 19.6.2010, 9.30 Uhr: Abschlussfeier und Bekanntgabe der Sieger in der Kulturkirche Sankt Stephani, Stephanikirchhof
Schirmherrin des Sprachenfests ist die Bremer Senatorin für Bildung und Wissenschaft Renate Jürgens-Pieper. Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen wird jährlich ausgerichtet und richtet sich an junge Leute ab der Klasse 5 bis zum. In Team- und Individualwettbewerben stellen jedes Jahr rund 15.000 Teilnehmer ihre sprachlichen Fähigkeiten unter Beweis. Das Sprachenfest wird gefördert von Bundesministerium für Bildung und Forschung und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, der Senatorin für Bildung und Wissenschaft, SET Sprachreisen Bremen und weiteren Sponsoren.
2006 fand das Bundessprachenfest an der Wald-Oberschule statt. Dr. Josef Rabl, Fachbereichsleiter Fremdsprachen an der WOS, nimmt als Mitglied der Bundesjury am Sprachenfest in Bremen teil.
01.06.2010: Nach den MSA-Prüfungen fuhren 40 Waldschüler, Herr Maschke und ich mit einem Bus, in dem wir noch andere Zehntklässler von anderen Schulen mitnahmen, deren Gruppen sich bereits am frühen Morgen auf den Weg gemacht hatten, nach München zum 2. Ökumenischen Kirchentag. Ökumenisch bedeutet in diesem Fall, dass die Zusammenkunft der Christen gemeinsam von der katholischen und von der evangelischen Kirche organisiert wird.
Bei dem 1. Ökumenischen Kirchentag in Berlin hatte es einen Eklat gegeben, weil ein katholischer Priester auch evangelische Christen zum Abendmahl eingeladen hatte. Deshalb hatte ich im Vorfeld in meinen Unterrichtsgruppen das unterschiedliche Abendmahlsverständnis zum Thema gemacht. Am Freitagabend fand in der Münchner Innenstadt ein großes Mahl statt, zu dem alle eingeladen waren. Aber trotz der 1000 Tische fanden nicht alle Platz. Bei dieser Feier hatte man sich aus der konfessionellen Bedrouille gezogen, indem eine Vesper nach orthodoxem Ritus gefeiert wurde, zu der Brot und Wasser, Öl und Apfel gereicht wurden.
Wir waren in einer Schule in Planegg untergebracht unweit des Wohnhauses von Karl Valentin. Wir schliefen in Klassenräumen auf Isomatten in Schlafsäcken. Morgens wurden wir von ehrenamtlichen Gemeindemitgliedern mit einem guten Frühstück versorgt.
29.5.2010: Newsletter zum Stand der Vorbereitungen der Festwoche
100 Jahre Wald-Oberschule vom 30. Juni bis 5. Juli 2010 (13 Seiten, 2,1 MB, pdf)
Leider war das Wetter kühl und feucht, doch wurde glücklicherweise keiner krank und die Stimmung unter den Schülern aus den Jahrgängen 8 bis 12 war ausgesprochen gut. Sie hatten Freude daran, sich gegenseitig kennen zu lernen und auszutauschen. Im nächsten Jahr möchten alle Teilnehmer zum Evangelischen Kirchentag nach Dresden! (Mehr über diese Reise im nächsten Newsletter der WOS).
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26.05.2010: Habemus Festschrift! Der Satz der Festschrift ist fertig; heute gab es in der Druckerei den ersten Andruck (zu Korrekturzwecken) zu sehen. Auf einem Bogen sind jeweils 12 Seiten gedruckt. Um eine Vorstellung zum Anteil von Text und Bild zu gewinnen, hier einige Beispiele.
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17.05.2010: Die Festschrift ist im Satz im Prinzip fertig (bis auf die Korrekturen, die noch eingearbeitet werden müssen) - Fabian Ehlers hat in einem Arbeitsmarathon am Wochenende die Seite 458 erreicht! Es gibt in diesem Buch sehr vieles zu lesen, aber es gibt auch ausgesprochen gelungene, bunte - eben: bildschöne Seiten. Hier eine kleine Auswahl.
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17.05.2010: Am neuen Biologie-Gebäude wird mit Hochdruck gearbeitet. Zum einen geht es mit dem Innenausbau voran, zum anderen ist das Dach und die Wärmedämmung in Arbeiot. Alle erforderlichen Baumaterialien werden wegen des geringen Lagerplatzes just in time angeliefert.
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17.05.2010: Die Eisheiligen lassen mit ihrem frustrierend kalten und nassen Wetter die Frühlingsblüher länger als sonst in ihren Farben erstrahlen. So könnte es nächstes Jahr auch im Schulgarten aussehen. Hier schon mal Tulpenbilder zum Schauen-Lernen!
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17.05.2010: Die kalten Tage sind erst wenige Stunden vorbei, schon sitzt die erste Waldschulklasse im Grünen. - Schülerinnen und Schüler aus alten Waldschulzeiten geben bisweilen zu, dass die Konzentration vor allem in den ersten Tagen draussen etwas geringer war als in den Klassenräumen. Nach einer gewissen Gewöhnung sei dann aber die Arbeit im Grünen nicht weniger effizient gewesen.
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12.05.2010: Lebenszeichen aus Rom. Die beiden Teilnehmerinnen unserer Schule beim größten europäischen Lateinwettbewerb, beim internationalen Certamen Ciceronianum im mittelitalienischen Städtchen Arpino, die wegen der Aschewolke über Italien nicht nach Berlin zurückfliegen konnten, haben sich aus Italien gemeldet und sind bester Dinge:
Salve Hr. Dr. Rabl,
vielen Dank für ihr netten Zeilen im Rundbrief, wir (Svenja und Anika) sind soweit wohlauf und hoffen heute Abend nach Berlin zurückfliegen zu können, allerdings steht das noch nicht ganz fest.
Wir haben am Sonntag (nachdem wir erfahren haben, dass der Flug gecancelt wurde) die Nacht auf dem Flughafen übernachtet und dank unseres Durchhaltevermögens, ein Hotel von Easyjet zugewiesen und bezahlt bekommen. Unsere Wartezeit haben wir mit Lernen, Sightseeing, Langweilen und Hoffen verbracht.
Wir hoffen unsere Odyssee hat nun ein Ende!
Viele Grüße,
Svenja und Anika
Ps: Unser Proömium des Reiseberichtes steht schon, unser Aufenthalt in Italien war natürlich abgesehen von den Unannehmlichkeiten am Ende, ein interessantes und schönes Erlebnis und wir haben auch sehr viel von Rom gesehen (Colosseum, Trevi Brunnen, Sixtinische Kapelle, Vatikanmuseum, Peterskirche, Augustusmausoleum, Spanische Treppe uvm.)
Der Wettbewerb selbst war sehr gut organisiert und hat viel Spaß gemacht, mit der Klausur kamen wir gut zurecht, auch wenn es für die besten 10 Plätze von etwa 700 nicht gereicht hat.
Wie schon erwähnt folgt der ausführliche Bericht in Kürze..
Solche Schülerinnen kann man in die weite Welt schicken! Super gemacht!
12.05.2010: "Hinterhof-Affären heißt das Stück, eine Collage, des DS-Kurses des 12. Jahrgans. Es geht dabei um Teenager-Themen wie Liebeskummer, Eifersucht, Neid, Sehnsucht, Zweifel, Traurigkeit und manches mehr. Am Ende wächst die Erkenntnis, wer die wahren Freunde im Leben sind. Heute Nachmittag gab es die Premiere im kleinen Kreis.
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12.05.2010: Im Schulgarten gab es heute viel zu tun: "Der Giersch ist in fast ganz Europa und den gemäßigt-kontinentalen Gebieten des eurasischen Laubwaldgürtels verbreitet. In Nordamerika wurde er vom Menschen eingeführt. Er liebt stickstoffreiche Böden und tritt häufig in Gärten, schattig-feuchten Gebüschen und Wäldern auf." (Wikipedia)- Kein Wunder, dass er auch im Schulgarten zu Hause ist. - Außerdem gab es manches einzupflanzen, was im Bereich des Atriums, wo demnächst Bauarbeiter Gerüste aufstellen, an Pflanzen ausgegraben wurde. Schließlich sind diverse Sträucher (Himbeeren, Johannisbeeren) geliefert worden, die ihre Nieschen suchten. Eine 9. und zwei 8. Klassen packten jeweils eine Stunde mit an und konnten von Frau Solmsdorf manches Interessante über Gartenbau erfahren.
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09.05.2010: Wenn das Vorwort geschrieben ist, dann geht der Satz eines Buches in die letzte Runde. Knapp 60 Seiten der 460 Seiten umfassenden Festschrift zum 100. Geburtstag der Wald-Oberschule müssen noch am Computer gebaut werden, Designer Fabian Ehlers hat dazu 1700 Text- und Bilddateien von insgesamt drei Giga-Byte verarbeitet. Einen ersten Blick (auf die Skripte) kann man schon werfen:
Vorwort des Herausgebers zur Festschrift
Inhaltsverzeichnis der Festschrift
02.05.2010: Die Klasse 7k4 war kürzlich mit ihrem Musiklehrer, Herrn Catenhusen, in der Philharmonie. Bruno Schubert berichtet darüber folgendes: Am Dienstag, den 13. April 2010 sind meine Mutter und ich zur Philharmonie gefahren. Um ca. 19.20 Uhr trafen dann auch die anderen aus meiner Klasse ein. Wir haben uns begrüßt und sind alle gemeinsam in den Konzertsaal gegangen. Noch nichts zu sehen. Um uns die Zeit zu vertreiben, haben wir uns noch etwas unterhalten, bis das Orchester eingetroffen war. Die Orchestermitglieder haben angefangen sich einzuspielen. Noch nicht einmal das hätte ich mit irgendeinem Instrument geschafft. Ein Mann vom Deutschland-Radio stellte die wichtigen Personen dieses Orchesters, die erste Geige, noch einen Geiger und die Dirigentin vor und rief sie auf die Bühne, denn das Konzert wurde live im Radio übertragen. Sobald alle auf der Bühne waren, fingen sie auch schon an zu spielen. Ich hatte mir von zu Hause ein Fernglas mitgenommen, um genau zu sehen, wer jetzt spielt und wie die Orchesterbesetzung und ihre Instrumente aussahen. Es war unglaublich, jeder Einzelne spielte fantastisch. Aber am meisten hat mich die Dirigentin beeindruckt. Sie bewegte den Taktstock mal ruckartig und mal mit sanften Bewegungen und genauso wurde die Musik mal ruhiger und dann wieder heftiger. Im Großen und Ganzen hat mir die erste Hälfte des Konzerts sehr gut gefallen, aber mit dem, was dann nach der Pause passierte, hatte ich nicht gerechnet. Es war wunderschön, vor allem das letzte Stück, das aus dem Musical West Side Story stammt. Es war peppig und es wurde sogar ein wenig gesungen. Nach dem Stück gab es eine Menge Applaus für das Orchester, die Solisten und die Dirigentin. Als wir die Philharmonie verlassen hatten, klang immer noch diese klassische Musik in meinem Ohr. Jeder verabschiedete sich von den anderen und meine Mutter ist mit mir nach Hause gefahren. Mann, habe ich gut geschlafen. Ich war in einer Welt voller Klang und Musik.
02.05.2010: Abiturtermine mit zentraler Aufgabenstellung
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01.05.2010: Beim Satz der Festschrift ist die Seite 253 erreicht. Für die Gegenwart der Wald-Oberschule bleiben demnach gut 200 Seiten, denn 460 Seiten sind redaktionell, technisch und finanziell geplant und auch sicher gestellt. Hier erlaubt uns Designer Fabian Ehlers einen kleinen Blick über seine Schultern!
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01.05.2010: Münster in Westfalen bedeutet für die Klasse 8e2 nach einer Woche Aufenthalt in der Stadt: Fahrradfahren - Dom - Prinzipalmarkt - Aasee - Allwetterzoo - Bibelmuseum - Moderne Architektur - Annette von Droste-Hülshoff - Ausflug nach Haltern am See - Römer im Experiment - Stadtführung - Eisenbahnmuseum - Wiedertäufer - Westfälischer Friede - 'Toleranz durch Dialog' von Chillida - Jugendgästehaus - Tretbootfahrt - - Goethe und Schiller als Evangelisten - Wandern - Wasserschlösser - Fahrt mit dem IC - Münster-Arkaden - Kiepenkerl-Denkmal - Lambertikirche - Erbdrostenhof - Aegidiikirche - Friedenssaal - Promenade - Zwinger - Stadtschloss - Hippomaxx - Burg Hülshoff - und sicherlich noch vieles mehr!
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28.04.2010: Eulen sollen bei der Hundertjahrfeier der Waldschule eine größere Rolle spielen. Hundert Schülerinnen und Schüler werden bis zum Juni 100 Eulen im Werkunterricht gestalten. Die ersten Exemplare wurden kürzlich gebrannt.
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26.04.2010: Die Klasse 8e2 unternimmt eine fünftägige Klassenfahrt nach Münster in Westfalen. Schon am ersten Nachmittag gibt es eine Führung durch die Altstadt. Fahrräde stehen bereit für eine Tour im Münsterland. Per Bahn geht es in das jüngst durch die Feier des Jubiläums der Varusschlacht im Blickpunkt stehende Museum in Haltern am See. Demnächst mehr über diese Reise.
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24.04.2010: Ein neuer Newsletter steht im Netz, die Nr. 56/April 2010 mit 14 Seiten Umfang. - Worum geht's? Um Einhundertjahrfeier / Schulgarten / Masterplan / Schulen in Deutschland und Argentinien / Der Kulturwaldspiegel / Einweihung der Naturwissenschaftlichen Gebäudes noch im Sommer
24.04.2010: Handy - Handy! beim Hauptgang und beim Nachtisch!
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23.04.2010: Mit dem Bau der naturwissenschaftlichen Gebäude geht es bewundernswert zügig voran. Das Timing stimmt. Beispielsweise wird freitags - heute - die Betondecke über dem 1. OG gegossen. Clever, denn zum Aushärten kann das Wochenende genutzt werden. Übrigens soll die Einweihungsfeier zum Ende dieses Schuljahres stattfinden. Im nächsten Schuljahr kann dann in den Fächern Biologie, Chemie und Physik optimaler Unterricht unter besten Bedingungen stattfinden!
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23.04.2010: Hier wird schon für die Hundertjahrfeier gearbeitet und es sind Künstler am Werk!. Wenn man genau hinsieht, erkennt man auch, was dargestellt ist.
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23.04.2010: Für die Festschrift 100 Jahre Wald-Oberschule 1910-2010 wurden heute (bei schönstem Sommerwetter) die Fotos der LKs des 13. Jahrgangs geschossen.
Gruppenfoto zum Download!
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23.04.2010: Nach den Fotos gab es Zeugnisse. Immerhin war heute letzter Schultag vor den Abiturprüfungen. Manche(r) wird sich beim Verlassen der Schule an die ersten Schritte auf dem Schulgelände bei der Einschulung erinnert haben.
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21.04.2010: Heute ist der Geburtstag der Stadt Rom - 753 am 21. April. Die FAZ stellt in ihrem "Variablen Kalendarium" dieses Datum in den Mittelpunkt.
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20.04.2010: Gibt es ein "Leben nach dem Abitur"? - Schade, dass sich nur etwa 25 Schülerinnen und Schüler für diese Frage begeistern ließen und in die Aula kamen, um sich von drei ehemaligen Schüler/innen über ihre Erfahrungen beim Studium höchst kurzweilig, amüsant und sachkundig berichten zu lassen; diese von Solveig Knobelsdorf ins Leben gerufene Info-Reihe für angehende Abiturienten war die bislang beste, weil die drei Referenten ausgesprochen souverän, charmant und sympathisch (haben die das bei uns gelernt?) eine Fülle von Informationen, Erfahrungen, Tipps und studentische Überlebensstrategien vortrugen. Dies waren die Referenten: Christopher Reichow (Abitur WOS 2005, Student der Geschichts- und Politikwissenschaft, Masterstudiengang, FU Berlin), Anna Lemmens (Abitur WOS 2003, Studentin der Humanmedizin, HU Berlin) und Lina Voß (Abitur WOS 2003, Studentin der Rechtswissenschaft, FU Berlin).
19.04.2010: Im Schulgarten ist Pflanzzeit: Kartoffeln und schnellwachsende Bohnen sind dran, zehn Beerensträucher können folgen. - Übrigens wurde kürzlich eine Gartenbau-AG unter Leitung der Gartenarchitektin Antje Solmsdorf eingerichtet. Lernfreudige und zupackende Mitarbeiter werden gesucht!
16.04.2010: Carola Hameder teilt mit, dass sie den Film "100 Jahre Wald-Oberschule" beim Wettbewerb "Kinder zum Olymp" in der Sparte "Film und Neue Medien" eingereicht hat. Der Wettbewerb ist ein Projekt der Kulturstiftung der Länder, bei dem gemeinsame Projekte von Künstlern mit Schulen ausgezeichnet werden. Bundespräsident Köhler wird die Preise im Herbst persönlich überreichen. Die sehr erfreuliche Nachricht ist, dass wir mit unserem Film in die Endrunde gekommen sind (eingereicht wurden in allen Sparten insgesamt über 700 Projekte)!
10.04.2010: An der Universität in Freiburg im Breisgau fand in der Woche nach Ostern der 30. Kongress des Deutschen Altphilologenverbandes (DAV) statt. "Bildung durch Sprache - Latein und Griechisch im Kontext der Schulsprachen" lautete das Motto des Kongresses. In der Zeit von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr - mitunter auch noch länger - gab es Vorlesungen und Arbeitskreise zum Kongressthema "Bildung durch Sprache". Von Seiten der Wald-Oberschule nahmen Solveig Knobelsdorf und Dr. Josef Rabl am Freiburger Kongress teil.
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04.04.2010: Forum Berufe: Perspektiven für ein Leben nach dem Abitur. Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler des 11., 12. und 13. Jahrgang sam Dienstag, dem 20. April 2010 um 17.00 Uhr s.t. in der Aula
Einladung als pdf
04.04.2010: Die Festschrift "100 Jahre Wald-Oberschule" geht in den Satz. Text- und Bilddaten von annähernd einem Gigabyte wurden bei Fabian Ehlers, dem Designer der Festschrift bisher abgeliefert; daraus dürften etwa 220 Buchseiten werden. 460 Seiten sind geplant. Bis die fertigen Exemplare vorliegen, gibt es noch viel zu tun. - In drei Monaten allerdings sind die Jubiläumsfeierlichkeiten bereits vorbei. Die Zeit läuft also!
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03.04.2010: Notiz aus einem Konferenzprotokoll des Jahres 1913!
Tempora mutantur?!
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02.04.2010: Die Morgensonne scheint auf den "neuen" Schulgarten. Vermutlich trauen die Passanten ihren Augen nicht, wenn sie registrieren, wie die bisherige Wildnis (erstes Bild) kultiviert worden ist. Freilich muss die Natur das gerodete und nur zum Teil bepflanzte Areal erst wieder in Besitz nehmen. Aber auch Rom wurde nicht an einem Tag gegründet!
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28.03.2010: Plakate, die für die Einhunderjahrfeier der Waldschule werben, gehen zur Zeit in Druck. In drei Monaten stecken wir schon mitten in den Festlichkeiten des großen Jubiläums.
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27.03.2010: Der Newsletter Nr. 55, 6. Jahrgang, März 2010 - Sondernummer zur Lenné-Projektwoche vom 22. bis 26. März 2010 mit vielen Fotos: 20 Seiten, pdf (6,85 MB)
26.03.2010: Die Lenné-Projektwoche geht mit einer kleinen Feier im Schulgarten zu Ende.
Der letzte der elf Obstbäume wurde gepflanzt, die "Gute Luise", ein Birnbaum. Zuznächst gab es viel zu staunen: der noch vor einer Woche völlig verwilderte Schulgarten war nicht wieder zu erkennen. Er war gerodet, sogar mächtige Baumstubben waren in beschwerlicher Handarbeit entfernt worden, eine Leistung, die Schulleiter Wolfgang Ismer ganz ausdrücklich würdigte. Eine neue Struktur mit Wegen, Pflanzbereichen, Hochbeeten, dem bisher schon existierenden Gartenteich, einer Benjes-Hecke und einem neuen Areal für Obstbäume war zu erkennen. Diese Strukturhatte ein Kunst-Kurs des 11. Jahrgangs entwickelt und in einen Gartenplan geschrieben. Durch Dutzende Schubkarren mit Humus von einem nahe gelegenen Komposthaufen wurde der Boden des Gartens deutlich verbessert; mehrere Kubikmeter Gartenboden wurden gesiebt und von störendem Material gereinigt. Viel Dank gab es dafür auszusprechen, natürlich an die vielen beteiligten Schüplerinnen und Schüler, an die Initiatorin des Projekts, Katrin August, an die Unterstützer und Förderer, die Lenné-Akademie und Grün macht Schule" und an die Koordinatoren vor Ort, Herrn und Frau Solmsdorf und weitere Mitarbeiter. Die für den Garten frei gelegten Flächen gilt es jetzt weiter zu bepflanzen und mit Leben, auch mit schulischen Leben und schulischer Nutzung zu erfüllen.
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24.03.2010: Dritter Praxistag im Lenné-Projekt. Langsam läßt es sich erahnen, dass in unserem Schulgarten Lennésche Ideen Platz greifen. Von halb neun Uhr an aber gab es zunächst wieder viel zu tun. Bewundernswert ein Jungenteam, das einen riesengroßen Baumstuppen nach dem anderen ausgräbt und dabei bis in einen Meter Tiefe vorstößt. Die Schubkarren haben wieder ihren großen Tag, die einen peilen den Komposthaufen an, die anderen kommen von dort mit tiefschwarzer Erde kubikmeterweise. An anderer Stelle wird die Geometrie für den Wegebau genutzt, anderswo wird bereits gepflanzt. Dazwischen machen einige Pause oder schauen zu, wie die ersten Obstbäume gepflanzt werden. Übrigens wimmelt es auf dem Lieferschein von lateinischen Begriffen: was ist schnell nochmal "Malus Gravensteiner" oder "Prunus dom. Hauszwetsche" oder "Pyrus Köstliche von Charneu"? Gut, dass der Lateinlehrer gleich daneben steht!
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23.03.2010: Wer sucht, der findet! Bisweilen findet man auch Dinge, die man gar nicht sucht. Wie aus heiterem Himmel sind Baupläne der Waldschulgebäude (Höhere Waldschule) und des Schulgeländes aus den Jahren 1910 ff aufgetaucht, ein bißchen zerfleddert, aber gut lesbar. Hier ein paar Ausschnitte.
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23.03.2010: Einladung zur Sitzung des Festausschusses 100 Jahre Wald-Oberschule:

23.03.2010: Zweiter Tag in der Lennè-Projektwoche. Eine Reihe von Schülerinnen und Schülern leisten hervorragende Arbeit. Dabei werden sie von den Fachleuten aus Gartenbau und Holzbearbeitung fachkundig und individuell angeleitet. Sie lernen mit Geräten und Werkzeugen umzugehen, die sie weder dem Namen nach kennen noch sie je in Händen hatten; sie wissen, wie man Pflanzen aus dem Pflanztopf holt, wie tief man sie eingräbt und was Angießen bedeutet. Großen Spaß hat es offensichtlich mehreren Jungengruppen gemacht, bis in mehr als einen Meter Tiefe Baumstümpfe auszugraben. Die Arbeiten gehen bei gutem Wetter voran, erste Ergebnisse sind zu erkennen, auch wenn es noch unendlich viel zu tun gibt. Das ist aber immer so im Frühling. Wer nicht säht, der nicht erntet! Die Arbeit im Garten hat mir der Arbeit in der Schule mehr gemeinsam als man denken möchte.
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22.03.2010: Mit dem Frühlingsanfang kommt auch der Frühling - ideal für den Start der Außenarbeiten im Rahmen des Lenné-Projektes.
Zwei Arbeitsbereiche gibt es derzeit: das Gelände des Schulgartens, wo es um die Verbesserung des Bodens und die Neuanlage der Pflanzflächen geht. Der zweite Bereich ist das Areal zwischen Pappel- und Kiefernhaus, wo die Holzfraktion tätig ist und Holz entrindet. Momentan entsteht ein riesiger "Sonnenschirm", ein Wunsch der Schülerinnen und Schüler", unter dem man dann "auf Lümmelbänken" sitzen und Licht und Wärme und Schatten genießen kann. Die Leitung liegt dort bei zwei Holzkünstlern, die auf die technische Machbarkeit achten und die Helfer bei der Behandlung der Hölzer beraten.
Im Schulgarten ist die Landschaftsgärtnerin Antje Solmsdorf allüberall und hält die Verbindungen zur Senatsverwaltung und deren Abteilung "Grün macht Schule" und natürlich auch zur Lenne-Akademie, von der ja der Anstoß zu dieser Großaktion kommt. Schulorganisatorisch hält Katrin August die Zügel in der Hand, achtet darauf, dass möglichst viele Schülerinnen und Schüler aktiv bei der Sache sind und angemessen eingesetzt werden. Natürlich schaute auch Schulleiter Wolfgang Ismer bei den Gärtnern und Holzbauern im Lauf des Tages mehrfach vorbei.
Der erste Tag war dank des sonnigen Wetters und der vielen Einsatzkräfte ein voller Erfolg, es geht prima voran. Das ist allerdings auch nötig, denn ab Mitte der Woche soll bereits gepflanzt werden. Antje Solmsdorf hat 11. Obstbäume bestellt, "deren Zahl ich mir ausgedacht habe: Die ersten 100 Jahre Waldschule bekommen pro 10 Jahre einen hoffentlich bald gut tragenden Obstbaum, der elfte (auch gut tragend - klar), ist für das anbrechende neue Jahrzehnt gedacht: von allen feierlich gepflanzt.
Um die 100 nochmals im Laufe der nächsten Wochen zu betonen, hatte ich schon in die Schulgarten-Planung noch 100 Beerensträucher der verschiedensten Arten - rote, weisse, schwarze Johannisbeeren, Stachelbeeren, Himbeeren, Fliederbeeren etc.aufgenommen - doch die können dann in aller Ruhe noch nach den Osterferien gepflanzt werden, auch muss ich dafür die Finanzierung noch irgendwo sicher stellen", so berichtet Antje Solmsdorf.
Bei den Abeitsaktivitäten gab es huete viele staunende und fragende Zuschauer: "Was wird den hier gemacht?" Wir sind auch auf die nächsten Tage sehr gespannt, denn jeder Tag gibt eine Antwort auf diese Fragen!
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21.03.2010: Bevor es morgen im Schulgarten losgeht, sind die Schneeglöckchen gerettet und in Töpfe verpflanzt worden. Morgen startet die Lennè-Projektwoche. Der Schulgarten und mittelfristig auch das ganze Schulgelände sollen ein neues Gesicht bekommen.
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21.03.2010: Eben wurde noch die Bodenplatte des neuen Biologiegebäudes gegossen worden, nun werden schon die Wände errichtet. Wenn es in dem Tempo weitergeht, kann vor Ostern noch die nächste Betondecke fertig gestellt werden. An vielen Tagen wird bis 18 Uhr und länger gearbeitet.
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21.03.2010: Die "Sommersitze" (so nannte man die Anlagen für den Unterricht im Freien früher) warten auf die erste Nutzung im Frühling. Im Rahmen der Lennè-Projektwoche müssen allerdings alle Tische und Bänke wieder aufgerichtet werden.
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21.03.2010: "Fenster auf!", damit der Frühling herein kann!
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20.03.2010: Eltern und Schülerinfo: Was tut sich in den Tagen bis Ostern. Inhalt: Termine / Projektwoche der 10. Klassen / Lenné-Projektwoche - wer ist dabei und was wird gemacht? / Planungen zum Schuljubiläum / Dickes Lob aus Australien / Zeitzeugengespräch mit Leslie Baruch Brent / Ferien sind (auch) zum Lernen da / Waldschule um 1960 / NEWS Nr. 157, pdf, 1,5 MB
20.03.2010: Vorbereitungen für die Lennè-Projektwoche: Noch zur ganz kalten Jahreszeit wurden im Schulgarten Bäume abgesägt und das Gebüsch zurückgeschnitten; in der vergangenen Woche wurden aus Mitteln des Lennè-Projekts mit einem Mini-Bagger die Baumstubben entfernt, damit in der kommenden Woche die Arbeit im Schulgarten und um ihn herum begonnen werden kann.
Ziel des Lenné-Wettbewerbs ist es, dass "Schülerinnen und Schüler aktiv mitgestalten, planen und das Geplante umsetzen". Außerdem ist es wichtig, "dass sie sich mit den Zielen Peter Josef Lennés, seinem Leben und Wirken auseinander setzen".
Die Bedingungen sowie der Zeitplan des Wettbewerbs können auf der Homepage der Lennè-Akademie für Gartenbau und Gartenkultur www.lenne-akademie.de abgerufen werden.
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19.03.2010: Sonnenanbeterinnen!
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19.03.2010: Schon vor dem morgigen Frühlingsanfang zeigen zahlreiche Krokusse auf dem Schulgelände, dass es mit dem Winter ein Ende hat.
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14.03.2010: BAUSTELLE 2. Eine neue Baustelle wird Anfang Juni 2010 aufgemacht. Das Oberstufengebäude samt Aula, Atrium und dem musischen Zentrum wird thermisch rekonstruiert, d.h. sämtliche Fenster und Türen werden erneuert, die Fassaden gedämmt, das Dach erneuert und das Gebäude neu verputzt. Der Bauzeitplan liegt der Schulleitung vor. Die Fensterproduktion beginnt im April 2010, der Einbau schrittweise ab dem 3.6.2010; er soll zum 31.10. abgeschlossen sein. Die Gerüstaufstellung findet in den Sommerferien (Zeitrahmen: 14.7. bis 9.8.2010) statt. Für die Fassadenbekleidung sind die Monate vom 12.8. bis 30.11.2010 vorgesehen. Die Dachabdichtung soll vom 26.8. bis zum 30.04.2011 dauern.
14.03.2010: LENNÉ-PROJEKT - Durch die laufenden und geplanten Baumaßnahmen sind die Aktivitäten für das Lenné-Projekt nur reduziert möglich. Die WOS beteiligt sich am Lenné-Wettbewerb zur Verschönerung des Schulgeländes im ästhetischen, funktionalen, botanischen, ökologischen und schulhistorischen Sinn und erhofft sich eine vielfältige Aufwertung des attraktiven Schulgeländes. In den vergangenen Tagen haben zwei Sitzungen mit einer Reihe von Mitarbeiter diverser Einrichtungen und Vertretern unserer Schule stattgefunden. Mehrere Kunst-Kurse haben bemerkenswert ansprechende Konzepte entwickelt, die noch weiter diskutiert und schrittweise in Angriff genommen werden sollen. Eine erste Projektwoche findet vom 21. bis 26. März 2010 statt. Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 11 und 12 sowie einzelne Klassen werden sich an diesen Tagen an die Gartenarbeit machen. Es gibt keinen Schüler, der das Schulgelände (im Prinzip!) nicht attraktiv findet und seine Vorzüge (ruhige Lage, gesunde Luft, Unterricht im Freien, Rückzieh- und Erholungsbereiche sowie sportliche Areale) genießt. Jedes Haus, jeder Garten braucht seinen Hüter - Das Lenné-Projekt will dies leisten und dazu sind viele zupackende Hände gefragt!
Während der ersten Projektwoche soll umgegraben, Humus angefahren, Wege angelegt, eine Hecke und Obstbäume gepflanzt werden und manches mehr; an die 3000 Euro stehen dafür zu Investitionen zur Verfügung; der größte Teil soll in dieser Projektwoche ausgegeben werden.
Die an der Projektentwicklung seit längerer Zeit beteiligten Schüler (aus dem 11. Jahrgang) und Lehrer sowie die außerschulischen Mitarbeiter, die in diesem Zeitraum mit Rat und Tat zur Verfügung stehen werden, wünschen sich eine gut aufgelegte Arbeitsgruppe aus den weiteren Jahrgängen.
Benötigt werden noch Spaten, Schaufeln, besonders Schubkarren!
14.03.2010: Zählt man die Jahresringe, kommt man auf ungefähr 30 Jahre, die dieser Baum auf dem Schulgrundstück gewachsen ist: eine Lehrerlebenlänge, wenn denn eine Lehrkraft so lange auf einer Stelle bleibt, wie Bäume es tun. Die Zahl hundert-jähriger Bäume im Umfeld des Schulgebäudes dürfte nicht allzugroß sein. Der anstehende hunderste Geburtstag der Waldschule lädt zum Meditieren ein!
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12.03.2010: Der Laokoon, eine Stahlskulptur auf dem Schulgelände, fasziniert mitunter durch die Lichteffekte, die man an einem ganz normalen Schulvormittag beobachten kann.
12.03.2010: Zu den "großen" Waldschülerinnen zählt auch die Schauspielerin Heidemarie Theobald, hier 1965 zusammen mit dem Schauspieler Ernst Deutsch bei der Verleihung des Berliner Kunstpreises.
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09.03.2010: In der kleinen Aula findet in der 4. und 5. Stunde die Deutsch-Olympiade statt. Es beteiligen sich drei der vier 9. Klassen, die Organisation übernimmt Claudia Plaumann-Jung, die jeweiligen Deutschlehrer/innen bilden die Juroren. Vier Teilnehmer jeder Klasse bilden ein Team, das die Aufgaben zu bewältigen versucht. Das beste Team kam aus den Klasse 9e4 (Lea van der Hude, Julia Rosin, Kira Schemutzki, Ronja Schreiber).
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02.03.2010: Seit einigen Tagen ist das Lehrerkollegium durch einige Neuzugänge verstärkt. Ihren Dienst haben Frau Puttkammer (Ma, Geo) und Herr Scheib (E, D) angetreten; ebenso die Studienreferendar/innen Frau Dr. Hucke (D, Ge), Herr Brinkmann (Ge, Sk), Frau Miller (S/ Phil) und Herr Richter (D, Ge).
Fortsetzung des Rückblicks zum Schuljahr 2009/20010 und 2008/2009
Januar/Februar 2010 / Dezember 2009 / November 2009 / Oktober 2009 / September 2009 / August 2009 / Juli 2009 / Mai/Juni 2009 / März/April 2009 / Januar /Februar 2009 / Dezember/November 2008 / Oktober 2008 / September 2008 / August 2008 /