Rückblick auf das Schuljahr 2007/2008: September 07


30.09.2007: Die erfolgreichsten Teilnehmer des Experimentalwettbewerbs Chemkids aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen trafen sich zum gemeinsamen Experimentieren im Schülerlabor „Chemie zum Anfassen“ der Fachhochschule Merseburg.

Lars Bathe-Peters aus der Klasse 8k2 hatte sich durch mehrfache gute Leistungen für das Schülerlabor "Chemie zum Anfassen" qualifiziert, das vom 26. bis 28. September in Merseburg durchgeführt wurde. Neben außergewöhnlichen Experimenten zu Naturfarbstoffen und rund um Salze ließen sie auch Müllbeutel im Vakuum gewaltig krachen bzw. Mohrenköpfe explodieren. Besonderen Spaß hatten die Schülerinnen und Schüler der ehemaligen Klassenstufen 7 und 8 bei dem Kosmetikpraktikum, zumal sie zu Hause stolz ihre Cremes und Seifen präsentieren konnten. Einen Einblick in ein erfolgreiches Unternehmen der chemischen Industrie gewannen sie bei einer Besichtigung von DOW Chemical in Schkopau. Die ereignisreichen Tage sind Motivation, sich auch in diesem Schuljahr den kniffligen Aufgaben der Wettbewerbe Chemkids bzw. „Chemie – die stimmt“ zu stellen. - Alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 8, die sich für die Aufgaben interessieren, finden diese unter www.chemkids.de.

28./29.09.2007: Zwei Schüler der Klasse 8e3, Fabian Poppmann und Tobias Suckrow, spielten an diesen Tagen mit den Spandau Bulldogs um die Deutsche Meisterschaft im Flagfootball. Sie haben den Weg aufs Treppchen geschafft: Platz 3. Herzlichen Glückwunsch!
Flagfootball ist eine kontaktarme Variante des American Football. Der Ball wird dabei durch Lauf- oder Passspiel über das Feld bewegt. Stehen sich Offense und Defense gegenüber und der Spielzug läuft, sieht man dass es kein Tackeln gibt. Ziel der Offense ist es, die Defense zu überlisten und in die gegnerische Endzone zu gelangen. Schafft sie es nicht in vier Versuchen, eine bestimmte Distanz zu überbrücken, wechselt das Angriffsrecht. Taktik und Technik entsprechen dem normalen Football und stellen die gleichen hohen Anforderungen an Motorik und Spielverständnis.

29./30.09.2007: Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern startete beim Berlin-Marathon für Schüler. Betreut wurde sie von Herrn Palmowski.
Am 34. Berlin-Marathon am Sonntag waren 40.215 Läuferinnen und Läufer gemeldet; in den Starterlisten stehen zudem 237 Rollstuhlfahrer und 7.624 Inline-Skater. Beim Mini-Marathon gehen 10.788 Schülerinnen und Schüler an den Start, das ist neuer Rekord. Die Teilnehmer kommen aus 115 Ländern.

28./29.09.2007: An diesen Tagen findet in Berlin die bundesweite Abiturientenmesse EINSTIEG ABI unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, statt. Diese Messe bietet für Abiturienten, Eltern und Lehrer eine Plattform, um sich über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Erwartet werden rund 300 Hochschulen, Unternehmen, Anbieter schulischer Ausbildungen, Sprachreiseveranstalter und beratende Institutionen.

Über 200 Schülerinnen und Schüler der WOS sind mit Gratis-Tickets ausgestattet.

Wem noch unklar ist, ob nach dem Abitur der Ausbildungs- oder Studieneinstieg ansteht, der erhält in Vorträgen und Workshops einen Einblick in Ausbildungsmöglichkeiten, Studiengänge und Arbeitsmarkttrends. Berufspraktiker, Hochschuldozenten, Studienberater sowie Berufsberater der Bundesagentur für Arbeit stehen an beiden Tagen von 9 bis 17 Uhr Rede und Antwort. Auf der Orientierungsbühne gibt es Vorträgen zum Thema Berufsorientierung und Bewerbung. 

28.09. bis 9.10.2007: Die benachbarte Evang. Friedensgemeinde Charlottenburg feiert mit einer Festwoche ihr 75-jähriges Jubiläum. Der erste Gottesdienst fand vor 75 Jahren übrigens in der Aula der Waldschule statt. Das Programm finden Sie hier! (pdf)

27.09.2007: 1. Sitzung der Fachkonferenzen Französisch und Spanisch um 15.30 Uhr in Raum 13. Die Einladungen sind verschickt.

27.09.2007: Ab nach Rügen! Die Klasse 8k2 unternimmt eine Reise nach Binz (bis 2.10.2007)

25.09.2007, 17.00 Uhr im Lehrerzimmer: 1. Sitzung der Schulkonferenz

25.09.2007: Waldschüler sollten sich in der Natur auskennen und eine Birke oder Buche von einer Eiche oder Kiefer zu unterscheiden wissen. Das verlangt freilich Übung. Bei strahlendem Herbstwetter waren Siebtklässler im Biologieunterricht - ausgestattet mit entsprechender Literatur - auf dem Schulgelände unterwegs, um Bäume und Büsche zu bestimmen. Die einen sammelten dazu Blätter in natura, andere fotografierten mit ihrem Handy. Die Technik bleibt freilich hinter dem puren Schauen und Begreifen weit zurück!

25.09.2007: Pueri puerilia tractant - Das ausnehmend schöne Herbstwetter motivierte die Schülerinnen und Schüler des WUV-Kurses Latein an der Wald-Grundschule, den Unterricht (lat. ludus - Spiel) nach draussen zu verlegen. Thema war: Wie spielten römische Kinder in einer Zeit ohne Computer und Handy und Fernsehen? Ein paar Nüsse reichten damals offensichtlich (bei uns Eicheln), eine plane Spielfläche und eine Amphore (bei uns ein Papiereimer aus dem Klassenraum), um den Ehrgeiz und die Spielfreude anzufachen: mit dem Orca-Spiel und dem Delta-Spiel (schön beschrieben bei Anita Rieche: So spielten die alten Römer. Römische Spiele im Archäologischen Park Xanten, Köln 1981). " Traurig lässt der Knabe die Nüsse liegen, wenn ihn der Lehrer wieder zum Unterricht ruft", schreibt der römische Dichter Martial. Das Spiel mit den Nüssen war bei den römischen Kindern sehr beliebt. Daher bedeutete der Ausdruck "die Nüsse zurücklassen" soviel wie "erwachsen werden".

25.09.2007: Wir wollen auch auf die Schulwebseite! Diesen Wunsch sollen hiermit alle erfüllt haben!

24. 09.2007: 1. Sitzung der Fachkonferenz Englisch

24.09.2007: Alle 14 Tage, montags von 10 Uhr bis ca. 14.00 Uhr ist der Waldschul-Shop geöffnet. Man kann dann Kleidung mit dem Schullogo anfassen, probieren, im Kataolog blättern, sich beraten lassen. Nächster Öffnungstermin: Montag, der 8. Oktober 2007.

24.09.2007: Es ist noch kein Picasso vom Himmel gefallen! Jungen Malern im Kunstraum beim Arbeiten über die Schulter geschaut! Erste Schritte zur abstrakten Malerei mit dem großen Meister als Vorlage und Vorbild.

24.09.2007: Flaschen-Stäubling, lat. lycoperdon perlatum. Vorkommen in Laub- und Nadelwäldern, auch auf morschen Baumstümpfen, auf den unterschiedlichsten Böden, häufige Art. Knapp 100 Exemplare, jung essbar, unweit vom Schultor der Wald-Oberschule anzutreffen gleich hinter dem Schulzaun.

23.09.2007: Im laufenden Schuljahr haben bereits einige Klassenreisen und Exkursionen stattgefunden. Im September besuchte der LK Latein Rom, der LK Erdkunde Riga, eine 8. Klasse hielt sich eine Woche am Schluchsee im Schwarzwald (mit Exkursion in die Schweiz) auf. Zur Zeit packt die Klasse 8k2 die Koffer. In den nächsten Tagen geht es nach Binz auf Rügen. Im Oktober/November folgen dann noch der GK Erdkunde (London) und die LKs Physik und Chemie mit ihrer traditionellen Studienfahrt nach München, um dort mehrere Tage im Deutschen Museum zu experimentieren.

23.09.2007: Die Berliner Zeitung titelte am 21.09.2007, Seite 5: "Jeder vierte Lehrer ist überfordert" und zitierte die Ansicht von Bildungsforscher Klaus Hurrelmann, wonach etwa die Hälfte der Pädagogen über 50 nicht an Fortbildungen teilnähmen und deshalb nicht auf dem neuesten Stand der gesellschaftlichen und technischen Entwicklung stünden. - Um sich auf dem Laufenden zu halten, trafen sich am gestrigen Samstag mehr als 40 Berliner und Brandenburger Lateinlehrer/innen zu einer Tagung im Berlin Excelsior Hotel. Im Mittelpunkt stand "Die Stadt Rom im lateinischen Lektüreunterricht und als Reiseziel". Prof. Dr. Klaus Bartels/Zürich beeindruckte mit zwei Vorträgen: "Die griechische Idee weltumspannender Freundschaft und die römische Vision eines ewigen Weltfriedens" und "Roms sprechende Steine: Ein Spaziergang über sieben Hügel und zwei Jahrtausende. Senatorisches und kaiserliches, viel päpstliches und einiges faschistische Latein".
Dr. Friedemann Scriba/Berlin präsentierte als Powerpoint-Version (auf CD-Rom zum Mitnehmen und Ausprobieren im eigenen Unterricht) Aspekte der "Rom-Rezeption - Romidee und Romkritik auch außerhalb der Antike". Natürlich wurde dabei auch praktisch-methodisch gearbeitet. Lehrer-Teams versuchten sich in der Hotel-Lobby an einem komplexen Puzzle zur Antike-Rezeption - zur großen Verwunderung der übrigen Hotelgäste!

22.09.2007: Julia Jentsch spielt die Effi Briest in einer Neuverfilmung von Theodor Fontanes gleichnamigem Roman, die zur Zeit auf Schloss Hoppenrade in Brandenburg entsteht. Gefilmt werde in Berlin, Polen, Lettland, aber größtenteils an Originalschauplätzen. Das berichtet die heutige Berliner Zeitung (Das deutsche Gesicht, von Marin Majica, 22.9.2007). Produzent Günter Rohrbach plant allerdings einen moderneren Schluss als Fontane: "Das Ende soll Effi nicht mehr verzweifeln lassen, sondern ihr die Chance geben, 'ein selbstbewußteres Leben zu führen.'"

22.09.2007: Einwöchige Kinder-Uni an der FU Berlin komplett ausgebucht. - Die am Montag beginnende einwöchige Kinder-Uni an der Freien Universität (FU) Berlin ist, wie die WELT berichtet, komplett ausgebucht. 3000 Schüler hätten sich für die insgesamt 78 Kurse angemeldet, teilte die FU mit. Das seien 50 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. An den Vorlesungen wollen 122 Klassen aus 88 Schulen aller Berliner Bezirke teilnehmen. Die zwischen acht und zwölf Jahre alten Kinder können unter anderem die Fächer Antike Geschichte, Biologie, Geographie und Tiermedizin wählen. Neu im Angebot ist der Bereich Meteorologie.

21.09.2007: Der tschechische Umweltminister Dr. Martin Bursik hat am 21.9. in Prag die besten journalistischen Leistungen des noch laufenden Jahres im Projekt "Umwelt baut Brücken. Jugendliche im Europäischen Dialog" ausgezeichnet. Dr. Josef Rabl, Lehrer an der WOS, war als Mitglied der Jury nach Prag zur Preisverleihung eingeladen worden.
Die achtköpfige Jury – darunter die Presseverantwortlichen der ausländischen Botschaften – kürten die Projektgruppen folgender Schulen zu den Siegern:

Das Gymnázium Jihlava in Tschechien wurde für die Aufarbeitung des brisanten Themas „Die Giftmülldeponie von Pozdátky“ belohnt. Das Herman Ottó Gimnázium Miskolc in Ungarn bekam die Auszeichnung für die Berichterstattung zur „ökologischen Modernisierung der Abfallwirtschaft in der Region Miskolc“. Über „Artenschutz und biologische Vielfalt: der Botanische Garten von Wroclaw“ schrieb das Liceum Ogólnokształcące im polnischen Złotoryja und gewann. Das slowakische Gymnázium UDT Poprad bekam den Preis für die Zeitungsseite zum Thema „Nachhaltige Forstwirtschaft im Nationalpark Hohe Tatra und die Sturmkatastrophe von 2005“, das Gimnazija Ptuj in Slowenien für die Artikel „Energie sparen in der Kirche – die Evangelische Akademie Bad Boll“.

Die Edith-Stein-Schule in Erfurt gewann die Auszeichnung für die Berichterstattung über die „Trinkwasserversorgung in Czestochowa“, veröffentlicht in der Thüringischen Landeszeitung. Das Gymnasium im Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern erhielt sie für die Veröffentlichung „Naturschutz in FFH- und Vogelschutzgebieten der Südpfalz“ in der Zeitung „Die Rheinpfalz“, und das Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim bekam gleich zwei Ehrungen: eine für die Themenseite „Schädlingsbekämpfung in der Hopfenproduktion“, die in der Frankfurter Sonntagszeitung erschienen ist, die andere erhält sein Schüler Andreas Ammer für das beste Pressefoto.
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet am 23.09. über die Preisverleihung in Prag und den Doppelerfolg des Carl-Orff-Gymnasiums.
Redner bei der Preisverleihung: Dr. Fritz Brickwedde (DBU, Osnabrück), Minister Dr. Martin Bursik, Peter Brand (IZOP, Aachen)

"Umwelt baut Brücken" ist ein europäisches Umweltprojekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), des Zentrums für Umweltkommunikation der DBU (ZUK) und des IZOP-Instituts in Kooperation mit regionalen und überregionalen Tageszeitungen und Schulen aus Deutschland, Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler (Deutschland), Staatspräsident Aleksander Kwasniewski a.D. (Polen), Staatspräsident László Sólyom (Ungarn), Staatspräsident Ivan Gasparovic (Slowakei) und Staatspräsident Janez Drnovsek (Slowenien). Die Organisation liegt beim IZOP-Institut Aachen.

20.9.2007: Die 8k2 macht mit ihrem Musiklehrer Frank Rundfeldt einen Probenbesuch beim Deutschen Sinfonie-Orchester Berlin (DSO) an der Masurenallee. Der neue Chefdirigent und Künstlerische Leiter Ingo Metzmacher, der soeben - aus Amsterdam kommend - sein neues Amt angetreten hat, steht in der Nachfolge von Ferenc Fricsay, Lorin Maazel, Riccardo Chailly, Vladimir Ashkenazy und Kent Nagano .

19.09.2007: Let's Dance! Der Berliner Ahorn Club bietet für Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen einen Tanzkurs (Salsa, Walzer, HipHop, Tango, ChaChaCha, Rock'n Roll u.v.m.) an. Einmal pro Woche unterrichten ausgebildete Lehrer des Berliner Tanzsportverbandes. In der heutigen Vorbesprechung wurde mit den 34 Teilnehmer/innen vereinbart, den Kurs jeweils am Donnerstag ab 14.30 Uhr in der großen Aula durchzuführen.

14.09. bis 17.09.2007: Die "Norwegian Gem", das neueste und mit einer Länge von fast 300 Metern größte Kreuzfahrtschiff der amerikanischen Reederei NCL, verließ am Samstag, dem 15.9.2007, um 19.00 Uhr mit 900 Mann Besatzung und 250 Gästen an Bord den Kai der Meyer-Werft in Papenburg zu den letzten Test- und Abnahmefahrten in der Nordsee. Auf den Deichen fotographierten Schaulustige das Spektakel und begrüßten das (wegen der besseren Manövrierfähigkeit rückwärts fahrende) neue Schiff, das rund 400 Millionen Euro kostet, mit Applaus. Alle großen Tageszeitungen berichteten darüber (z.B. FAZ 17.9.2007, S. 14; SZ 17.9.2007, S. 21). - Mit dabei waren 67 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland, die sich als Landessieger beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen für das 9. Bundessprachenturnier in Papenburg qualifiziert hatten, und 30 Lehrer, die in den Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Latein, Italienisch, Russisch, Niederländisch, Alt-Griechisch, Polnisch und Chinesisch als Juroren tätig waren.

Die Schüler erwartete in der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte ein dreitägiges Arbeits- und Testprogramm, das bei manchem bis an die Grenzen der Belastbarkeit ging. Natürlich wurden mündlich und schriftlich in konventionellen und kreativen Verfahren die Kenntnisse in zwei Fremdsprachen getestet, daneben mußte im Team ein polyglottes Theaterstück entwickelt und präsentiert, eine Geschichte in der für alle unbekannten saterfriesischen Sprache in die eigene Wettbewerbssprache übersetzt und einer der zahlreichen Betriebe in Papenburg, u.a. die Meyer-Werft, erkundet, am PC recherchiert und in einer mediengestützten Präsentation vorgestellt werden. Klar, dass alle Teilnehmer jeden Tag von morgens bis spät in die Nacht beschäftigt waren - es gab allerdings niemanden, der diese Tortur nicht toll gefunden hätte. Immerhin gab es spektakuläre Preise zu vergeben: vier Studienaufenthalte von je fünf Wochen in den USA an der John-Hopkins-Universität in Baltimore, 10 dreiwöchige Seminare der Deutschen Schüler-Akademie und ein Dutzend ISLI-Seminare in Oberwesel von jeweils einer Woche Dauer. - Dr. Josef Rabl war in Papenburg zum 6. Mal als Mitglied der Bundesjury (für Latein und Griechisch) dabei.
2005 bzw. 2006 haben Silvia Schmiedtke und Katja Vogt von der WOS als Landessiegerinnen im EW Latein den Sprung auf die Bundesebene geschafft. (Wer dieses Ziel 2008 erreichen möchte, muss sich möglichst gleich online
zum Bundeswettbewerb Fremdsprachen anmelden!!).

13.09.2007: Der Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, hat in einem Schreiben an Schulleiter Wolfgang Ismer, zum Erfolg beim Schülerwettbewerb der Herbert Quandt-Stiftung gratuliert. Seinen Brief können Sie hier lesen!

13.09.2007: 1. Wandertag. Auf der Liste der Aktivitäten stehen Teufelsberg und Story of Berlin, Bowling und Beachvolleyball, Naturkunde-Museum, Instrumenten-Museum und Brandenburg-Museum, ein Theaterbesuch und ein Besuch im Schloß Charlottenburg, mehrfach aber auch "Wandern + Zahnarzt". Bei einigen Klassen fiel der Routinebesuch beim Schulzahnarzt tatsächlich auf den Wandertag. Kleiner Trost: es wird nicht gebohrt!

13.09.2007: Die Planungen für den Projekttag der 10. Klassen am 23.10.2007 "Gesund und fit in die Zukunft" sind nach Mitteilung von Paula Kouzeli-Roßner abgeschlossen. Ein Programm mit 18 Kursen, aus denen die Zehntklässler wählen können, steht; die Wahlzettel wurden jüngst verteilt und sind bis 20. September abzugeben, damit die weitere Organisation sichergestellt ist. Aus dem Themenkatalog: "Sicher verliebt - Zur Verhütung von Schwangerschaften" / "Sicher verliebt - Zur Vermeidung von sexuell übertragbaren Krankheiten" / "Vorsicht Wasserpfeife" / "Hautkrebsprävention" / "Zu dick oder zu dünn oder gerade richtig" / "Trinken bis der Arzt kommt. Wissenswertes rund ums Thema Alkohol" / "Genfood nein danke!" / " Rausch ohne Folgen - mit Cannabis und Partydrogen?!" / "Illegale Drogen - rechtliche Aufklärung" / "Kampftrinken-Süchte" / "Was du immer schon über Drogen wissen wolltest und dich bisher nicht zu fragen trautest".

12.09.2007: Elternversammlungen Kursphase und 1. Sitzung der Gesamtelternvertretung (GEV)

12.09.2007: Der LK Erdkunde fliegt heute unter Leitung von Gisela Litzmann für einige Tage nach Riga, dessen Altstadt reich ist an Zeugnissen der wechselvollen Geschichte. Besonders bekannt ist Riga für seine prächtigen Jugendstil-Häuser, die in großer Anzahl besonders im Stadtteil Neustadt zu finden sind. Auf der Reiseplan steht auch Jurmala, ein Kurort in der Nähe der lettischen Hauptstadt. Von Riga aus schnell erreichbar lockt dort ein 32 km langer und sehr breiter Sandstrand.

11.09.2007: Eine Gedenkminute für die Opfer des terroristischen Anschlags auf das World Trade Center in New York hat die Klasse 8k2 eingelegt.

11.09.2007: Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften möchte jungen Menschen ein lebendiges Bild geisteswissenschaftlicher Forschung vermitteln und hat daher im vergangenen Jahr ein neues Format entwickelt: das Schülerlabor Geisteswissenschaften. In halbtägigen Workshops bieten wir Schülern die Gelegenheit, grundlegende Arbeitsformen handelnd zu erproben und sich mit der Motivation von Wissenschaftlern vertraut zu machen. Die Herbst-Winter-Staffel des Schülerlabors Geisteswissenschaften 2007 ist der antiken Medizin gewidmet und wird in Kooperation mit dem Corpus Medicorum Graecorum/Latinorum durchgeführt. Im Zentrum der Workshops steht einer der großen Texte der europäischen Literatur, der die Ethik ärztlichen Handelns bis heute prägt: der sog. Hippokratische Eid. Trotz seiner umfangreichen Rezeptionsgeschichte gibt der Eid der Forschung nach wie vor eine Reihe von Rätseln auf. Umstritten sind u. a. Verfasserschaft,  Geltungsbereich und Datierung sowie die kulturhistorische Einordnung und Deutung weiter Passagen. - Der LK Latein hat sich mit seiner Leiterin, Solveig Knobelsdorf, bereits angemeldet. Das Schülerlabor Geisteswissenschaften wird im Lauf des November stattfinden. Der genaue Termin wird noch mitgeteilt.

11.9.2007: Der gesamte Profilkurs Spanisch wird sich zur Teilnahme am Einzelwettbewerb Spanisch beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen anmelden. Dies teilte die Leiterin des PK, Katrin Swawola, mit. Der Kurs, die Vorstufe für den ersten LK Spanisch an der WOS, möchte damit Flagge zeigen. Das ist prima!

11.09.2007, 9.30-16.00 Uhr: Potsdamer Lateintag für Schüler/innen und Lehrer/innen zum Thema "Alltagsleben in Rom". Es sind über 700 Schülerinnen und Schüler angemeldet; maximal 600 Teilnehmer wurden aus Kapazitätsgründen zugelassen; nur Lehrer und Schüler, die eine Teilnahmeberechtigung erhalten haben, können an der Veranstaltung teilnehmen!

10.09.2007: Vom 22. bis 30. Mai 2007 fanden zum zweiten Mal die zentralen Prüfungen zum Mittleren Schulabschluss (MSA) statt. Dieser zweite Durchgang bestätigt lt. Pressemitteilung SenBWF, dass das Verfahren des zentralen mittleren Schulabschlusses akzeptiert ist und faire Chancen für die Prüflinge bietet. 77 % aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben den MSA bestanden. 85 % der Schülerinnen und Schüler, die zur Teilnahme am MSA verpflichtet waren, haben ihn in diesem Jahr bestanden. Bei den freiwilligen Teilnehmerinnen und Teilnehmern liegt die Bestehensquote des MSA bei 35%. - Hier finden Sie Zahlen, Daten und Fakten zum MSA 2007.

10.09.2007: Die Kooperation der Wald-Grundschule mit der Wald-Oberschule schreitet voran. Schon länger arbeiten Lehrer/innen der einen Schule an der anderen und umgekehrt und dies in den unterschiedlichsten Fächern. Seit Jahren gibt es an der WGS einen sog. WUV-Kurs Latein, eine zweistündige Unterrichtsveranstaltung, welche die Schüler/innen der WGS in der 5. und/oder 6. Klasse wählen können. In diesem Schuljahr wurden gar zwei Kurse eingerichtet. Die Teilnehmer des einen Kurses waren - wie leicht zu sehen ist - aufgerufen, ein Plakat für einen Besuch im Circus Maximus bzw. im Kolosseum zu entwerfen. Klar dass dies die Phantasie angeregt und zu konzentriertem Arbeiten geführt hat.

10.09.2007: Die Wald-Oberschule nährt ihren Mann! Herbst + Feuchtigkeit + Wärme = Pilze. Diese Regel gilt zur Zeit für das gesamte Gelände der Wald-Oberschule (und den angrenzenden Grunewald). Keine zehn Minuten waren nötig, um die Basis für eine ausgiebige Pilzmahlzeit - bestehend aus Birken- und Steinpilzen- zu schaffen. Vereinzelt waren natürlich schon andere Esser am Werk (siehe den Stiel links oben), bei dieser großen Sammlung ist das allerdings kein Problem.

07. bis 09.09.2007: Wandertag für Lehrer. - Der diesjährige Kollegiumsausflug führte in die alte Universitäts- und Hansestadt Greifswald. Natürlich wurde die beeindruckend schön renovierten Gebäude der Universität (einer der ältesten in Deutschland!) besichtigt, alle inspizierten den berühmten und restlos mit bunten Grafitti dekorierten Karzer. Eine Führung durch die Altstadt schloss sich an. Dann ging es per Schiff Richtung Ostsee. Die faszinierenden Ruinen des Klosters Eldena standen auf dem Programm, ebenso lange Spaziergänge am Strand und zurück nach Greifswald. Eine Ausstellung mit Bildern von Lyonel Feininger lockte viele ins Pommersche Landesmuseum. Dazwischen gab es viel Zeit für Gespräche und zum guten Essen. Großer Dank gilt Birgit Hermann, die mehrere Jahre an der Ernst-Motitz-Arndt-Universität studiert und uns die Geschichte und die vielen schönen Seiten der Stadt mit viel Begeisterung erschlossen hat!

06.09.2007: Elternversammlungen der 8. bis 11. Klassen

05.09.2007: Bei der Schulleitung ging vor wenigen Tagen folgendes Schreiben des Vorsitzenden der Herbert Quandt-Stiftung ein:
Mit großem Engagement und kreativen Ideen hat sich Ihre Schule an dem Wettbewerb der Herbert Quandt-Stiftung 'Schulen im Trialog - Europäische Identität und kultureller Pluralismus' 2006/2007 beteiligt. Nach der Sitzung der unabhängigen Expertenjury am 22. August 2007 stehen die Gewinner fest. Ich freue mich sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihre Schule den Zweiten Preis gewonnen hat. Die Auszeichnung ist mit einem Förderbetrag von 12.500 € verbunden. Im Namen der Jury möchte ich Ihnen und allen Projektbeteiligten herzlich gratulieren!
Wir geben die Fördermittel dann frei, wenn die Schule sich, wie in der Ausschreibung des Wettbewerbes vermerkt, mit der Stiftung über deren nachhaltige Verwendung 'im Sinne der pädagogischen Arbeit und des Wettbewerbes' abgestimmt hat. Die Mittel können sodann auf ein Konto abgerufen werden, das zu einer Zuwendungsbestätigung für die Stiftung führt.
Die Preise werden in einem festlichen Rahmen in Berlin, voraussichtlich am 7. Dezember 2007 in der Hessischen Landesvertretung vergeben. Wir hoffen sehr, Sie mit einigen weiteren Projektbeteiligten zum Beispiel aus der Schüler- und Elternschaft hier zu begrüßen. Die Einladung mit näheren Informationen folgt.
Wir haben eine besondere Bitte für das Programm: Die Stiftung möchte, dass sich die ausgezeichneten Schulen im Rahmen der Veranstaltung mit einem kurzen Film von 3 bis 5 Minuten Länge exemplarisch vorstellen. ...
Ich hoffe, dass die Schule die pädagogische Beschäftigung mit dem Trialog der Kulturen in ihrer beeindruckend gezeigten Vielfalt weiter fortsetzt und so zu einer kontinuierlichen Verankerung interkultureller Inhalte in Schulunterricht und Lehrpraxis für künftige Generationen beiträgt.
Mit neuerlichem Glückwunsch und freundlichen Grüßen
Dr. Albrecht von Kalnein, Vorstand / Dr. Roland Löffler - Leiter Trialog der Kulturen

05.09.2007: Während der 5. und 6. Unterrichtsstunden kommt Leben in die Cafeteria. Ein Teil jeweils der 7. und 8. Klassen nimmt in diesen Zeiten ein Mittagsessen ein, hält ein Schwätzchen oder sitzt bereits über den Hausaufgaben. Schüler/innen der anderen Jahrgänge nutzen ggf. eine Freistunde zum Essen. Natürlich trifft man auch den ein oder anderen Lehrer oder den Schulleiter regelmäßig beim Mittagessen.

04.09.2007: In diesem Jahr müßten wir an der WOS eigentlich ein Jubiläum feiern: es gibt seit 80 Jahren Licht und Strom an unserer Schule. In der Festschrift zum 50. Bestehen heißt es (S. 16): "Erst im Herbst 1927 erhielten sämtliche Baracken innen und außen elektrisches Licht." - Übrigens bauten sich Lehrer und Schüler 1927/28 auch selbst jenes legendäre Schwimmbad auf dem Schulgelände, von dem alle Ehemaligen schwärmen. Die Badezeiten für Jungen und Mädchen waren getrennt und sehr gerecht (je 45 Minuten) aufgeteilt. Auch in einem anderen Punkt war die alte Waldschule ausgesprochen fortschrittlich: "Nach der halbstündigen Mittagspause fanden sich alle Kinder auf dem Platz vor der Liegehalle ein, jedes holte seinen Liegestuhl und vertiefte sich eineinviertel Stunden in ein Buch (sic!) oder in eine Handarbeit." (a.a.O. 17) - Noch eine andere historische Besonderheit: "In den ersten Jahren des Bestehens der Waldschule mußten Schüler noch morgens von zwei Lehrern vom Bahnhof Charlottenburg abgeholt, vom Bahnhof Heerstraße aus zusammen mit denen, die mit der Straßenbahn gekommen waren, in geschlossenem Zuge zur Schule geführt und abends ebenso zurückgeleitet werden, weil ja die Gegend noch sehr wenig besiedelt war." (S. 16 der Festschrift zum 50-jährigen Bestehen)

04.09.2007: Heute steht in der Berliner Morgenpost: Latein bei Berliner Gymnasiasten immer beliebter. Berlin/Wiesbaden (dpa/bb) - Latein wird an Berliner Gymnasien immer beliebter: Die Zahl der Jungen und Mädchen, die Unterricht in der alten Sprache hatten, lag im vergangenen Schuljahr bei rund 21 700, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag berichtete. Der Anteil der Gymnasiasten mit Lateinunterricht wuchs demnach in den vergangenen sechs Jahren von 22,5 Prozent auf 26,8 Prozent. Von den rund 340 000 Schülern an allen Berliner Schulen lernten im Schuljahr 2006/2007 insgesamt 79 Prozent Englisch, 19 Prozent Französisch, 7 Prozent Latein und 4 Prozent Spanisch.
erschienen am 04.09.2007 - © Berliner Morgenpost

04.09.2007: Es hat übrigens schon die erste Kursreise in diesem Schuljahr stattgefunden. Der LK Latein war mit seiner Leiterin S. Knobelsdorf vom 29.8. bis 3.9.2007 in Rom. Derzeit werden die Fotos sortiert und am Reisebericht gearbeitet; demnächst mehr im Newsletter Nr. 26 für September.

03.09.2007: Die einen kommen, die anderen gehen: Neun Lehrer/innen der WOS besuchten heute nachmittag ab 15.30 Uhr im Computerraum einen Spezialkurs zum Erstellen von Präsentationen am PC (für elf weitere findet der Kurs jeweils dreimal mittwochs statt). Während sie um 19 Uhr (ein bißchen erschöpft) nach Hause gingen, kamen über 120 Eltern der Schüler/innen der 7. Klassen zum ersten Elternabend. Zunächst gab es in der Aula Informationen über das Essensangebot in der täglichen Mittagspause. Dann ging es in die Klassenräume, wo die Eltern von den jeweiligen Klassenlehrern begrüßt wurden.

03.09.2007: Astrid Fischer und Barbara Hunzinger - beide studieren an der Freien Universität Anglistik und Germanistik - haben gestern mit ihrem vierwöchigen Unterrichtspraktikum im Fach Englisch an der WOS begonnen. Nächste Woche kommen zwei weitere Studenten der Humboldt-Universität, Carsten Preis (Latein/Sport) und N. Wendtland (Latein/Geschichte), hinzu, die das Unterrichtspraktikum in Latein absolvieren. Sie besuchen dazu den jeweiligen Fachunterricht, machen sich Notizen zum Unterrichtsverlauf, die sie mit dem Fachlehrer bzw. ihrem Universitätsdozenten auswerten, und führen einige Stunden einer in Absprache mit dem Betreuungslehrer geplanten Unterrichtsreihe durch. Außerdem müssen sie einen umfangreicheren Praktikumsbericht anfertigen. - Wir wünschen unseren zukünftigen Kolleg/innen Freude und Erfolg in der Schule und vielfältige Anregungen für das weitere Studium!

03.09.2007: In der 1. Sitzung der Gesamtkonferenz teilte Schulleiter Wolfgang Ismer mit, dass der Wald-Oberschule bis zur 100% Ausstattungsgrenze weiterhin noch 12 Lehrerstunden (vor allem Englisch) fehlten.
Bestätigt wurde der Betriebspraktikumstermin für die jetzigen 10. Klassen (15.1. bis 31.1.2008); die Schüler und Schülerinnen der jetzigen 9. Klassen werden das Betriebspraktikum bereits zu Beginn ihrer 10. Klasse absolvieren und zwar vom 8.9. bis 19.9.2008. Für die derzeitigen 8. Klassen soll das Betriebspraktikum dann (zur terminlichen Entlastung der 10. Jahrgangsstufe) um ein Jahr vorgezogen werden und dann in Klasse 9 im Januar 2009 stattfinden und knapp drei Wochen dauern.
Eingesetzt wurde eine Arbeitsgruppe, die ein mehrtägige Veranstaltung "Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten" für Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen konzipieren soll. Diese ist gedacht als sinnvolle Fortführung des in Klasse 7 begonnenen Methodentrainings und soll mit einer themen- und problemgerechten Auswahl von Arbeitstechniken und -methoden vertraut machen, die in der (zukünftig verkürzten) Oberstufe dringend benötigt werden. Tragfähige Ergebnisse der Arbeitsgruppe werden noch in diesem Schuljahr erwartet.
Beschlossen wurde ferner ein Projekttag Gesundheit für die 10. Klassen am 23.10.2007, den Paula Kouzeli-Roßner mit ausgesprochen interessanten Programmpunkten organisiert.
In den nächsten Tagen erscheint die Terminübersicht für das 1. Schulhalbjahr. Sie wird diesmal erstmals vollständig auf der Schulwebseite veröffentlicht.
Hingewiesen wurde, dass das Rauchen vor dem Schultor (d.h. in der Öffentlichkeit) nach neuer Gesetzeslage erst ab 18 Jahren erlaubt ist.
Der umfangreichste Tagesordnungspunkt war die Besprechung der neuen Regelungen für Oberstufenschüler in der neuen VO-GO; dazu wird es weitere Gesprächsrunden geben, z.B. speziell für die Tutoren, die in Zukunft ihre Tutanden stärker schulorganisatorisch begleiten sollen.

02.09.2007: Neue Maximalwerte bei den Zugriffszahlen auf die Schulwebseite gab es in der vergangenen Woche: 1071 Besucher und 1472 Seitenaufrufe. Spitzentag war der 27.8.07 (Tag der Einschulung) mit 239 Besuchern und 345 Seitenaufrufen.

01.09.2007: Viele kennen ihren Zeichenstil, jede Ausgabe des Waldschulbriefes, der Zeitung der Altehemaligen, schmückt eine Zeichnung von ihr: Susanne Stolzenberg. Zur Zeit findet in Neuruppin im Alten Gymnasium eine Ausstellung von ihr mit Illustrationen zum Werk Theodor Fontanes statt mit vielen Bleistift- und Kohlezeichnungen von Personen, Gebäuden und Landschaften aus den Romanen. "Ich habe Fontane gelesen und seine Romane und ich sind eins" ist der Katalog überschrieben, aus dem die folgenden Arbeiten stammen. Beim gestrigen Treffen der Ehemaligen erhielt sie dafür viel Applaus!

01.09.2007: Wie jedes Jahr im Herbst treffen sich die Altehemaligen am ersten Samstag im September in ihrer alten Schule zu einer Führung. In diesem Jahr war die Zahl deutlich größer als in den vergangenen Jahren. Der Grund: Es wurde ein fünfzigjähriges Abiturjubiläum gefeiert und eine stattliche Zahl von Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 1957 ist extra deshalb nach Berlin gekommen. Schulleiter Wolfgang Ismer konnte den Gästen viel über die derzeit ausgesprochen erfolgreiche Entwicklung der Wald-Oberschule erzählen, angefangen bei den hervorragenden Ergebnissen der Schulinspektion über den großen Zuspruch bei den schulischen Anmeldungen und den exzellenten Abiturergebnissen bis hin zum soeben zugesprochenen 2. Preis beim Schulwettbewerb "Trialog der Kulturen" mit einer Dotierung von 12.500 €.

01.09.2007: Nachmittags trafen sich die Ehemaligen in Berlin-Grunewald, zum 35. Mal, wie ihr Sprecher Diez Heine bei der Begrüßung mitteilte. Viele ehemalige Waldschüler, die aus Gesundheitsgründen eine weite Anreise nicht auf sich nehmen konnten, wie etwa der 92 jährige William Schoenland aus Amsterdam, ließen Grüße bestellen. Im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens stand die Feier des 50. Abiturjubiläums, das die Abiturklasse 13 s des Jahres 1957 mit einer über 50 Seiten umfangreichen Festschrift beging, darin als Beilage die damalige Abizeitung. Die Broschüre wurde in aufwendiger Recherche zusammengestellt von Ingeborg Lemme-Lestarquit, die in Bry-sur-Marne/Frankreich lebt, die in ihrem Vorwort bekennt: "Als ich damals zur Waldschule ging, lebte ich in den Tag hinein, dachte nur an die Gegenwart und ein bißchen an die Zukunft. Dass die Waldschule eine besondere Geschichte mit dramatischen Episoden gekannt hatte, wäre mir nie in den Sinn gekommen. Dass es Schüler mit tragischem Schicksal gegeben hat. habe ich ebenso wenig geahnt. ... Je mehr ich über die heutige Schule erfahre, desto mehr fühle ich mich ihr verbunden und empfinde einen gewissen Stolz, dessen ich mir damals vor 50 Jahren überhaupt nicht bewußt gewesen bin."
Viele Erinnerungen wurden ausgetauscht, für manche war das Treffen ein Wiedersehen nach Jahrzehnten. Mehrere Ehemalige haben der Waldschule erneut und neu zugesagt ihre beruflichen Kompetenzen in Unterrichtsveranstaltungen einzubringen. Für das nächste Treffen wurde Samstag, der 6. September 2008 festgelegt. (Weitere Fotos!)

31.08.2007: Ein Schuljahr im Ausland verbringen: Das ist der Traum vieler 16– und 17– jähriger Schüler. Beliebtestes Reiseziel sind die USA. Zwischen 10 000 und 13 000 deutsche Jugendliche lernen jedes Jahr an einer amerikanischen Highschool. Rund 50 deutsche Austauschorganisationen helfen bei der Organisation eines solchen Auslandsaufenthalts. - Die Stiftung Warentest hat alle Anbieter aufgelistet und getestet.


Fortsetzung des Rückblicks zum Schuljahr 2007/2008

August 2007 / Juli 2007 / Juni 2007 )



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