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05.05.2008: Die Planungen zum Vivantes Kongress am 23. und 24. Mai 2008 (Urania Berlin: 4. Interdisziplinärer Krebskongress Vivantes) haben ein neues Stadium erreicht. Die WOS ist stärker als ursprünglich vorgesehen eingebunden:
Referat No 4: Rauchen? Nichtrauchen! Motivationsgründe
15 min Referentin: Lara Wolf, Wald-Oberschule, Berlin
Referat No 6: "Der Weg zur rauchfreien Schule".
15 min Referentin: Paula Kouzeli-Roßner, Lehrerin Wald-Oberschule, Berlin
Bei der Podiumsdiskussion, die nach den insgesamt sieben Referaten vorgesehen ist, wird sich neben Lara Wolf noch Till Gericke beteiligen. (Programmbroschüre hier)
05.05.2008: Heute sind viele Fächer im schriftlichen Abitur vertreten: es geht um das dritte Prüfungsfach. Latein und Spanisch erhalten zentral gestellte Aufgaben. Bei den anderen Fächern (Kunst, Geschichte, Erdkunde, Politikwissenschaften, Biologie und Physik) sind die Aufgaben von den jeweiligen Fachlehrern entwickelt und die Senatsbildungsverwaltung hat aus mehreren eingereichten Aufgaben eine Auswahl getroffen. - Für alle aber gilt: Handys und andere Informationstechnologie bleiben draussen!
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05.05.2008: Während gut vorbereitete Abiturienten noch ruhig schlafen, sitzen ihre Fachlehrer bereits an den Prüfungsaufgaben (hier Spanisch und Latein), um aus vier Aufgaben zwei auszuwählen, von denen sie meinen, dass ihre Schüler am besten damit klar kommen werden.
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05.05.2008: Morgens um sieben scheint die Welt noch in Ordnung - zumindest auf dem Parkgelände der Wald-Oberschule, die hier von der Sonne ins rechte Licht gerückt wird!
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28.04.2008: "Nur einen winzigen Schluck!" - so mahnt jener kauzige Chemielehrer in der "Feuerzangenbowle" seine Abiturienten, als sie seinen Heidelbeerwein kosten. Natürlich kommt es zum Klamauk, wie jedermann aus der Verfilmung mit Heinz Rühmann weiß!
Heute stand im GK Biologie bei Frau Franke eine Weinverkostung an - nach allen Regeln der Kunst. Ein Berliner Fachmann informierte die Schüler über die Technik und Ökologie des Weinbaus, über Rebsorten, Bodenverhältnisse und Weinbaubezeichnungen, die Chemie des Alkohols und seine Wirkungen und vieles mehr. Offensichtlich eine ganz besondere Unterrichtseinheit, denn fast alle Schülerinnen und Schüler verlängerten die Unterrichtszeit auf das Doppelte!
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28.04.2008: Die nächsten Abiturtermine - zum "Mitleiden"!
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27.04.2008: Ein Interview zum Thema ABITUR 2008 (Auszug) aus der Coburger Neuen Presse:
Klausuren sind keine Erfindung der Lehrer
Woher kommt eigentlich die schriftliche Form der Prüfung, woher kommt die Klausur?
Rüdiger Iwan: Aus der Überzeugung der Beteiligten.
Woher kommt eigentlich die schriftliche Form der Prüfung, woher kommt die Klausur?
Rüdiger Iwan: Aus der Überzeugung der Beteiligten. Wie der Mönch in seiner Klausur hofft, der reinen Wahrheit teilhaftig zu werden, so glauben Lehrer bis heute, dass sich ihnen die reine Schülerleistung offenbart, wenn sie ihre Zöglinge unter die asketischen Bedingungen der Klausur stellen.
Aber Klausuren sind doch keine Erfindung der Lehrer?
Nein. Lehrer haben ihre Formen nur so sehr verinnerlicht, dass man meinen könnte, sie hätten sie erfunden. Aber es war der preußische Staat, der das Abitur 1788 kreierte. Und 1834 war es Metternich, der auf einer geheimen Ministerialkonferenz in Wien die Abschlussprüfung für die Länder des Deutschen Bundes verbindlich machte. Als Machtinstrument.
Was haben Prüfungen mit Macht zu tun?
Sehr viel. Zur Zeit Metternichs hat man damit Gesinnungsschnüffelei betrieben. Examinationen waren ein Instrument der Kontrolle. Freiheitsliebende, aufmüpfige Studenten sollten vom Besuch der Universität fern gehalten werden. Aber streng genommen hat auch der Staat die Prüfungen nicht erfunden. Nur übernommen. Ihren Ursprung haben sie in den Riten alter Naturvölker. Wir praktizieren sie heute in ihrer säkularisierten Form.
Das meinen Sie jetzt nicht im Ernst?
Mit so heiligen Dingen würde ich mir nie erlauben zu scherzen! .....
(Fortsetzung des Interviews)
26.04.2008: Von großen Leistungen darf man wohl mehrfach berichten. Erst heute habe ich die offiziellen Fotos der Preisverleihung im Wettbewerb "Trialog der Kulturen" erhalten, die am 7.12.2007 in der Hessischen Landesvertretung stattfand. Die WOS hat dabei bekanntlich einen großartigen 2. Preis gemacht. Hier die strahlenden Gewinner.
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25.04.2008: Noch mehrfach wird sich das Ritual der letzten Tage wiederholen: Der Schulleiter und einige Fachkolleg/innen treffen sich um sieben Uhr morgens im Dienstzimmer des Chefs, die versiegelten Umschläge der zentral gestellten Abituraufgaben des jeweiligen Tages werden geöffnet und die jeweiligen Kursleiter/innen machen sich ans Werk, die Auswahl zu treffen, mit der die Abiturienten vermutlich am besten zurechtkommen werden. Hier ist das Fach Englisch am Zug. Drei LKs und etliche Teilnehmer von GKs warten auf ihre Aufgaben.
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23.04.2008: Biologieunterricht im Grünen. Welcher Arbeitsplatz kann schöner sein als ein schattiger Platz im Atrium unter einer blühenden Zierkirsche.
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23.04.2008: Ein Platz an der Sonne für Lektürefreunde. - Jeder liest, was und wie er kann. Mancher tut nur so! Frage: Welches Buch kann man nur im Handstand lesen?
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23.04.2008: Am besten kommen Austauschschüler und ihre Gastgeber beim gemeinsamen Kochen ins Gespräch. Mehrere Spanischgruppen haben die Schulküche heute zum Leben erweckt und mit Eifer geschnipselt und gebruzzelt.
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23.04.2008: Neue Lehrbücher sehen auch neue Methoden vor. Hier verlangt das Ethiklehrbuch in Klasse 8 im Rahmen eines Klassenprojekts die Recherche im Internet. Das funktionierte vorzüglich. Günstig war, dass beide Computerräume im Erdgeschoss des Oberstufengebäudes mit insgesamt ca 40 PCs frei waren, denn wir hatten Besuch von den derzeit in Berlin weilenden Spanisch-Austausschülern aus Mallorca, die sich online über die Wald-Oberschule informieren konnten.
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23.04.2008: Den Berliner Wasserbetrieben gelingt, was bisher noch nie gelungen ist: Die Einbahnstraße zu den Waldschulen verkehrsfrei zu halten und den morgendlichen Stau in ein Nichts aufzulösen. Ein simples Loch auf der Straße macht die Lötzener Allee und die Waldschulallee für eine ganze Woche gleichsam zur fußgängerfreien Zone.
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23.4.2008: Ein ganz normaler (sonniger) Morgen: die Ersten kommen einzeln, dann zu zweit, später erscheinen sie in größeren Trupps. In zehn Minuten beginnt der Unterricht. Schnell noch mal ein Blick ins Buch!
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23.04.2008: Erster Tag der schriftlichen Abiturprüfungen. Das Fach Deutsch hat seinen großen Tag. Die Abiturienten schlafen vermutlich noch, wenn ihre Lehrerinnen bereits über den Aufgaben brüten. Um sieben Uhr werden die Siegel des Aufgabenpakets vom Schulleiter geöffnet. Sache der Fachlehrerinnen ist es dann, alle vier Aufgabenvorschläge im Grundkurs- und Leistungskursfach (also acht Vorschläge) sorgfältig zu studieren und jeweils die drei auszuwählen, die sie ihren Kursteilnehmern vorlegen wollen. Aus dem Dreierangebot können die Abiturienten dann die eine Abituraufgabe auswählen und bearbeiten, auf die sie sich am besten vorbereitet fühlen. Auf dem Foto sind zwei Deutschkolleginnen gegen 7.20 Uhr morgens hochkonzentriert in das Studium der Aufgabenvorschläge vertieft. Die Abiturienten erscheinen um 9.00 Uhr.
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22.04.2008: Die Fachkonferenzen Englisch und Spanisch tagen.
22.04.2008: Dr. J. Rabl nimmt an einer Führung durch den Bundestag teil als Vorbereitung einer geplanten Schülerexkursion ins Parlament und in das Reichstagsgebäude (unten Foto russischer Grafitti im Reichstagsgebäude aus den letzten Kriegstagen).
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21.04.2008: Unter dem Vorsitz von Birgit Herrmann tagt um 17.00 Uhr die Steuerungsgruppe "Schulinterne Evaluation". Im Mittelpunkt steht die Auswertung einer Befragung von Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen über die Erfahrungen bei ihrem Betriebspraktikum sowie die Vorbereitungen zu einer SEIS-Befragung, die im Juni durchgeführt werden soll.
21.04.2008: Heute stand der "Zug der Erinnerung am Bahnhof Grunewald. In Berlin sollen innerhalb von fünf Tagen mehr als 50.000 Menschen die Ausstellung im "Zug der Erinnerung" besucht haben. Auch Schülerinnen und Schüler der WOS haben mit ihren Geschichtslehrer/innen die Ausstellung trotz beträchtlicher Wartezeiten
besucht. Vom Bahnhof Grunewald (vgl. GLEIS 17) wurden zu Anfang des 2. Weltkrieges viele Zehntausend jüdische Mitbürger, Alte, Frauen, Kinder, ganze Familien, in die Vernichtungslager per Bahn transportiert.
Der Zug der Erinnerung besteht aus mehreren Waggons, in denen die Geschichte der europäischen Deportationen in beispielhaften Biografien nacherzählt wird. Schwerpunkt der Ausstellung ist das Deportationsgeschehen in Deutschland: die Zustellung der Deportationsbescheide, das Herrichten und Verlassen der Wohnungen, der Weg zu den Sammellagern und von dort am helllichten Tag durch die Dörfer und Städte zu den wartenden Zügen. In einem eigenen Ausstellungsbereich werden mehrere Täter der unterschiedlichen Funktionebenen vorgestellt: Vom Reichsverkehrsministerium über die SS bis hin zu den Logistikplanern der Reichsbahn, die für den Transport der todgeweihten Kinder und Jugendlichen in die Vernichtungslager sorgten. Mehrere dieser Spezialisten setzten ihre Bahnkarrieren in der Nachkriegszeit fort. Am Ende des zweiten Waggons hängen die noch leeren, durch die Recherche von Schulen und anderen Organisationen zu füllenden Tafeln mit den Fotos und Biographien einzelner Kinder aus den Gemeinden und Städten entlang der Fahrstrecke. - Mehr Information bei www.zug-der-erinnerung.eu
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21.04.2008: Die Klasse 8k2 unternahm eine ganztägige Stadt-Exkursion, die manchen Tipp für einen attraktiven Praktikumsplatz einschloss.
Erste Station war das ZDF-Hauptstadtstudio Unter den Linden im Zollernhof. Der Zollernhof wurde 1910/11 von Kurt Berndt als Bürohaus in der Straße Unter den Linden 36-38 erbaut. Die Gestaltung der Fassade, des Vestibüls und des Haupttreppenhauses erfolgte durch Bruno Paul. Zu DDR-Zeiten befand sich hier der Zentralrat der FDJ. Heute ist er Sitz des ZDF-Hauptstadtstudios.
Der Zollernhof wurde - so berichtete die Berliner Zeitung - gemeinsam von Veba und dem Zweiten Deutschen Fernsehen für rund 300 Millionen Mark modernisiert. Das ZDF hat in dem Gebäude sein Hauptstadtstudio und die Veba AG ihre Hauptstadtrepräsentanz untergebracht. Etwa 300 Mitarbeiter des ZDF-Hauptstadt- und des Berliner Landesstudios des Senders arbeiten unter einem Dach.
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21.04.2008: Der Besuch im Hauptquartier der Deutschen Bahn AG am Potsdamer Platz war der zweite Termin, den die Klasse 8k2 an diesem Tag hatte. Nach einen Überblick über die Aufgabenfelder der DB AG ging es um ökologische Fragen des Bahnverkehrs. "Die Bahn - mobil in Umweltschutz" lautete das Thema der Präsentation, bei der die Schülerinnen und Schüler mit vielen Zahlen und Fakten konfrontiert wurden. Natürlich ging es auch um die Möglichkeit, bei der DB AG ein Betriebspraktikum zu absolvieren, das für Januar 2009 vorgesehen ist.
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Vom Bahntower am Potsdamer Platz beeindruckte mit am meisten der faszinierende Blick auf die Stadt, nach Westen auf die Philharmonie und das Kulturforum, nach Norden auf den Tiergarten, den Reichstag, die neue amerikanische Botschaft am Brandenburger Tor und vieles mehr.
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19.04.2008: Die neuen Unterrichts- und Pausenzeiten (gültig ab dem 3.3.2008) haben weiterhin ihre Gültigkeit. Im Lauf des Schuljahres wird es noch Befragungen dazu geben, vorrangig natürlich bei den Schülern und Eltern der 7. und 8. Klassen, den Hauptbetroffenen. In der Schulkonferenz wird dann gegen Ende des Schuljahres abgestimmt, welche Regelung für das kommende Schuljahr gelten soll.
Der Schultag verkürzt sich nach dem neuen Pausenmodell für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8 (G6-Schüler/innen) um eine ganze Zeitstunde, für alle G7-Schüler/innen, also die Jahrgänge 9 bis 13, bleibt er gleich lang.
| Stunde | von | bis | Pause | bisherige Stunden-Zeiten | |
| 1. | 08.00 | 08.45 | 5 min | 08.00 - 08.45 | |
| 2. | 08.50 | 09.35 | 5 min | 08.55 - 09.40 | |
| 3. | 09.40 | 10.25 | 20 min | 09.40 - 10.35 | |
| 4. | 10.45 | 11.30 | 5 min | 10.55 - 11.40 | |
| 5. | 11.35 | 12.20 | 5 min | 11.50 - 12.35 | |
| 6. Unterricht für Kl. 9 und 10, anschließend Mittagszeit | 12.25 | 13.10 | 12.45 - 13.30 | ||
| Mittagszeit für alle Schüler/innen |
25 min | Mittagspause nur für die Klassen 7 und 8 während der 5. oder 6. Unterrichtsstunde |
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| 6. für Kl. 7 und 8 zuerst Mittagszeit, dann Unterricht | 12.50 | 13.35 | |||
| 7. | 13.40 | 14.25 | 5 min | 13.40 - 14.25 | |
| 8. | 14.30 | 15.15 | 5 min | 14.30 - 15.15 | |
| 9. | 15.20 | 16.05 | 5 min | 15.20 - 16.05 | |
| 10. | 16.05 | 16.50 | 0 min |
18.04.2008: Ein paar Minuten zeigte sich die Sonne beim Blütenfest. Nicht mal die Blüten standen so richtig in Blüte. Das Fest fand also in der Aula statt. Bei den Schüleraktivitäten gab es einiges zu sehen, was schon länger nicht zu sehen war, z.B. Schachspieler. Die ganze Klasse gegen ihren Mathelehrer! Außerdem: Einige Ehemalige, Schüler wie Lehrer, schauten vorbei. Resümee: Das nächste Blütenfest ist ein Sommerfest - bei dreißig Grad im Schatten!
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15.04.2008: Lehrer lernen. Der Studientag des Kollegiums brachte an die 50 Lehrer einen ganzen Tag an die Computer. Neue Formen des E-learnings waren angesagt: Wie schreibt man Zeugnisse mit Word und Excel, unterstützt durch die Serienbrieffunktion? Wie nutzt man die neu installierten Active boards? Wie setzt man die Laptops in den diversen Fachräumen effizient und ohne Zeitverlust ein? Wie arbeitet man mit der neuen Community-Seite? - Die neuen Möglichkeiten grenzen an den Traum vom Nürnberger Trichter: Endlich ein perfektes System! Der Lehrer/die Lehrerin füttert die Community-Seite vom häuslichen Schreibtisch mit Arbeitsmaterialien, die Schüler/innen nutzen diese in der Schule und zu Hause. Auch sie schieben ihre Arbeitsergebnisse, Protokolle und Produkte auf die Community-Seite. Vieles ist dort für alle Welt einzusehen, vieles ist verschlüsselt und nur über ein Passwort aufzurufen. Testen Sie mal die neue Seite mit ihren Funktionen! Hier gehts direkt zur Community-Seite!
Übrigens habe nette Schülerinnen und Schüler aus dem 11. Jahrgang ihre Lehrer umfassend verköstigt. Sie wußten, dass konzentrierte Arbeit am Computer hungrig macht!!
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14.04.2008: Der Newsletter Nr. 33/2008 (April) - 12 Seiten, pdf (847 KB) ist online. Die Themen: Kommunikationstraining in den 8. Klassen. Das Projekt „Pädagogische Schulentwicklung“ läuft an der WOS im fünften Jahr / Neues Zeitungsprojekt des Aachener IZOP-Instituts. Die WOS ist beim Pilotprojekt mit dabei / Austauschfahrt der Spanisch-Schüler/innen nach Felanitx/Mallorca / „Humboldt auf Scharfenberg“ Ausschreibung 2008 zur Berliner JuniorAkademie. Anmeldung bis zum 30. April möglich / „Ein Denkmal für unseren Lateinlehrer! Er war der strengste Lehrer der Schule“ - Eine Klasse erinnert sich. Nachruf zum Tod von Peter Czernicki. Von Dr. Konstanze Vogt / Känguru 2008. Ausgewählte Aufgaben vom Schülerwettbewerb Mathematik am 10. April 2008 / Die letzte Seite: Wann ist der kalte Frühling endlich vorbei?
13.04.2008: Der Seminarkurs Geschichte/Religion fährt vom 14. bis 19. April nach Paris. Die Leitung liegt bei Jutta Loch und Günther Maschke.
13.04.2008: Französischschüler/innen des 10. und 11. Jahrgangs fahren für eine Woche nach Genf, wo sie die Partnerschule besuchen und alle diejenigen wiedertreffen, die kürzlich in Berlin zum Austausch waren. Die Leitung liegt bei Gisela Litzmann.
10.04.2008: Heute findet der Känguru-Wettbewerb für alle Mathematik-Begeisterten statt.
08.04.2008: Bonn ist eine Reise wert. Die Stadt am Rhein ist (zunehmend mehr) ein klassisches Ziel für eine klassische Klassenreise. Beethoven, der Rhein, höchst attraktive Ausstellungen in hochmodernen Museumsbauten, eine lebendige und überschaubare Altstadt, kurze Wege, viel Grün, eine reizvolle Umgebung, viel Historie. Wer wollte da nicht hin!?
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Anstoss für die Reise nach Bonn ist ein Zeitungsprojekt, an dem sich die nächsten drei Monate die Klasse 8k2 (im Fach Ethik) beteiligt: "Vorfahrt für sicheres Fahren - Jugend übernimmt Verantwortung" ist ein neues Projekt des Aachener IZOP-Instituts und des Deutschen Verkehssicherheitsrats e.V. sowie der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung. Am vorbereitenden Workshop dieses Pilotprojekts am 6./7.04. 2008 in Bonn nahm Dr. Josef Rabl teil. 800 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland, betreut von 40 Lehrern, haben sich angemeldet, außerdem zehn deutsche Tageszeitungen (in Berlin: Der Tagesspiegel). Ziel ist es, im Unterricht und zu Hause täglich die Tageszeitung zu lesen - Schwerpunkt: Fragen der Verkehrssicherheit. Die in das Projekt eingebundenen Tageszeitungen planen aber auch Schülerseiten zu Fragen der Verkehssicherheit, konzipiert, recherchiert und verfaßt von den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern. Die hohen Erwartungen an dieses Projekt formulierte Kay Schulte, Referent Fahranfänger beim Deutschen Verkehssicherheitsrat, in seiner Präsentation "Der junge Fahranfänger - Bewegung zwischen Mobilitätseuphorie und Perfektionszwang: Lebenswelten, Ansprüche, Konflikte, Herausforderungen". - Notiz am Rande: Kay Schulte ist ehemaliger Waldschüler, Abitur 1981. So kam es beiläufig in Bonn zu einem überraschenden Waldschultreffen!
Im gedruckten Tagesspiegel vom 19. Februar 2008 war zu diesem Projekt zu lesen: „Vorfahrt für sicheres Fahren Jugend übernimmt Verantwortung“ lautet der Titel eines neuen Projektes, bei dem sich Schüler der Sekundarstufe II mit dem Thema „Verkehrssicherheit“ beschäftigen können. Jeder teilnehmende Schüler und Lehrer erhält vom 1. April bis 30. Juni kostenlos den Tagesspiegel, der dann als Ausgangspunkt für Recherchen zum Thema genutzt werden kann. Jede Lerngruppe verfasst einen Text, der im Tagesspiegel veröffentlicht werden kann. Das Projekt findet statt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat e.V. , den gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, der Initiative „Kavalier der Straße“, der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tageszeitungen und dem IZOP-Institut. Die Projektlehrer werden in einem Einführungsseminar vorbereitet und erhalten Unterrichtsmaterialien. Bewerbungen bis 22. Februar 2008 an das IZOP-Institut. Tsp
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04.04.2008: Zweiter Tag des Kommunikationstrainings in den 8. Klassen. Regeln für das Gelingen eines Gesprächs standen heute im Mittelpunkt; außerdem die Frage, warum Gespräche mitunter aus dem Ruder laufen oder bisweilen zu frustrierenden oder ärgerlichen Mißverständnissen Anlass geben. Das psychologische Modell zwischenmenschlicher Kommunikation nach Schulz von Thun mit der Bestimmung von vier Seiten einer Nachricht kann dabei ganz hilfreich sein. Dieses Modell wurde dann auf mehrere Gesprächssituationen angewendet und in seiner Wirkung getestet - mit großem Erfolg. Per Papierflieger gab es zum Schluss der Veranstaltung ein feed back. Darüber im nächsten Newsletter (Nr. 33/April 2008) mehr!
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04.04.2008: Die Stimmung unter den jungen Leuten muss bei der Austauschreise nach Mallorca kurz vor Ostern exzellent gut gewesen sein. Das berichten jedenfalls die Teilnehmer der Reise nach Felanitx. Wie man hört, werden schön Pläne für die Sommerferien geschmiedet. Dabei steht der Gegenbesuch erst noch bevor. Über die Höhepunkte der Fahrt kann man sich an einer Info-Wand im Foyer zur Cafeteria informieren.
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04.04.2008: Die Holz-AG geht in die zweite Runde. - Ein richtiger Handwerksmeister zeigt jungen Leuten, wo der Hammer (die Säge, der Hobel usw.) in unserem gut ausgestatteten Werkraum hängt. Im vergangenen Halbjahr war diese AG ein Geheimtipp. Nun startet sie mit neuen Teilnehmern in eine neue Runde.
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03.04.2008: Heute hat von 17.00 bis 18.45 Uhr die Steuerungsgruppe Schulinterne Evaluation getagt. Besprochen wurden die Modalitäten für die geplante SEIS-Umfrage bei Schüler/innen und Eltern der Klassen 9 und 11 sowie bei allen Lehrer/innen im Lauf des Monats Juni. Organisiert wurde die Auswertung der mittlerweile vorliegenden Fragebögen zum Betriebspraktikum der 10. Klassen, die innerhalb einer Woche ausgewertet und beim nächsten Treffen am 21. April diskutiert werden sollen. Für die Auswertung der Schülererfahrungen beim Betriebspraktikum sollen an diesem Termin auch die von den Praktikanten angefertigten Berichte eingesehen werden.
03.04.2008: Erster Tag des Kommunikationstrainings in den 8. Klassen. Das Programm der Pädagogischen Schulentwicklung (nach Klippert) steht auf drei Säulen: Methodentraining, Kommunikationstraining und Teamtraining. Diese drei jeweils mehrtägigen Trainings finden seit mittlerweile fünf Jahren mit deutlich erkennbarem Erfolg in den ersten beiden Schuljahren statt und werden von jeweils zwei bis drei Lehrern/innen je Klasse geplant und durchgeführt. Im Mittelpunkt des Kommunikationstrainings stehen Theorie und Praxis gelungener Kommunikation. Die Fotos lassen erkennen, dass dies ebenso kurzweilig wie effizient sein kann. Morgen gibt es Teil II des Kommunikationstrainings.
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03.04.2008: Die Gewinner des Schulhomepage AWARDs 2008 stehen fest. Sie finden alle Gewinner unter http://www.schulhomepage.de/topliste/award/. Wie man hört waren dieses Jahr besonders viele exzellente Schulhomepages dabei, so dass es für die Juroren sehr schwierig war, die Gesamtsieger zu ermitteln.
Ein Wettbewerb um die beste Schulwebseite in Charlottenburg-Wilmersdorf ist vom Bezirksamt im November 2006 (!) ausgeschrieben worden. Es scheint, dass man dort diese Ausschreibung vergessen hat. Trotz Nachfrage hat man darüber nichts mehr gehört.
02.04.2008, 12.30 - 15.30 Uhr: Jahrestagung der regionalen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren (Lehrerfortbildung) in Charlottenburg-Wilmersdorf; Ort: Hohenzollerndamm 174, 3. Stock Raum 3076
02.04.2008: In der gestrigen 4. Sitzung der Schulkonferenz, dem höchsten Entscheidungsgremium der Schule, wurde beschlossen, noch in diesem Halbjahr eine umfangreiche schulische Evaluation durchzuführen. Dazu will man sich externen Sachverstands bedienen, den die Bertelsmann Stiftung anbietet. Selbstevaluation in Schulen (SEIS) heißt das Evaluationsinstrument, das genutzt werden soll. Informationen zu SEIS findet man hier!
Erste schulinterne Evaluationsmaßnahmen fanden im Rahmen der Entwicklung des Schulprogramms statt; jüngst wurden in einem dreiseitigen Fragebogen die Effekte des Betriebspraktikums erfragt. Für Herbst ist eine Befragung zu den methodischen Verfahren im täglichen Unterricht geplant.
In der Schulkonferenz wurde außerdem der Etatmittelplanung von Schulleitung und Finanzausschuss zugestimmt. Die Mittelzuweisung des Bezirks beträgt für 2008 in den beiden Haushaltspositionen insgesamt 49.350 Euro. Mitgeteilt wurde außerdem, dass in die Vernetzung aller Unterrichts- und Arbeitsräume der Schule in nächster Zeit ca. 50.000 Euro investiert werden. Schon im Jahr 2009 sollen außerdem die naturwissenschaftlichen Räume entkernt und modernisiert werden. Für die Zeit der Baumaßnahmen soll der naturwissenschaftliche Unterricht in Containern auf dem derzeit kaum genutzten Schulparkplatz stattfinden. Ein Neubau des Chemietraktes (der zur Nutzung für die Biologie zunächst renoviert werden soll) ist erst langfristig vorgesehen.
01.04.2008: Mit vielen touristischen Eindrücken, sprachbegeistert und dem Kontakt zu neuen Freunden sind die Teilnehmer der Austauschreise nach Felanitx auf Mallorca (9. bis 15.3.2008) zurückgekehrt. Julia Schlittgen hat diese Reise erstmals geplant und durchgeführt; zur Zeit ist sie dabei, den Gegenbesuch, der vom 20. bis 26. April stattfindet, organisatorisch vorzubereiten und attraktive Ziele für die spanischen Gäste in Berlin auszusuchen.
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Fortsetzung des Rückblicks zum Schuljahr 2007/2008
März 2008 / Februar 2008 / Januar 2008 / Dezember/November 2007 / Oktober 2007 /
September 2007 / August 2007 / Juli 2007 / Juni 2007 / Mai 2007/ April 07
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