27.10.2009: Beim 2. JIM Filmfestival Brandenburg vom 6. bis 8. November 2009 werden auch zwei Filme gezeigt, die an der Wald-Oberschule, betreut von Carola Hameder, entstanden sind. Der Film der Religionsschüler der 8K3 ("Das Leben der 7 Zwerge nach Schneewittchen") wird im Wettbewerb laufen. Er wird im Block "Wettbewerbsfilme 3" am Samstag, den 7.11.2009, zwischen 14.30 Uhr und 16.30 Uhr im Thalia Kino (Potsdam-Babelsberg) gezeigt. Viele Zuschauer aus der Schülerschaft wären erwünscht, gerne auch mit Eltern, denn im Kino gibt es Platz für über 300 Zuschauer. Die Eintrittspreise für diesen Block betragen 5€ für Erwachsene, ermäßigt 2€.
Auch der noch an manchen Stellen zu perfektionierende Waldschulfilm wurde von Carola Hameder eingereicht, er läuft (nach letztem Stand) nicht im Wettbewerb, aber im Rahmenprogramm.
27.10.2009: Der Newsletter Nr. 50/2009 (November) ist online:
Inhalt: Der Laokoon von Volkmar Haase im Licht der Tages- und Jahreszeiten gesehen (Fotoserie von Josef Rabl) Seite 2 / 5 / Der „Laokoon“ des Berliner Bildhauers Volkmar Haase. Gedanken zu einem Kunst-Projekt, von Prof. Dr. Klaus W. Döring - Seite 3-4 / Wer ist Laokoon? - Seite 6 / Zu Gast bei Volkmar Haase in Brüssow in Mecklenburg - Seite 7-8 / Alles ist Zahl. Eine Wanderausstellung macht Station an der Wald-Oberschule - Seite 9 / Nachrichten aus der Waldschule - Seite 10 / „Überhaupt ist das argentinische Essen echt lecker!“ Reisebericht aus Buenos Aires von Svenja Leyke - Seite 11-13 / Modell einer Zelle, wie sie im Elektronenmikroskop zu sehen ist - Seite 13-14
24.10.2009: Wer kennt es nicht, das oftmals in der Sonne glänzende Stück "Moderne Kunst" auf dem Schulgelände unter der großen Buche in der Nähe des Eingangs zum Oberstufengebäude und zur Aula. Mancher Besucher der Schule hat sich wohl schon Gedanken gemacht, was es darstellt, von wem es stammt! Nur wenigen ist der Name des Künstlers geläufig, obwohl er in Berlin zu den Künstlern zählt, deren Arbeiten in sehr großer Zahl den öffentlichen Raum schmücken! Nur wenige kennen den Namen des Kunstwerks: es trägt den Titel "Laokoon" und wurde Anfang der 70-er Jahre in der Werkstatt von Volkmar Haase in Berlin Kladow geschaffen und auf dem Schulgelände an prominenter Stelle aufgestellt.
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24.10.2009: In seinem Gutshaus in Brüssow in der Uckermark besuchten heute Schulleiter Wolfgang Ismer, Prof. Dr. Klaus W. Döring und Dr. Josef Rabl den Künstler Volkmar Haase, um sich auf die Spuren des auf dem Schulgelände stehenden "Laokoon" zu machen. Volkmar Haase führte die Besucher über das weite Freigelände und durch sein großartiges Privatmuseum und betonte u.a., dass der Laokoon (jeder kennt die sog. Laokoon-Gruppe in den Vatikanischen Museen aus der Hochzeit klassich-griechischer Bildhauerkunst!) ein allgemein menschliches Motiv von ungebrochener Aktualität einfange: die existenzielle Bedrohung des Menschen durch Verstrickungen aller Art, die mit einem Befreiungsversuch beantwortet wird. Volkmar Haases Plastiken und Zeichnungen deuten durch zwei Linien, die verzweifelte Bewegung nach oben und weg von der erdwärts gerichteten Umschlingung, dies immer wieder neu an. Die Resultate verblüffen.
Auf Initiative von Prof. Dr. Klaus.-W. Döring wird in Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachbereichen, vorrangig mit dem Fachbereich Kunst, ein Schul- und Schülerprojekt „Laokoon“ entwickelt, das im Rahmen der 100-Jahrfeier der Charlottenburger Waldoberschule das Ziel verfolgt, das Interpretationspotential der Skulptur „Laokoon“ zu erschließen und zur Sprache zu bringen. Folgende Teilprojekte sollen verfolgt und umgesetzt werden:
1. Die Skulptur „Laokoon“ von Volkmar Haase soll gereinigt und restauriert auf der kleinen Wiese vor dem Verwaltungsgebäude neu aufgestellt werden. Diese Arbeiten sollen weitgehend von Schülern der 11. Klasse unter Beiziehung einer Fachfirma - ausgeführt werden.
2. Die Kunstgruppen der 11. Klassen sollen zum Thema bildhauerische, graphische und malerische Arbeiten erstellen, woraus eine eigene „Laokoon-Ausstellung“ entwickelt werden soll.
3. Es sollen im Deutschunterricht mehrerer Klassen Prosa- und Lyrik-Texte zum Thema erstellt werden, von denen die gelungensten in die „Laokoon-Ausstellung“ miteinbezogen werden sollen.
4. Eine Schülerarbeitsgruppe soll die Rolle von „Ausstellungs-Guides“ übernehmen und die beratende Betreuung aller interessierten Gäste der 100-Jahr-Feier sowohl zur „Laokoon-Skulptur“ Haases wie zur begleitenden Ausstellung sicherstellen.
5. Eine weitere Schülergruppe der 11. Klassen soll zu den Gesamtaktivitäten zu „Laokoon“ einen Video-Film drehen, so dass daraus eine Dokumentation entsteht, die auch für die Presse-arbeit verwendet werden kann.
Näheres zu diesem Projekt demnächst im Newsletter Nr. 50/November 2009!
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23.10.2009: Scheinbar vergessene Fremdsprachen
Wer in der Schule jahrelang eine Fremdsprache lernt, diese jedoch später kaum aktiv anwendet, hat bald das Gefühl die erlernte Sprache vergessen zu haben. Völlig verschwindet das Gelernte jedoch nicht, berichten Forscher der Universität Bristol in der Zeitschrift Psychological Science. Sie fanden heraus, dass eine vermeintlich vergessene Fremdsprache weiter im Gehirn aufgezeichnet bleibt und sich für späteres erneutes Lernen nützlich erweist.
Dazu untersuchten die Wissenschaftler die Sprachlernfähigkeiten von Menschen englischer Muttersprache, die als Kind durch einen Auslandsaufenthalt der Eltern für einige Zeit Hindi oder Zulu gelernt hatten. Diese Sprachen erhalten Laute, an die sich Englischsprechende für gewöhnlich besonders schwer erinnern.
Die Teilnehmenden durchliefen einen umfangreichen Vokabeltest, der zeigen sollte, ob noch Wörter der bereits vergessenen Sprache im Gedächtnis waren. Obwohl sich die Probanden anfangs an keine Wörter der Fremdsprache erinnern konnten, schafften sie es sehr rasch, die Laute wieder zu erlernen und sie in der gesprochenen Version fehlerlos zu erkennen. Eine Vergleichsgruppe von Personen, die nie zuvor in Kontakt mit diesen Sprachen gekommen waren, lernte hingegen nichts. Aus diesen Erkenntnissen schließen die Wissenschaftler, dass kleine Kinder vom Kontakt und Erlernen einer Fremdsprache auch dann profitieren, wenn sie diese im Anschluss nicht weiter praktizieren.
23.10.2009: Wer macht was an der Wald-Oberschule? Zuständigkeiten, Funktionen, Gremien und ihre Mitglieder. Organigramm für das laufende Schuljahr 2009-2010 (pdf).
22.10.2009: Newsletter Nr. 48/2009 (August/September 2009), pdf (601 KB)
Inhalt: Was der neue amerikanischer Präsident den Schülerinnen und Schülern des Jahres 2009 mit auf den Schulweg gibt! Seite 1-9 / Im Bild: Einschulung der neuen 7. Klassen am 31. August 2009, Seite 2 / 4 / 6 / Szenen des Theaterstücks bei der Einschulung der neuen 7. Klassen: Eine Zeitreise ins alte Rom, Seite 9-11
Newsletter Nr. 49/2009 (Oktober 2009), pdf (946 KB)
Inhalt: Grundkurs Windsurfen findet zum ersten Mal statt, Seite 1-3 / Großer Spendenlauf am Freitag, dem 2.10.2009, ein Erfolg! Seite 4-5 / Das Neue Museum auf der Museumsinsel ist eröffnet, Seite 6 / Mein Aufenthalt in der Wald-Oberschule. Von Valentine Bordier, Genf, Seite 7 / Canada einmalig, anders und so schön! Von Janina Herrmann, Seite 8-9 / Neue Stolpersteine in Eichkamp erinnern an Vertreibung und Leid, Seite 11-12 / Die letzte Seite: Was macht eigentlich … Katja Vogt? Seite 13
17.10.2009: Wer ist der berühmte Waldschüler?
Zum Kabarett kam er bereits als Schüler der Wald-Oberschule, "durch meinen Deutschlehrer". Der hatte versprochen, eine Sechs, die er ihm für eine nicht gemachte Hausarbeit gegeben hatte, wieder zu streichen. "Bedingung war: Ich sollte etwas für seine Kabarett-AG schreiben. Dabei wusste ich nicht mal, was Kabarett war." Er las einiges von der Lach- und Schießgesellschaft - und schrieb seinen Text, den er dann auch noch spielen musste. "Ihm bin ich heute noch dankbar, weil er erkannt hat, was in mir steckte."
Wenig später gründete der Abiturient sein eigenes Schülerkabarett: "Die Phrasenmäher" wurden dann in ein Studentenkabarett umgewandelt. Bis 1987 entstanden fünf Programme, "Erfolg weit über die Bezirksgrenzen hinaus, teilweise bis nach Reinickendorf", schreibt er selbstironisch auf seiner Internet-Seite.
Die Antwort steht in der heutigen Berliner Morgenpost!
13.10.2009: Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung führt auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit der Berliner Morgenpost und der Jungen Presse Berlin der Schülerzeitungswettbewerb durch. Nähere Informationen gibt es unter www.jbp.de/szwettbewerb und www.schuelerzeitung.de. Die Preisverleihung findet im Berliner Rathaus am 20. Januar 2010 mit Staatssekretärin Claudia Zinke statt.
Barack Obama zum Thema "Schülerzeitung":
"Maybe you could be a great writer -- maybe even good enough to write a book or articles in a newspaper -- but you might not know it until you write that English paper -- that English class paper that's assigned to you. Maybe you could be an innovator or an inventor -- maybe even good enough to come up with the next iPhone or the new medicine or vaccine -- but you might not know it until you do your project for your science class. Maybe you could be a mayor or a senator or a Supreme Court justice -- but you might not know that until you join student government or the debate team.
And no matter what you want to do with your life, I guarantee that you'll need an education to do it. You want to be a doctor, or a teacher, or a police officer? You want to be a nurse or an architect, a lawyer or a member of our military? You're going to need a good education for every single one of those careers. You cannot drop out of school and just drop into a good job. You've got to train for it and work for it and learn for it." (Rede vom 7.9.2009)
11.10.2009: Die Stolperstein-Initiative Berlin-Eichkamp hatte für heute zu einer kleinen Feier eingeladen anläßlich des Erscheinens eines Flyers mit den Ergebnissen langjähriger Recherchen. Dort heißt es: "In den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts wohnten in mehr als siebzig Häusern im Ortsteil Eichkamp von Berlin-Charlottenburg Bürgerinnen und Bürger, die als Juden verfolgt wurden, darunter die Schriftsteller Arnold Zweig (Zikadenweg 59) und Elisabeth Langgässer (Eichkatzweg 25) und der Gewerkschafter Siegfried Aufhäuser (Zikadenweg 72). Viele von ihnen konnten unter z.T. schwierigsten Umständen rechtzeitig fliehen. Um die Lebensgeschichte der oft namenlosen Opfer des nationalsozialistischen Regimes in Erinnerung zu rufen, haben Mitglieder des Siedlervereins Eichkamp e.V., Abiturienten der Wald-Oberschule unter Begleitung ihrer Geschichtslehrerin und Schülerinnen der Rudolf-Steiner-Schule in den vergangenen Jahren an Recherchen über 22 Eichkamper Bürgerinnen und Bürger mitgewirkt, die wegen ihrer jüdischen Herkunft verfolgt wurden. Die meisten von ihnen wurden in Konzentrationslagern ermordet. Für zwanzig von ihnen wurden Stolpersteine verlegt, für zwei weitere nicht, weil sich die Nachfahren dagegen aussprachen. Stolpersteine sind in den Bürgersteig eingelassene 10 x 10 cm große Messingtafeln, die an Wohnorten der von den Nationalsozialisten Verfolgten auf deren Schicksal aufmerksam machen."
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09.10.2009: Wie sieht eine Zelle im Elektronenmikroskop aus? Schülerinnen und Schüler eines Biologiekurses haben haben sich damit beschäftigt und mehrere Modelle gebaut, die hier zu sehen sind.
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09.10.2009: Fortbildungsveranstaltung für Lateinlehrer/innen an der FU zum Thema: "Antike Staatsphilosophie als Themenschwerpunkt im Zentralabitur Latein. Cicero, De re publica: Theorie und Empirie" mit Prof. Dr. Therese Fuhrer (FUB) und Prof. Dr. Stefan Kipf (HUB). Drei Lateinlehrer der WOS nehmen an dieser Ganztagsveranstaltung teil. Die Leitung lag bei Dr. Josef Rabl (Multiplikator für Latein in der Region Charlottenburg-Wilmersdorf)
08.10. 2009: Festausschuss 100 Jahre WOS (17.00 Uhr) / MSA: Verbindliche Wahl des Faches für die Präsentationsprüfung
06.10.2009, 14,45 Uhr in R 13: 1. Fachkonferenz Französisch
03.10.2009: Mit dem gestrigen Spendenlauf begannen die Feierlichkeiten für das Schuljubiläum 2010, den 100. Geburtstag der Waldschule.
Freundeskreis und Schulleitung hatten zu einem großen Sportfest aufgerufen und viele waren der Einladung gefolgt. Jeder Läufer und jede Läuferin sollte sich einen oder mehrere Sponsoren suchen, die jede Runde um das Oberstufengebäude und das Atrium sowie mitten durch Aula und Cafeteria mit einem kleineren oder größeren Betrag honorieren sollten. Sehr viele haben das geschafft und beim Laufen herrschte dann hervorragende Stimmung und beste Laune. Mittendrin passierte dann Erstaunliches: die Spitzenläufer packte dann der große Ehrgeiz. 32 Runden sollten her (soviele waren auf dem Startpapier ausgewiesen), einige Läufer benötigten ein zweites Blatt und die Spitzenathleten schafften dann sage und schreibe 38 Runden.
Jede Schule hat auch ihre Trantüten. Ein größerer Pulk wälzte sich lustlos am Ende der 7. Stunde nach Unterrichtsschluss aus dem Schulgebäude - offensichtlich die, die weder laufen wollen, noch die Leistungen anderer anerkennen wollen, die Schule nicht als lustvoll erfahren können, die sich nicht für ihre Schule engagieren wollen, die gar nicht wollen.
Die folgenden Bilder sollen zeigen, dass sie einen großen Tag verpasst haben! Viel wichtiger: Der Start ins Jubiläumsjahr 2010 ist vollauf gelungen!
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Nach dem Start um 15.00 Uhr wurde um 15.45 Uhr immer noch gelaufen ...
Gleichzeitig nahm das Rechenzentrum im Kunstraum seine Arbeit auf und notierte die jeweiligen Rundenzahlen und die Beträge der Sponsorengelder.
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02.10.2009: Ist die Schönheit eines Gegenstands eine hinreichende Kategorie für die Bedeutung eines Unterrichtsfachs? Wie schön Mathematik ist, zeigt für einige Zeit eine kleine Ausstellung im Flur um das Atrium (vgl. www.mathematik-und-kunst.de).
Wanderausstellung "Alles ist Zahl" 2008 und 2009

Die Motive von Eugen Jost lassen sich hervorragend im Mathematikunterricht an Schulen einsetzen. Die Verbindung von Mathematik und Kunst eröffnet erstaunliche, unterhaltsame aber auch ungewöhnliche Zugänge zu mathematischen Themen im Unterricht.
Im Rahmen einer Wanderausstellung können Schulen innerhalb Deutschlands die zwölf Motive ein Woche lang vor Ort ausstellen. 15 großformatige Roll-ups (ca. 100 cm x 220 cm) präsentieren neben den Motiven auch kurze Begleitinformationen und Anregungen.
Die Wanderausstellung ist 2009 bereits ausgebucht - aber an der Wald-Oberschule für kurze Zeit zu sehen!
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01.10.2009: Buchtipp!
Weeber, Karl-Wilhelm , Frank Wowra (Illu.):
Wie Julius Caesar in die Fanmeile kam. Der etwas andere Einstieg ins Lateinische
Warum gäbe es Ballacks Pässe und den Cheeseburger ohne Latein nicht? Was bedeutet eigentlich Hokuspokus? Warum ist Freitag der Tag der Liebe? Karl-Wilhelm Weeber zeigt uns, wie lebendig die angeblich tote Sprache ist: Er führt in Schein-, Werbe- und Angeberlatein ein, sammelt die schönsten Stilblüten, stellt Sprachrätsel, erklärt Graffitis aus dem alten Rom und vieles mehr. Und ganz neben bei lernt man Latein.
Verlag Herder, Aufl./Jahr: 1. Aufl. 2009, Format: 12,0 x 19,0 cm, 176 Seiten, Halbleinen, ISBN 978-3-451-30203-9, € 14,95

01.10.2009: Einladung zur 4. Sitzung des Festausschusses am 08.10.2009, 17.00 Uhr in der Cafeteria
01.10.2009: Sechzehn Schülerinnen und Schüler besuchten kürzlich mit ihrer Spanischlehrerin Julia Schlittgen die Stadt Salamanca. Sie besuchten dort einen Spanischkurs, um ihre Sprachkenntnisse zu vervollständigen, hatten aber auch viel Zeit für die Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Denn Salamanca ist einzigartig und einmalig. Das belegt die Ernennung des historischen Zentrums zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Plaza Mayor, die Universität, die Kirche La Clerecía, die Kathedralen, das Gebäude „Casa de las Conchas“… Die Liste der Sehenswürdigkeiten, Bauwerke und Paläste ist lang.
Salamanca ist die Universitätsstadt par excellence: Ihre Universität ist die erste Spaniens und eine der ältesten Europas. Während ihrer Glanzzeit stand sie an der Spitze der europäischen Hochschulen. Einige der besten Denker, Künstler und Schriftsteller Spaniens studierten hier.
Im 15. Jahrhundert entstand in der Stadt die erste Grammatik der Kastilischen Sprache, die sich zu einem grundlegenden Instrument für die Verbreitung des Spanischen in der ganzen Welt entwickelte. Salamanca ist zudem eines der Lieblingsziele ausländischer Sprachschüler. Wie sollte es auch anders sein, zählt Salamanca zu den Hauptetappen des Wegs der Kastilischen Sprache.
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01.10. 2009, 19.30 Uhr, Kleine Aula: MSA - Beratung von Eltern und Schülern der 10. Klassen zum Mittleren Schulabschluss (PäKo; FBL; Fachlehrer)
01.10.2009: Vom 7. bis zum 11. September hielt sich die Klasse 8p4 in der Uckermark auf Schloss Kröchlendorff auf, um dort ein Training besonderer Art zu absolvieren. Dazu gehörten möglichst viel Aufenthalt an frischer Luft, sportliche Kompetenzen und mitunter auch etwas Mut.
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30.09.2009, 14.30 Uhr in R 15: 1. Fachkonferenz Englisch; 15.30 Uhr in R 19: 1. Fachkonferenz Latein; 16.30 Uhr in R 15: 1. Fachkonferenz Spanisch
30.09.2009: Miro Jennerjahn, Abitur an der WOS 1998, studierter Diplom-Politologe, ist seit wenigen Wochen Mitglied des Sächsischen Landtags (gestern war die konstituierende Sitzung) für die Partei der Grünen. Mehr über ihn bei Wikipedia.
30.09.2009: Zu einem originellen Schülerwettbewerb lädt die Stiftung Lesen ein:
Machen Sie mit beim wissenschaftlich-literarischen Wettbewerb der WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) und der Stiftung Lesen! Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen in Deutschland sind aufgerufen, einen fingierten Lexikoneintrag zu verfassen. Viele Lexika enthalten solche Beiträge - teils als wissenschaftlicher Witz zur Unterhaltung der Verfasser und Nutzer, teils um Raubkopierer zu entlarven.
Nihilartikel (lateinisch nihil, "nichts"), fingierter Lexikoneintrag, auch U-Boot oder Grubenhund genannt, beschreibt Personen oder Dinge, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Gelegentlich werden auch fachfremde Begriffe unter anderer Beschreibung in ein Nachschlagewerk eingebracht. Sollen vom Leser als frei erfundene Artikel erkannt werden.
Neben dem Spaß am Formulieren und Fingieren kommt auch der praktische Nutzen für den Unterricht nicht zu kurz: Die Schülerinnen und Schüler gehen spielerisch mit Sprache um, recherchieren in Nachschlagewerken und beschäftigen sich aktiv mit Lexikonartikeln. Mehrere Begriffe stellen wir für den Wettbewerbsbeitrag zur Wahl: Bandwurmsatz, Bücherwurm, Literatitis, Spunk, Tintenkiller, Wälzer, Waschzettel, Worthülse.
Beispiel für eine schöne Einsendung von Karla A., 5. Klasse: Ein Waschzettel ist ein abwaschbarer, immer wieder verwendbarer Spickzettel. Sein natürlicher Lebensraum ist in der Schule unter dem Tisch oder im Rucksack. Dort kommt es auch zur Vermehrung. Allerdings müssen die Nachkommen von klein auf allein zurechtkommen. Ihre Lebenserwartung beträgt ein Schuljahr. Ihre Nahrung besteht aus ehrlich erworbenen Noten. Besondere Kennzeichen des Waschzettels sind: eine bunte Gesamterscheinung sowie ein Rand aus lila Augen.
Die kreativsten Beiträge werden prämiert und veröffentlicht! Es gibt attraktive Preise zu gewinnen: Alle Einsender, die mindestens einen der vorgegebenen Begriffe behandeln, haben die Chance, eines von 666 von der WBG gestifteten dtv-Lexika in jeweils 24 Bänden mit CD-ROM fürs Klassenzimmer zu gewinnen!
Wir freuen uns auf viele weitere Grubenhunde und U-Boote!
Einsendeschluss: 18. Oktober 2009
Weitere Informationen und Online-Formular: www.StiftungLesen.de/grubenhund
28.09.2009: Kein Munitionsfund - Gefahr ausgeschlossen!
Im Lauf der 5. Unterrichtsstunde wurden heute das Oberstufengebäude und das Hirschhaus evakuiert. Zwischen Oberstufengebäude und Ballsportplatz war ein Metallteil gefunden worden, bei dem nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es sich um Munition handelt. Die Polizei erschien mit großem personellen Aufgebot und einem Spezialisten, der den Gegenstand als Teil eines Elektromotors identifizieren konnte. Es bestand keine Gefahr. Nach Klärung der Sachlage konnte der Unterricht in den beiden Gebäuden fortgesetzt werden.
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28.09.2009: Bundeswettbeerb Fremdsprachen - Anmeldefrist läuft!
Bis zum 6.10.2009 sollten sich alle Schülerinnen und Schüler aus den 9. bis 11. Klassen für den Einzelwettbewerb des BWFS online angemeldet haben, die zeigen möchten und können, dass sie fit in einer oder zwei Fremdsprachen sind. Informiert Euch auf der Webseite des BWFS! Klausurtag ist der 21. Januar 2010.
Allgemeine Informationen:
http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/main.php?id=800
Vorbereitungsaufgaben ENGLISCH zum Thema London:
http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/download/ew1/2010/eng_2010.pdf
Vorbereitungsaufgaben LATEIN zum Thema Aeneas:
http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/download/ew1/2010/lat_2010.pdf
Vorbereitungsaufgaben FRANZÖSISCH zum Thema liberté,égalité, fraternité:
http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/download/ew1/2010/franz_2010.pdf
Vorbereitungsaufgaben SPANISCH zum Thema Argentinien:
http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/download/ew1/2010/span_2010.pdf
28.09.2009: Mitmachen beim Schülerwettbewerb 2010 in Mathematik, Naturwissenschaft und Technik!
In Kooperation mit der RWTH Aachen, der TU Berlin und der TU München
Näheres unter www.siemens-stiftung.org/schuelerwettbewerb
Die Siemens Stiftung hat den Schülerwettbewerb in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik von der Siemens AG übernommen und führt damit das Engagement für jugendliche Forscherinnen und Forscher fort.
In diesem Jahr lautet das Wettbewerbsthema: „Energie-Genies der Zukunft Ideen für mehr Effizienz.“ Dahinter verbirgt sich die zentrale Frage: Wie können wir Energie effizienter erzeugen, transportieren und verbrauchen? Hier sind intelligente, geniale Antworten gefragt.
Mitmachen können Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 (G8) bzw. 11 bis 13 (G9) an allgemein bildenden Schulen (Gymnasien, Integrierten Gesamtschulen, Freien Waldorfschulen), Fachoberschulen und Fachgymnasien.
Sind auch Sie ein echtes Energie-Genie? Dann zeigen Sie uns Ihre Ideen für mehr Effizienz und melden Sie sich hier zum Schülerwettbewerb 2010 der Siemens Stiftung an (Meldeschluss ist der 13. November 2009!).
Tipps für die mündliche Präsentation
Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten
28.09.2009: Ergebnis der Wahl zum Schulsprecher 2009 / 2010
Schulsprecher: Fabian Halstenberg
Stellvertretende Schulsprecherin: Meiken Hindenberg
Ergebnis der Wahl für das Kinder- und Jugendparlament 2008 / 2009
Mitglied: Julian Taufmann
Stellvertreter: Ben Hermann, Alexander Fabisch
Oberstufensprecher - Jahrgänge 12 / 13:
Sebastian Braun, Urs Lucke, Marvin Rominger, Patrick Fengler, Marie Neumann, Jannis Mischke, Niklas Nerger, Gelareh Shahpar, Sören Miklis, Anika Kornauke, Frederic Braun
Herzlichen Glückwunsch zum Wahlerfolg und gutes Gelingen beim Umsetzen eurer Pläne!
Fortsetzung des Rückblicks zum Schuljahr 2008/2009
September 2009 / August 2009 / Juli 2009 / Mai/Juni 2009 / März/April 2009 / Januar /Februar 2009 / Dezember/November 2008 / Oktober 2008 / September 2008 / August 2008 /