Im Rückblick: Februar 2008

25.02.2008: Kräftig gerüttelt wird zur Zeit im Grunewald und gemessen wird sogar auf dem Schulgelände. Erstellt wird im Auftrag der GASAG eine geologische 3-D-Karte der Gesteinsschichten, in die bekanntlich noch mehr Erdgas eingeführt und gelagert werden soll, als das zur Zeit bereits der Fall ist. Vier schwere Maschinen rütteln sich zur Zeit durch den nahen Wald. Sensoren messen die Erschütterungen, Computer speichern die an Tausenden von Messpunkten gesammelten Ergebnisse.

24.02.2008: "Die schönste Zeitung der Welt" wird von Waldschülern gelesen; bis Ende Januar 2008 von Schülerinnen und Schülern des Profil- bzw. Leistungskurses Latein im Rahmen des Jahresprojekts "Jugend schreibt"; zur Zeit für drei Monate von Schülerinnen und Schülern der Klasse 8k2 im Rahmen des Projekts "Toleranz". - Zum dritten Mal seit ihrem ersten Erscheinen im September 2001 erhielt die Sonntagsausgabe der FAZ unter 373 Tages- und Wochenzeitungen aus aller Welt den Titel "World's Best-Designed Newspaper". (FAS 24.2.2008, S. 1) . In ihrer Begründung schreibt die Jury, die FAS "gehöre zu den elegantesten Zeitungen auf dem Planeten. ... Ihre Texte, Grafiken, Illustrationen und Fotos - in jeder Hinsicht schön konzipiert und präsentiert - sind ein Musterbeispiel sublimer Intelligenz." Die Juroren gehören der "Society for News Design" an, einer weltweiten Fachorganisation mit 2600 Mitgliedern in den Vereinigten Staaten, Kanada und merh als 50 weiteren Ländern.

22.02.2008: Auf dem 4. Interdisziplinären Krebskongress mit dem Schwerpunktthema "Lungenkrebs" werden am 23. Mai 2008 im Rahmen eines Lehrer-Schülerseminars einschlägige "Raucherpräventionsmaßnahmen" an Berliner Schulen diskutiert. Im Workshop "Schülerseminar" steht das entsprechende Vorhaben an der Wald-Oberschule im Mittelpunkt. Paula Kouzeli-Roßner, die Initiatorin des Gesundheitsprojekts an der WOS, ist zu dieser Veranstaltung als Referentin geladen und wird über den durch wissenschaftliche Untersuchungen nachgewiesenen Erfolg berichten.

Workshop F3 "Schülerseminar"
Moderation: Prof. Dr. W. Pankow, Dr. N. Schönfeld, Berlin
• Raucherprävention an Berliner Schulen
H. Kaufmann, Berlin
• Tabakprävention bei Jugendlichen
Dr. N. Schönfeld, Berlin
• Tabakentwöhnung bei Jugendlichen
PD Dr. R. Hanewinkel, Kiel
• Der Weg zur rauchfreien Schule
P. Kouzeli-Roßner, Berlin
• Vorsicht Wasserpfeife – Shisha-Rauchen in Berlin
J. Spatz, Berlin
Quelle: http://www.krebs-interdisziplinaer.de

Übrigens zieht das Gesundheitsprogramm der Wald-Oberschule immer größere Kreise; so bekommt vor allem Paula Kouzeli-Roßner immer wieder Anfragen zu Projekt und die Aufforderung, in diversen Arbeitsgruppen mitzuarbeiten. In der jüngsten Anfrage geht es um ein Team, das ein "Siegel für rauchfreie Schulen" erstellen möchte. 

22.02.2008: Die Teilnehmer des LK Latein, die am Jahresprojekt der FAZ "Jugend schreibt" teilgenommen haben, bekommen in den nächsten Tagen Urkunden überreicht, auf denen ihre Projektteilnahme bestätigt ist. Zugleich ist ein über 150 Seiten starker Projektbericht der knapp 100 Projektlehrer erschienen (herausgegeben vom Aachener IZOP-Institut, das dieses Projekt pädagogisch betreut hat), in dem die Erfahrungen aller Teilnehmer dokumentiert sind.

20.02.2008: Über 500 Teilnehmer haben beim Berliner Comic-Wettbewerb mitgemacht. Vor wenigen Tagen wurden die Preise überreicht. Den Platz 32 haben Tyrone Kleinke und Jim Guhl aus der 9e1 belegt. Herzlichen Glückwunsch!

20.02.2008: Fast drei Monate sind vergangen, von der ersten Idee bis zum fertigen Video. Eine Schülergruppe (18 Teilnehmer) der Klasse 10 P 4 nimmt mit einem 15 minütigen Videobeitrag "Göttliches Wetter" am Gruppenwettbewerb des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen teil. Walter Ludwig, der solche Beiträge seit vielen Jahren höchst erfolgreich betreut, schreibt in seinem Begleitbericht begeistert von der großen Selbstständigkeit der Teilnehmer. Wie bei den Profis gibt es auf der DVD auch ein Making of mit zusätzlichem Filmmaterial zum Zustandekommen des Beitrags.

18.02.2008: Der Profilkurs Erdkunde hat sich in Statistik geübt und eine interessante Übersicht angefertigt, mit welchen Verkehrsmitteln Schülerinnen und Schüler der Wald-Oberschule ihre Schule erreichen.

Insgesamt waren es (am Stichtag: 20.11.2007) 570 Schüler; davon mit der BVG 211 Schüler; zu Fuß 184 Schüler; mit der S-Bahn 70 Schüler; mit dem Fahrrad 57 Schüler und mit dem Auto 50 Schüler.  Für das Sommerhalbjahr erwarten wir, dass sich die Anzahl der Fahrradfahrer mindestens verdoppelt und die Anzahl der BVG-Fahrer zurückgeht.

15.02.2008: In Charlottenburg-Wilmersdorf und Spandau finden im zur Zeit seismische Messungen statt. Zum Untersuchungsgebiet gehören Teile des Grunewalds – und demnächst auch das Gelände der Wald-Oberschule. Wozu dienen die Messungen? Die GASAG lagert im Zentrum des Untersuchungsgebietes Gasreserven. Als Speicher dient eine Gesteinsschicht tief im Untergrund. Über diese Schicht liegen zwar verlässliche Daten aus den achtziger Jahren vor, man möchte aber noch mehr erfahren. Dank einer modernen Technologie ist das nun möglich. Sie heißt 3D-Seismik und gehört zu den besten Untersuchungsmethoden, über die Geoforscher verfügen. Manche der Arbeiten, die die GASAG vornehmen lässt, sind technisch aufwendig.
Was passiert? Bevor die Messungen beginnen können, verlegt eine Spezialfirma Kabel für die Geophone. Um den Verkehr nicht zu behindern, bedecken die Mitarbeiter die Kabel vor Einfahrten und auf Radwegen mit Gummimatten. Weitere Vorsichtsmaßnahmen erübrigen sich, weil die elektrischen Ströme so gering sind, dass ein Mensch sie nicht einmal spüren würde. Wenn die Kabel verlegt sind, fahren mehrere Spezialfahrzeuge durch die Straßen. Sie sind mit Rüttlern ausgestattet, die Schwingungen an der Erdoberfläche auslösen. Die Schwingungen sind so minimal, dass sie im Umkreis von nur etwa zwei Metern zu spüren sind. Die Hydraulik der Rüttler erzeugt Geräusche, die etwa denen von Müllfahrzeugen entsprechen. Abseits der Wege erzeugen die Seismik-Spezialisten Schallwellen so: Sie bohren schmale, maximal fünf Meter tiefe Löcher in die Erde und zünden darin winzige Sprengladungen. Die Erschütterungen sind für Menschen und Tiere beinahe unmerklich, genügen aber den sensiblen Geophonen.


15.02.2008: Zum Tag der Offenen Tür kamen viele, viele Eltern mit ihren Kindern. Die Aula war zeitweise sehr gut gefüllt. Schulleiter Wolfgang Ismer begrüßte alle, die sich für die Wald-Oberschule und ihre Angebote interessierten. In der Aula gab es Infostände der Fremdsprachen, der Fächer Deutsch und Geschichte sowie des Freundeskreises und natürlich die Möglichkeit, auf alle offenen Fragen eine Antwort zu bekommen. Auch Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen berieten und beruhigten ("Sind die Lehrer hier streng? Gibt es viele Hausaufgaben?") die Aspiranten für die neuen 7. Klassen. Dann gab es mehr als ein Dutzend Führungen von jeweils 25 bis 35 Personen über das weitläufige Schulgelände und zu einzelnen Punkten, an denen schulisches Leben und Lernen näher zu erleben war: in der Informatik und im Kunstraum, bei der Musik und beim Sport, in der Räumen der Naturwissenschaften und im Freien beim Fernrohr der Astronomie, wo die faszinierende Mondsichel in den Blick genommen werden konnte. Selbstverständlich war die Cafeteria geöffnet, wo man sich mit Blick auf eine 30-minütige Bilderserie über die Waldschule in den vier Jahreszeiten stärken konnte.

13.02.2008: Mit Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 7e4, 7h3, 8k2 und 9k4 besuchte Jutta Loch gestern und heute nachmittags Vorstellungen der Kinder-Berlinale. Im Religions- und Ethikunterricht wurden die Filme dann intensiv diskutiert und interpretiert. Den meisten Schülern haben die Vorstellungen bei der Berlinale gut gefallen, sehr interessant waren die Deutungen, die im Gespräch gefunden wurden. Einige waren aber wohl auch von der Filmsprache von "Buda az sharm foru rikht" etwas überfordert. Ein Mädchen meinte zutreffend: "Ich habe gelernt, wie es in Afghanistan ist und dass die Kinder dort in die Schule gehen wollen und wir müssen zur Schule." Ein Junge meine: "Ich habe gelernt, dass es viel mehr Probleme auf der Welt gibt als gedacht."

13.02.2008: Der Plakatwettbewerb zum Welt-Nichtrauchertag 2008. Im Mittelpunkt des Weltnichtrauchertages am 31. Mai 2008 steht in diesem Jahr die "Rauchfreie Jugend". Zu diesem Motto findet wieder ein Plakatwettbewerb statt. Also, liebe "Be Smart"-Klassen: entwerft Plakate, die besonders junge Menschen ansprechen und dazu motivieren, rauchfrei zu bleiben oder es zu werden. Der Gewinner-Entwurf wird das offizielle Plakat zum Welt-Nichtrauchertag 2008 in Deutschland. Die Gewinnerklasse gewinnt zusätzlich noch einen Ausflug in einen Freizeitpark. Einsendeschluss für eure Entwürfe: 29. Februar 2008! Hier findet ihr weitere Informationen zum Plakatwettbewerb.

13.02.2008: Eine Langzeituntersuchung zu einem selbstgewählten Thema in der FAZ machen zur Zeit die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8k2. Sie untersuchen z.B. das Foto auf Seite 1, Karikaturen zur Politik, die Stimmigkeit des täglichen Wetterberichts, das Thema Rauchverbot in Lokalen, die Entwicklung von Microsoft, die Berichterstattung über Kinder, britische Fußballvereine, die Abgasthematik bei PKWs, die Tourismuswerbung und vieles mehr. Zunächst gilt es, etwa einen Monat lang geeignete Beiträge zu finden, aufzulisten und nach selbstentwickelten Kriterien zu betrachten. In einem Portfolio werden dann die Ergebnisse der Langzeituntersuchung gesammelt und präsentiert.

12.02.2008: 2. Gesamtkonferenz

12.08.2008: Eine genial-freche Episode aus dem lateinischen Roman Satyricon des Petronius, nämlich die sog. Cena Trimalchionis, das Gastmahl des Trimalchio, sollten Schülerinnen und Schüler eines Basiskurs Latein visuell darstellen. Natürlich reizten die exotischen Speisen, die im Roman nahezu pausenlos aufgetragen werden; die Zeichner wollten dabei das satirische Element nicht zu kurz kommen lassen und versuchten sich in einer Fantasielandschaft zur Cena Trimalchionis, in der die Honigweinberge nicht weit entfernt vom Stoßkuchenbecken liegen, getrennt durch die Dädaluslichtung mit Blick auf den Krammetsvögelsumpf, den Potztausender und den Fortunatastrand.

12.02.2008: Die Jungs der 7. und 8. Klassen kommen in der Mittagspause auf ihre Kosten. Zwei Bolz- bzw. Ballspielplätze stehen zum Toben zur Verfügung. Bälle liegen bereit. Nur schade, dass ein Spiel nicht 90 Minuten dauern kann, weil lange vorher die Schulglocke an den Unterricht nach Stundenplan erinnert.

11.02.2008: Die ersten Biologieklassen sieht man schon mit großen Augen übers Schulgelände streifen. Die Natur ist aufgewacht. Die ersten Frühlingsblüher zeigen ihre Farben. Der Korkenzieherhasel ist männlicher- und weiblicherseits aktiv und tief unten buddelt unübersehbar der Maulwurf.

08.02.2008: Schon morgens durchziehen Croissant-Düfte die Cafeteria. Die Fotos wurden vor dem Ansturm der Frühstücksfraktion in der großen Pause geschossen.

07.02.2008: Elternsprechtag von 17.00 bis 21.00 Uhr (der Unterricht endet nach der 5. Stunde).

07.02.2008: Im Januar hat die traditionelle Skifahrt nach Österreich - und zwar nach Haus bei Schladming - stattgefunden. Wetter und Schnee waren sehr gut, die Atmosphäre unter den 50 Teilnehmern nicht weniger, wie die Bilder zeigen.

06.02.2008: Junge Lehrer für die Wald-Oberschule! Drei Referendare beginnen ihre praktische Ausbildungsphase: Marcel Bülow (D/Ge), Ann Christin Janzen (Ku/E) und Svenja Siebert (Bi/Sp). Wir wünschen viele fleißige und freundliche Schüler, hilfreiche Kollegen, Vertretungsstunden in Maßen und eine schöne Zeit an der Wald-Oberschule!

06.02.2008: Siegerehrung des Planspiel Börse 2007 der Berliner Sparkasse. Die Teilnehmer der Wald-Oberschule freuen sich über Platz 2 und einen respektablen Geldpreis. Ein respektables Büffet wartete zudem auf die Preisträger. - Das sollte doch Motivation für potentielle Börsenspezialisten sein, sich an der nächsten Runde des Börsenspiels zu beteiligen.

05.02.2008: Das Institut für Klassische Philologie an der Humboldt-Universität zu Berlin lädt ein zu einer Informationsveranstaltung zu den Bachelor- und Masterstudiengängen Griechisch und Latein – besonders mit dem Abschlussziel Lehramt an Gymnasien – am Dienstag, dem 05. Februar 2008, um 18.15 Uhr, im Universitätshauptgebäude, Unter den Linden 6, Hörsaal 2091/92 (Westflügel, 1. Etage).

Eingeladen sind Lehrerinnen und Lehrer der Alten Sprachen in Berlin und Brandenburg und ebenso interessierte Schülerinnen und Schüler der Oberstufe. Es sollen die Studiengänge vorgestellt und ihre Ziele und Rahmenbedingungen sowie Berufsperspektiven erläutert werden, wobei für Fragen und Diskussion ausreichend Zeit vorgesehen ist.
Übrigens haben auch Schüler/innen unserer Schule an dieser Veranstaltung teilgenommen.


05.02.2008: Kurz vor ACHT. Kalte Dusche für Lateinlehrer
Gerd Nowakowski im Tagesspiegel vom 5.2.2008.:

Lange Tage in der Schule, Lehrerkonferenzen, Korrektur von Klassenarbeiten – viel Zeit für Fortbildung bleibt da kaum. Wer trotzdem die Energie und das Engagement aufbringt, sollte alle Unterstützung der Verwaltung erhalten, sollte man denken. Denkste. Was eine Fortbildung ist, darüber bestimmt in Berlin nicht der Bildungssenator, sondern der Personalrat.

Wer mitdenkt, hat schon verloren. Das musste jetzt der Deutsche Altphilologenverband Berlin feststellen. „Wasser ist das Beste“, so soll die Veranstaltung heißen, die Josef Rabl, Lateinlehrer am Charlottenburger Wald-Gymnasium, organisiert. Wasserversorgung in Pompeji und die Technik der kunstvollen Wasserspiele der Villa Hadrian bei Rom. Für Lateinlehrer, die Schwung in den Unterricht bringen wollen, ist das ein reizvolles Thema: Fachreferenten sind engagiert, die Berliner Wasserbetriebe stellen Räume und Verpflegung. Und weil der rührige Lateiner Rabl mit der Weiterbildung nicht die Schulen belasten und Unterrichtsausfall vermeiden möchte, wird der Termin auf einen Sonnabend gelegt. Wie schon bei den letzten drei Veranstaltungen. Die waren übrigens alle ausgebucht.

Alles bestens? Von wegen. Die kalte Dusche kam prompt: Die Senatsverwaltung teilte mit, dass Veranstaltungen am Sonnabend keine Fortbildungen sind. Dazu nämlich müssten diese spätestens am Freitag um 14.30 Uhr beginnen. Wer also verantwortungsvoll handelt, wird bestraft. Kann das noch jemand verstehen? Die Senatsbildungsverwaltung gibt sich hilflos. Man könne den Frust verstehen, die Entscheidung aber sei korrekt, wurde dem Organisator Josef Rabl mitgeteilt. Verantwortlich für die Ablehnung sei der Personalrat. Der bestätigt das auch. Wegen der Belastung der Pädagogen sei man gegen Wochenendtermine, bestätigt der Vorsitzende des Hauptpersonalrats, Knut Langenbach. Das sei die Antwort darauf, dass der frühere Bildungssenator Klaus Böger grundsätzlich Fortbildungen nur nach Unterrichtsschluss oder an freien Tagen zulassen wollte. Deswegen „schauen wir uns das genauer an“, sagt der Personalrat. Es scheint, als flösse noch viel Wasser die Spree hinunter, bis bildungswillige Lehrer selbst entscheiden dürfen, wann sie sich fortbilden. Gerd Nowakowski

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 05.02.2008) - vgl.
http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/schule/;art295,2470031

03.02.2008: Am 7. Februar liegt das Angebotsende bei e-bay für ein Gemälde (67c46 cm), das mit der Waldschule zu tun haben soll. Auf der Rückseite ist nämlich vermerkt: "Weihnachtsfest an der höheren Waldschule in Charlottenburg". Das Bild stellt eine Kindergruppe dar mit Dirigent, Tannenbaum, den Hl. drei Königen und drei Engeln im Hintergrund. Folgende Erläuterungen werden vom Anbieter in Frankfurt/Main gegeben: Das Bild ist unten links signiert A. Broch. Es handelt sich um ein originales Werk des bekannten Malers Alois Broch. Die Echtheit wird garantiert. Am 10.Mai 2006 wurde ein Werk von Broch für ca. 1600,- Euro in London verkauft (Auktionshaus Christies).

02.02.2008: Ehemalige Waldschüler, die in ihrer Internet-Biographie die Wald-Oberschule nennen:
Markus Majowski, Schauspieler (Abitur 1982)
Julia Jentsch, Schauspielerin (Abitur 1997)
Thomas Lecke, Psychologe, tätig bei div. Medien und Unternehmen (Abitur 1970)
Harald Uhlig, Professor für Wirtschaftswissenschaften, Forschungsprofessor an der Deutschen Bundesbank (Abitur 1979)
Friedrich-Wilhelm von Herrmann, Professor em. für Philosophie (Abitur 1955)
Knut Ohls, Chemiker, Spezialist für Materialprüfung (Abitur 1953)
Andrea Borchardt, Architektin und Künstlerin (Abitur 1987)
Erik Hansen, Informatiker (Abitur 1995)
Jens Kielmann, Diplomkaufmann, Manager (Abitur 19959
Tim-Peter Voß, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Aerodynamik am Institut für Luft- und Raumfahrt der Technischen Universität Berlin (Abitur 1995)
Christian Gahlbeck, Historiker an der FUB, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Livländisches Urkundenbuch“ (Referendariat an der WOS)
Martin Lücke, Historiker (Referendariat an der WOS)
Ingo Schmidt, Politiker (Abitur 1976)
Miro Jennerjahn, Projektkoordinator beim Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. in Wurzen, Lehrbeauftragter am Otto-Suhr-Institut der FUB (Abitur 1998)
Jan Levy, Spielervermittler (Abitur 2000)
Sven Puckelwaldt, Golflehrer und Lizenz-Trainer mit eigener Golfschule (Abitur 1997)
Ulrich Lehmann, Arzt und Orthopäde (Abitur 1993)
Silja Leyke, Pharmazeutin (Abitur 1997)
Sebastian Fitzek, Journalist und Autor (Abitur 1990)
Florens Schmidt, Schauspieler und Musiker (Abitur 2003)
Liselott Diem, Professorin für Methodik und Didaktik der Leibeserziehung (Sportlehrerin 1945-1946 an der WOS)

02.02.2008: Soeben im Netz gefunden: Dokumentation über Wärmeschutzmaßnahmen in der Wald-Oberschule Berlin-Charlottenburg, erstellt vom Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Abt. Bauwesen


Fortsetzung des Rückblicks zum Schuljahr 2007/2008

Januar 2008 / Dezember/November 2007 / Oktober 2007 / September 2007 / August 2007 / Juli 2007 / Juni 2007 / Mai 2007/ April 07



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