03.06.2008: Morgenstund hat Gold im Mund - und kühler ist es auch noch. Deshalb entschied sich die Klasse 8k2 für eine Wanderung am Wandertag. Welche Schule hat einen tiefen Wald mit Seen, Tümpeln, verschlungenen Wegen, Wildschweinen, Eidechsen, Rasenflächen zum Ballspielen und Pausieren usw. denn schon vor ihrer Schultür?!
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03.06.2008: Um das Thema "Hitzefrei" geht es im heutigen Tagesspiegel in der Rubrik "Von Tag zu Tag". Was Bernd Matthies dort als "Zukunftsmodell" beschreibt, gibt es an der WOS bereits: Hitzefrei erst, "wenn das Schuldach zu schmelzen beginnt". Und das braucht seine Zeit, denn über den Dächern der meisten Schulräume spenden große Laubbäume großzügig Schatten. Jedenfalls sind die Temperaturen an der WOS sicherlich weitaus angenehmer und erträglicher als an den meisten Berliner (Innenstadt-)Schulen. Das heißt nun nicht, dass bei großer Hitze alles so läuft, wie es läuft. Die Schulleitung überlegt, die langen LK-Klausuren in der Oberstufe aus der Mittagszeit in die Vormittagsstunden vorzuziehen (im Prinzip nichts Neues - das gab es auch schon früher!) und dazu Räume zu belegen, die wenn möglich nach Norden ausgerichtet sind.
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02.06.2008: Seit vielen Jahren nehmen zahlreiche Klassen der Sekundarstufe I am Projekt "Be smart, don't start" teil. Am 4. Juni ist Preisverleihung im Roten Rathaus für die Klassen, die ihre Zusage eingehalten und im laufenden Projektjahr nicht geraucht haben.
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02.06.2008: Kristalle lassen sich aus Salzen züchten. Im Chemieunterricht der 9. Klassen von Frau Heufeld wurde dies erfolgreich versucht; Desna Bayar hat dies fotografisch festgehalten. Diese Kristalle können in Gefäßen als separate Kristalle oder mit Hilfe von Impfkristallen an eingehängten Fäden hergestellt werden. Auch eine Zucht auf Steinen ist möglich.
Neben der Zucht von Kristallen aus Kochsalz gibt es die Möglichkeit, kleine Mengen von Alaun, Ammoniumdihydrogenphosphat und Calciumsulfat zuzusetzen. Diese können mit Lebensmittelfarbe eingefärbt sein, damit die Kristalle natürlichen Mineralen ähneln. Außer diesen Salzen sind Kupfersulfat und Seignettesalz gut für eine Zucht geeignet, da sie große und regelmäßige Kristalle bilden. Des Weiteren zeigt sich, dass für die Zucht von möglichst regelmäßigen Kristallen keine gesättigten Lösungen verwendet werden sollten, da sich die Kristalle sonst sehr schnell bilden. Da die Teilchen keine Zeit haben, sich zu ordnen, bilden sich mehrere kleinere Kristalle.
Die Verdunstungsmethode nutzt die Konzentrationserhöhung, die entsteht, wenn das Wasser der Salzlösung verdunstet und das Salz in der Lösung zurückbleibt. Die Begründung dafür sind die unterschiedlichen Siedetemperaturen von Salz und Wasser. Bei längeren Verdunstungsvorgängen entsteht ab einer bestimmten Konzentration eine Übersättigung und schließlich bilden sich aus dem abgeschiedenen Salz Kristalle. Die Verdunstungsmethode dauert zwar länger als die Abkühlungsmethode (Wochen bis Monate) allerdings bilden sich qualitativ hochwertigere Kristalle (bessere Form, glasklar).
Die Abkühlungsmethode beruht auf der Eigenschaft, dass sich viele Salze bei höheren Temperaturen besser in Wasser lösen. Begründen lässt sich diese Tatsache damit, dass sich die Wassermoleküle bei höheren Temperaturen stärker bewegen und dadurch mehr Salz aufnehmen können. Ähnlich wie bei der Verdunstungsmethode bilden sich nach einer Übersättigung Kristalle. Allerdings ist diese Methode aufwändiger als jene und die sich bildenden Kristalle sind um Einiges unregelmäßiger und qualitativ nicht so hochwertig wie bei der Verdunstungsmethode (trübe Kristalle). (nach Wikipedia).
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30.05.2008: Gleich ob Kater oder Katze - Robert heißt das Tier, haben Schüler erzählt. Robert streift neuerdings über das Schulgelände (weitaus sichtbarer als zwei Füchse im letzten Jahr). Heute thronte Robert elegant auf einem Müllbehälter, strafte den Fotografen mit Mißachtung, genoss es aber sichtlich, im Mittelpunkt des Interesses zu stehen. Was könnte das zur Geschlechtsbestimmung beitragen?
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30.05.2008: Im Atrium, dem beliebtesten Schönwetter-Pausenplatz der Schule, blüht es. Die viele Arbeit, die Kollegin Kouzeli-Roßner seit Jahren gratis dafür aufbringt, sollte ihr bisweilen jemand danken. Die Natur ist in diesem Punkt weit großzügiger als die "Kronen der Schöpfung".
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30.05.2008: Die 10. Klassen haben heute die Prüfung zum Mittleren Schulabschluss im Fach Deutsch absolviert. Getestet wurden auch andere Lerngruppen, etwa die Basiskurse Englisch und Latein - wie die folgenden Bilder zeigen.
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29.05.2008: Dritter Tag des Mündlichen Abiturs. Knapp 50 Prüfungen stehen auf der Agenda. Dazu gehören jeweils 30 bis 45 Minuten Vorbereitungszeit, dann 20 Minuten Prüfungsgespräch. Prüfungsverlauf und Bewertung werden protokolliert und in den Aktenbestand der Schule aufgenommen. - Einzelne Klausuren im 12. und 11. Jahrgang finden außerdem noch statt.
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29.05.2008: Rom im Regen - das muss etwas Besonderes sein! Während der LK Biologie kürzlich auf Helgoland italienische Temperaturen genießen konnte, mussten die Teilnehmer des LK Latein ihre Fotos im Regen schießen. Manchmal half nur mehr eine Tüte Eis weiter! Besser wurde es dann auf dem Vesuv und in Paestum südlich von Neapel. Aber Rom und Italien sind eine Reise wert, sogar im Regen. Das behaupten jedenfalls alle Italienfahrer!
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28.05.2008: Galerie der Lehrer. Wochenlang hat sie Termine vereinbart, fotografiert, geklebt, beschriftet und gerahmt, um alle Lehrer/innen und sonstigen Bediensteten an der Schule auch optimal zu präsentieren. Hinter vier großen Bilderrahmen kann der interessierte Besucher am Eingang zum Sekretariat die große Galerie studieren. Dank gilt Annkatrin Janzen dafür, dass sich jeder nun ein Bild machen kann. Leider sind Lehrer derzeit flüchtige Wesen, schon zum Beginn des neuen Schuljahrs dürfte eine umfangreiche Revision nötig werden.
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28.05.2008: Post vom Regierenden Bürgermeister. Aus der Senatskanzlei, von der Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund / Europabeauftragte / Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement erreichte die Schule folgendes Schreiben:
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28.05.2008: Zwei Funktionsstellen sind kürzlich ausgeschrieben worden: Die Fachbereichsleitung Deutsch (vgl. Amtsblatt vom 9.5.2008) und die Fachleitung Spanisch (vgl. Amtsblatt vom 23.5.2008).
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27.5.2008: Schon heute nachmittags beginnen die mündlichen Prüfungen zum Abitur. Die nächsten beiden Tage stehen dann vormittags und nachmittags mündliche Prüfungen in nahezu allen Fächern an, mehr als 50 Termine jeweils. Die Planungen sind einigermaßen aufwendig, zu berücksichtigen sind natürlich die Prüflinge, die Zusammensetzung der Prüfungskommissionen, Vorbereitungszeiten, die technische Ausstattung der Räume, Personal für Aufsichten usw., es müssen z.B. auch Pausen eingebaut sein, die es trotz möglicher Verzögerungen im Ablauf garantieren, dass nicht der gesamte Prüfungstag aus dem Ruder läuft. Perfektion in der Planung ist ein Markenzeichen des verantwortlichen Pädagogischen Koordinators.
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25.05.2008: Der Newsletter Nr. 34/2008 (Mai) - 14 Seiten, pdf (1,11 MB) ist seit heute online. - Die Themen: Angelika Vogt ist Berliner Landessiegerin im Einzelwettbewerb Latein des BWFS / 4. Internationaler Kongress Vivantes Berlin zum Thema Lungenkrebs / Bundesminister Seehofer im Gespräch mit Oberstufenschülern / Notizen zur Preisverleihung im Bundeswettbewerb Fremdsprachen / Im Zug der Erinnerung. Mehrere Klassen der WOS besuchen die Ausstellung am Bahnhof Grunewald / Besuch im ZDF Hauptstadtstudio. Die Klasse 8k2 auf der Suche nach den interessantesten Praktikumsplätzen / Die Bahn mobil im Umweltschutz. Exkursion zur Zentrale der Deutschen Bahn AG / Kleine Nachrichten / Austauschschüler unserer schwedischen Partnerschule Leksand in Berlin / Aus dem Waldschulleben / Dank an Professor Leuschner / Die das Leben unter die Lupe nehmen. LK Biologie forscht auf Helgoland / Die letzte Seite: Schule am Morgen
22.5.2008: Austauschschüler unserer schwedischen Partnerschule Leksand halten sich für eine Woche in Berlin auf. - Hier wird offensichtlich noch an der Planung des Vormittags gearbeitet: wer besucht welchen Fachunterricht, wann ist Mittagspause - und wer nimmt dann auf dem Fußballfeld welche Position ein? Am heutigen Nachmittag soll nämlich ein Länderspiel Deutschland - Schweden stattfinden. Auf das Ergebnis darf man gespannt sein! Die Kultur kommt morgen zu ihrem Recht: Auf dem Programm steht u.a. das DHM Unter den Linden.
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21.05.2008: Während die Teilnehmer der Kursreise nach Helgoland (LK Biologie) am ersten Tag ihres Aufenthalts auf dem Weg in die Betten sind, baggert Kollege Rundfeldt die Fotoausbeute des ersten Exkursionstages auf die WOS-Community-Seite. Wetter und Stimmung bestens - die ersten Fotos auch. Das Engagement der Teilnehmer entspricht - so hört man kritisch - allerdings noch nicht ganz den hervorragenden Forschungsmöglichkeiten auf der Insel.
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21.05.2008: Wir haben wieder eine Landessiegerin! Bei der heutigen Preisverleihung im Bundeswettbewerb Fremdsprachen im FEZ in der Wuhlheide wurde Angelika Vogt als die Landessiegerin im Einzelwettbewerb Latein ausgezeichnet. Sie ist damit die dritte Schülerin der WOS in den letzten fünf Jahren, die dieses Kunststück fertig gebracht hat (darunter ihre Schwester Katja!). Herzlicher Glückwunsch! Der Preis für ihre Leistung ist die Teilnahme am Bundessprachenturnier in Papenburg/Ems im September 2008, zu dem die 70 Besten in den verschiedenen Schulfremdsprachen aus allen Bundesländern eingeladen werden.
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Im Gruppenwettbewerb wurde der Berliner Gesamtsieg einem spanischen Beitrag zugesprochen, in dem eine Tour durch spanische Museen unternommen und die Bilder quasi zum Leben erweckt wurden. Eine preiswürdige Leistung (zweifellos die beste in den vergangenen fünf Jahren) haben auch Schülerinnen und Schüler der Klasse 10p4 im Gruppenwettbewerb Latein eingereicht, einen perfekten Videobeitrag mit einem gelungen konzipierten Plot unter dem Titel "Göttliches Wetter". Die Berliner Landesjury hätte sich allerdings einen höheren wettbewerbssprachlichen Anteil gewünscht als dies der Fall war. So nah am Titel des Landessiegers im Gruppenwettbewerb Latein waren Schüler der WOS noch nie! - Betreut werden die Teilnehmer am Bundeswettbewerb Fremdsprachen in der Vorbereitungszeit seit vielen Jahren von Walter Ludwig, der sich über eine beträchtliche Reihe von Erfolgen freuen kann!
20.05.2008: Die Wald-Oberschule ist (mit ihrem erfolgreichen Gesundheitsprogramm) beim 4. Interdisziplinären Krebskongress mit zwei Referentinnen vertreten, Paula Kouzeli-Roßner und Lara Wolf. Der Veranstalter begrüßt die Kongressteilnehmer:
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Interessierte,
der Vivantes Krebskongress 2008 wird sich mit dem Thema Lungenkrebs befassen. Kaum eine andere Krebsentität steht derzeit mehr im Zentrum der öffentlichen Diskussion. Keine andere Krebsentität befindet sich mehr im Spannungsfeld zwischen individuellem Verhalten, gesellschaftlichen Interessen und der Hoffnung betroffener Menschen auf Hilfe.
Neue Erkenntnisse, bessere Medikamente und interdisziplinäre Therapiestrategien wecken hohe Erwartungen. Und doch haben sich die Erfolgsaussichten beim Lungenkrebs im Vergleich zu anderen Krebsentitäten in der Vergangenheit nur wenig verbessert. Werden wir hier in der Zukunft eine deutliche Änderung sehen können?
Wir alle sind bei dem Thema Lungenkrebs betroffen: nicht nur als Erkrankte und Angehörige, sondern auch als Ärzte und Pflegende, als Gesundheitspolitiker und in der Gesundheitsverwaltung Tätige, nicht zuletzt auch als Bürger und insbesondere als in dieser Gesellschaft Heranwachsende, die sich dem Thema Rauchen, Nikotin und dessen Folgen stellen müssen. Deshalb sind Sie alle herzlich eingeladen in dem breit gefächerten und spannenden Programm des Vivantes Krebskongresses 2008 Ihr Anliegen angesprochen und diskutiert zu finden.
Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Teilnahme!
Ihr
Prof. Dr. Jörg Beyer
19.05.2008: Die Teilnehmer des LK Latein starten heute gegen 17 Uhr vom Flughafen Schönefeld zu ihrer einwöchigen Exkursion nach Rom, Neapel und Paestum. Sie bedauern es sehr, dass ihre Kursleiterin S. Knobelsdorf aus Krankheitsgründen nicht mit von der Partie ist. Alle sind bestens präpariert, Reiseliteratur und Kurzvorträge zu vielen Sehenswürdigkeiten sind im Koffer. - Ein Reisebericht folgt demnächst!
19.05.2008: Sportlich das Ferienende genutzt! Wer denkt, dass Ferien nur zum Ausruhen da sind, der hat sich vertan. Auch in diesem Jahr hat sich wieder eine Gruppe von laufbegeisterten Frauen unserer Schule zusammengefunden, um beim 25. Frauenlauf der Firma AVON sportlich aktiv zu werden und das sogar für einen guten Zweck: Mit der Teilnahmegebühr war eine Spende für die Berliner Krebsgesellschaft verbunden. Trotz Unwetterwarnung und Ferien trafen sich immerhin 27 der 39 angemeldeten Mädchen mutig am Samstag, dem 17. Mai, zum Treffpunkt am S-Bahnhof Bellevue. Nach der Startnummernvergabe verteilten sich die Schülerinnen in kleinen Gruppen am Start, um die 5 km lange Strecke mitten durch den Tiergarten zu bestreiten. Glücklicherweise regnete es dann doch nicht. Dennoch konnte „frau" sich unter Duschen abkühlen, die am Ziel postiert waren, sich erholen oder an Getränkeständen versorgen. Jede Teilnehmerin erhielt eine Urkunde, eine Medaille sowie eine Kosmetiktüte u. a. mit Sonnenbrille oder Ohrringen. Das hat sich doch gelohnt! Wir gratulieren den erfolgreichen Teilnehmerinnen! Außerdem danken wir herzlich für Frau Beckerts Unterstützung, ohne die der diesjährige Lauf nicht hätte realisiert werden können. (Katja Vogt)
17.05.2008: In dieser Woche steckte in der Berliner Zeitung eine Beilage: "Vattenfall Schul-Cup 2008". Dort war zu lesen, dass Wald-Grundschule und Wald-Oberschule beim diesjährigen Cross-Lauf mit von der Partie, aber nicht auf dem Treppchen zu finden waren. Weitere Informationen findet man unter www.vattenfall.de/schul-cup Gleich nach den Sommerferien kann man sich beim jeweiligen Sportlehrer für den Vattenfall Schulcup 2009 anmelden!
13.05.2008: Svenja Hubmann (LK Latein 13) schreibt nach ihrer Rückkehr aus Italien: Fanny Landuris (ebenfalls LK Latein 13) und ich sind gestern heil aus Arpino zurückgekehrt. Den versprochenen Reisebericht schicke ich Ihnen nach meiner letzten Abiturprüfung. Ist das in Ordnung? Wir haben schöne Bilder gemacht und ich habe viele Plakate mitgebracht. Der Übersetzungstext (sc. im Rahmen des Certamen Ciceronianum Arpinas - il più prestigioso tra i certamina dedicati alla lingua latina) war ziemlich lang. Es wurde einem nicht einmal ein (!) Fehler gestattet. Gewonnen haben - wie nicht anders zu erwarten war - die Italiener. Es war trotzdem eine schöne Erfahrung und wir haben die Zeit in Mittelitalien sehr genossen.
Die Sieger des Wettbewerbs - I vincitori della XXVIII edizione
1. PARIALÒ ALICE Liceo “Maurolico” Messina
2. CUMINO MARTA Liceo “Vittorio Alfieri” Torino
3. D’AGOSTINO PIETRO Liceo “T. Lucrezio Caro” Cittadella (Padova)
4. MEIER MATTHIAS Anton Bruckner-Gymnasium Straubing (Germania)
5. MUCCIO SILVIA Liceo Classico “Plinio Seniore” Castellamare di Stabia (NA)
6. SEMBIANTE ANTONIO STEFANO Liceo Classico “Alfonso Pansini” Napoli
7. DETTORI FEDERICO Liceo Classico “Giulio Casiraghi” Cinisello Balsamo (MI)
8. RIZOU KLEONIKI Kieler Gelehrtenschule Kiel (Germania)
9. HECKER CHRISTINE Wilhelms-Gymnasium München (Germania)
10. ANNÉ YANNICK Onze-Lieve-Vrouwecollege Antwerpen (Belgio)
Und das sagte die Siegerin bei der Überreichung des Preises: “Non avrei mai pensato di vincere. Vorrei ringraziare i miei professori e i miei genitori che mi hanno sempre sostenuta e i ragazzi che hanno condiviso con me questa straordinaria esperienza. Il premio mostra come la conoscenza della civiltà da cui proveniamo possa essere d'aiuto per noi giovani in momenti di difficoltà come questi che stanno vivendo l'Italia e, in particolare, la mia terra. La Sicilia soffre di problemi gravissimi come la mafia e la cattiva organizzazione, ma questo non deve far venir meno la nostra voglia di riscatto e di legalità". Ed è in questo senso che ho interpretato il brano da tradurre per la gara: la sicurezza, la giustizia e la certezza della pena sono basilari per costruire qualcosa di buono”.
Die Übersetzungsaufgabe (außerdem mußten die Teilnehmer den Text in geeigneter Weise kommentieren!). Aus der Rede “PRO SEX. ROSCIO AMERINO”
TESTO LATINO: Accusatores multos esse in civitate utile est ut metu contineatur audacia; verumtamen hoc ita est utile ut ne plane illudamur ab accusatoribus. Innocens est quispiam, verumtamen, quamquam abest a culpa, suspicione tamen non caret; tametsi miserum est, tamen ei, qui hunc accuset, possim aliquo modo ignoscere...
...Cum enim aliquid habeat quod possit criminose ac suspiciose dicere, aperte ludificari et calumniari sciens non videatur. Quare facile omnes patimur esse quam plurimos accusatores, quod innocens, si accusatus sit, absolvi potest, nocens, nisi accusatus fuerit, condemnari non potest; utilius est autem absolvi innocentem quam nocentem causam non dicere. Anseribus cibaria publice locantur et canes aluntur in Capitolio ut significent si fures venerint. At fures internoscere non possunt, significant tamen siqui noctu in Capitolium venerint, et quia id est suspiciosum, tametsi bestiae sunt, tamen in eam partem potius peccant quae est cautior. Quodsi luce quoque canes latrent, cum deos salutatum aliqui venerint, opinor, iis crura suffringantur, quod acres sint etiam tum cum suspicio nulla sit. Simillima est accusatorum ratio. Alii vestrum anseres sunt qui tantummodo clamant, nocere non possunt, alii canes qui et latrare et mordere possunt. Cibaria vobis praeberi videmus; vos autem maxime debetis in eos impetum facere qui merentur. Hoc populo gratissimum est. Deinde si voletis, etiam tum, cum veri simile erit aliquem commisisse, in suspicione latratote; id quoque concedi potest. Sin autem sic agetis ut arguatis aliquem patrem occidisse neque dicere possitis aut quare aut quomodo ac tantummodo sine suspicione latrabitis, crura quidem vobis nemo suffringet, sed, si ego hos bene novi, litteram illam, cui vos usque eo inimici estis ut etiam Kalendas omnes oderitis, ita vehementer ad caput adfigent ut postea neminem alium nisi fortunas vestras accusare possitis. (Quellenangabe)
10.05.2008: Muttertag und / oder Pfingsten? - In Deutschland ist der Muttertag nicht gesetzlich verankert, vielmehr basiert dessen Datum auf Übereinkünften von Wirtschaftsverbänden. Die Floristenverbände haben den zweiten Sonntag im Mai als Muttertag festgelegt, was dazu führt, dass Pfingstsonntag und Muttertag auf den selben Tag fallen, wenn Ostern spätestens am 26. März gefeiert wird. Zuletzt traf das für die Jahre 1978, 1989 und 2008 zu. Da einige Ländergesetze die Ladenöffnung am Pfingstsonntag untersagen, darf - so beschloss es der deutsche Einzelhandel 1949 - in solchen Fällen ein Ersatztermin gesucht werden. Im Jahre 2007 entbrannte deswegen eine Diskussion zwischen deutschem Einzelhandel und Kalenderverlagen. Die Diskussion endete nach längerem Hin und Her damit, dass der Muttertag 2008 ganz regulär am zweiten Maisonntag, also dem Pfingstsonntag stattfinden wird. Die Entscheidung kam für einige Kalenderverlage jedoch zu spät, so dass viele Kalender für das Jahr 2008 den Muttertag fälschlicherweise am 4. Mai eingetragen haben. (Quelle: Wikipedia).
16.05.2008: Fotografisches Mitbringsel aus den Pfingstferien: Eine ziemlich lange "Schlange", an die 70 cm, beobachtet an einem Steilhang des oberösterreichischen Donautals. Möglicherweise eine Äskulapnatter?
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09.05.2008: Schöne Pfingstferien!
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09.05.2008: Von wegen "ruhige Kugel" am letzten Schultag vor den Ferien! Die Geographen haben Abitur geschrieben und der 11. Jahrgang schrieb Deutschklausur. Hier zwei Fotos kurz vor dem Ende der dreistündigen Arbeit.
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09.05.2008: Dr. Josef Rabl, Fachbereichsleiter Latein, wurde zum Mitglied der Jury für das Bundessprachenfest und in die Jury für das Bundessprachenturnier berufen. Das 17. Sprachenfest findet vom 12. bis 14. Juni 2008 in der Staatlichen Kooperativen Gesamtschule "Am Schwemmbach" in Erfurt unter der Schirmherrschaft des Thüringer Kultusministers Prof. Dr. Jens Goebel statt. Das 10. Sprachenturnier wird vom 18. bis 21. September 2008 in der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte in Papenburg/Ems ausgetragen.
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08.05.2008: Nicht der traumhafte Frühsommertag oder weil es der vorletzte Schultag vor den Pfingstferien war, gab den Grund dafür, heute Unterricht im Grünen zu machen, sondern der Blütenduft, der vor Unterrichtsbeginn und noch in der ersten Stunde in großen Schwaden über dem Schulgelände lag. Deshalb begleitete die 8k2 zunächst im Lateinunterricht den Musiker Orpheus in die Unterwelt zu seiner Eurydike, dann lag ein Klassensatz des Tagesspiegel bereit, in dem besonders die Wissenschaftsseite das Interesse weckte mit dem großen Artikel: "Die Urknallmaschine. In wenigen Monaten ist es so weit - dann startet am Kernforschungszentrum Cern in Genf das größte Experiment aller Zeiten: eine Simulation des Big Bang." Urknall und Blütendüfte - in der Waldschule verträgt sich das gut!
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07.05.2008: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat eine erste umfassende Studie zum Thema „Nachhilfe“ veröffentlicht. "Mit dem Gutachten legen wir die empirische Basis und schaffen eine Grundlage, um Diskussionen im Bildungsbereich nicht Spekulationen zu überlassen", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Montag in Berlin. Die Ergebnisse zeigen: Derzeit nimmt jeder achte bis zehnte Schüler in Deutschland Nachhilfe, in den Sekundarstufen I und II schätzungsweise jeder Vierte. Jeder dritte bis vierte Schüler hat während der Schullaufbahn Nachhilfe genommen - bei deutlichen Unterschieden zwischen alten (25-30 Prozent) und neuen Bundesländern (11-16 Prozent). In den alten Bundesländern nutzen Gymnasiasten und Realschüler am häufigsten Nachhilfe, in den neuen Bundesländern sind es eher Hauptschüler. Die Mehrheit der Nachhilfeschülerinnen und -schüler ist zwischen 12 und 16 Jahren alt. Nachhilfe wird nach wie vor insbesondere in Mathematik, Englisch oder anderen Fremdsprachen und Deutsch genommen.
Das Gutachten gibt auch einen Überblick zum internationalen Vergleich. Hier zeigt sich, dass die Bedeutung von Nachhilfe durchaus unterschiedlich ist. Internationale Spitzenreiter sind asiatische Staaten wie Korea und Japan, wo rund 50 bis 70 Prozent der Schülerinnen und Schüler bis zur Sekundarstufe II nach der Schule in privaten Einrichtungen Nachhilfe nehmen. In England, Österreich und Polen wird Nachhilfe in ähnlichem Umfang wie in Deutschland genutzt. Andererseits hat in einigen Ländern wie beispielsweise Kanada oder den Niederlanden private Nachhilfe so gut wie keine Bedeutung. Eine international zu beobachtende Tendenz ist, dass Schülerinnen und Schüler heute Nachhilfe weniger aus Angst vor schulischem Scheitern nutzen, sondern vielmehr zur Notenverbesserung, als Mittel "zur Verschaffung eines individuellen Wettbewerbsvorteils", wie es in dem Gutachten heißt.
Das Gutachten steht Ihnen auf der Homepage des BMBF unter http://www.bmbf.de/pub/sachstand_nachhilfe.pdf zur Verfügung.
06.05.2008: Ministerbesuch in der Wald-Oberschule. - Bundesminister Horst Seehofer stand mehr als etwa 60 Schülerinnen und Schülern des 12. Jahrgangs zwei Stunden lang Rede und Antwort. Die Themen waren höchst vielfältig und die Gesprächsteilnehmer waren gut präpariert: Viele Fragen gab es zur Gentechnik, zu den aktuellen Problemen der Ernährungs- und Energiepolitik, es ging um Bildung und Steuerbelastung, um Modelle der Absatzförderung und des Exports, um die Vorliebe der Deutschen, politische Fragen weniger praktisch denn prinzipiell zu betrachten, und um das Handwerk des Politikers, zwischen Standpunkten zu vermitteln - bisweilen sehr mühsam - und Leitplanken zu errichten, zwischen denen marktwirtschaftliches Agieren zum Erfolg führen soll. Minister Seehofer beschrieb plausibel die geschichtlichen Erfahrungen der 60-er und 70-er Jahre, die sein politisches Handeln geprägt haben und weiterhin bestimmen. Seine Eloquenz machte ebenso Eindruck wie die Fülle von Beispielen und Aspekten, die er zur Begründung seiner poltischen Positionen beibrachte. Das Gespräch ging in manch späterer Unterrichtsstunde (Minister Seehofer war längst wieder verabschiedet) noch munter weiter. Unbestritten der Eindruck, dass ein solcher Disput mit einem Experten den Horizont der Zuhörer beträchtlich erweitert.
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05.05.2008: Die Planungen zum Vivantes Kongress am 23. und 24. Mai 2008 (Urania Berlin: 4. Interdisziplinärer Krebskongress Vivantes) haben ein neues Stadium erreicht. Die WOS ist stärker als ursprünglich vorgesehen eingebunden:
Referat No 4: Rauchen? Nichtrauchen! Motivationsgründe
15 min Referentin: Lara Wolf, Wald-Oberschule, Berlin
Referat No 6: "Der Weg zur rauchfreien Schule".
15 min Referentin: Paula Kouzeli-Roßner, Lehrerin Wald-Oberschule, Berlin
Bei der Podiumsdiskussion, die nach den insgesamt sieben Referaten vorgesehen ist, wird sich neben Lara Wolf noch Till Gericke beteiligen. (Programmbroschüre hier)
05.05.2008: Heute sind viele Fächer im schriftlichen Abitur vertreten: es geht um das dritte Prüfungsfach. Latein und Spanisch erhalten zentral gestellte Aufgaben. Bei den anderen Fächern (Kunst, Geschichte, Erdkunde, Politikwissenschaften, Biologie und Physik) sind die Aufgaben von den jeweiligen Fachlehrern entwickelt und die Senatsbildungsverwaltung hat aus mehreren eingereichten Aufgaben eine Auswahl getroffen. - Für alle aber gilt: Handys und andere Informationstechnologie bleiben draussen!
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05.05.2008: Während gut vorbereitete Abiturienten noch ruhig schlafen, sitzen ihre Fachlehrer bereits an den Prüfungsaufgaben (hier Spanisch und Latein), um aus vier Aufgaben zwei auszuwählen, von denen sie meinen, dass ihre Schüler am besten damit klar kommen werden.
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05.05.2008: Morgens um sieben scheint die Welt noch in Ordnung - zumindest auf dem Parkgelände der Wald-Oberschule, die hier von der Sonne ins rechte Licht gerückt wird!
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Fortsetzung des Rückblicks zum Schuljahr 2007/2008
April 2008 / März 2008 / Februar 2008 / Januar 2008 / Dezember/November 2007 / Oktober 2007 /
September 2007 / August 2007 / Juli 2007 / Juni 2007 / Mai 2007/ April 07
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