Rückblick auf das Schuljahr 2006/2007: Juli 07


Foto: Relief an einer Münchner Fassade, Nähe Viktualienmarkt

02.08.2007: Die Jahresberichte der Wald-Oberschule hat er vom ersten bis zum zuletzt erschienenen Band mit Interesse gelesen und jeweils in einer kürzeren oder längeren Rezension in der Zeitschrift "Latein und Griechisch in Berlin und Brandenburg" darauf hingewiesen, die er wiederum 25 Jahre redigiert und mitherausgegeben hat: Prof. Dr. Eckart Mensching, Klassischer Philologe an der Technischen Universität Berlin. Er hat sich um die Zusammenarbeit von Universität und Schule in Berlin verdient gemacht, seine Studenten haben ihn als integren, ihnen immer sehr zugewandten Hochschullehrer geschätzt. Eckart Mensching ist siebzigjährig am 21. Juli 2007 in Berlin gestorben.

01.08.2007: Nach den Sommerferien wird es für die Schüler ernst: Rechtschreibfehler werden ausnahmslos angestrichen, die Übergangsfrist nach der erneuten Reform der Rechtschreibung ist mit dem heutigen Tag vorbei. Im vergangenen Jahr wurden veraltete Schreibweisen nichts als Fehler gewertet (siehe Themenseite Rechtschreibreform in der ZEIT - oder die wichtigsten Rechtschreibregeln nach dem DUDEN).

29.07.2007: Bei den Deutschen Meisterschaften im Springreiten teilten sich zwei ehemalige Waldschülerinnen den 4. Platz. Myléne (mit Countess) und Mynou Diederichsmeier (mit Remus) absolvierten in Gera, wo an diesem Wochenende die Meisterschaften im Springen und in der Dressur ausgetragen wurden, drei Umläufe mit jeweils nur einem Springfehler, der dann freilich verhinderte, dass sie im Stechen um einen Platz auf dem Treppchen reiten durften, auf dem Myléne bereits dreimal stand, 2002 als Deutsche Meisterin. Glückwunsch den beiden und Daumendrücken für weitere Erfolge! (Ergebnisse in der FAZ vom 30.07.2007, S. 25).

26.07.2007: Fundstück in der Zeitschrift ANTIKE WELT, Heft 2/2007, S. 69: 'Grabstein' (nach dem antikem Vorbild einer Grabstele für den Reiter C. Romanius Capito in Mainz) mit lateinischer Inschrift für ein totes Pferd namens Bouchon aus dem Besitz des Historikers Marcus Junkelmann. Welchen Herren dieser Bouchon, ein Schimmel aus der Camargue, gedient hat, wie alt er geworden ist ("vixit annos XXVII") und was für ein freundliches Wesen er hatte ("dulcissimus"), läßt sich leicht erkennen. Das Pferd diente zum Nutzen experimenteller Archäologie in der Militärabteilung ala secunda Flavia bzw. der ala prima Thracia:

24.07.2007: Notiz aus der heutigen FAZ, Seite 7 (Deutschland und die Welt):
Bei Einschulung zählt tatsächlicher Wohnort
mk. BERLIN, 23. Juli. Wenn sich "offensichtliche Anhaltspunkte" dafür ergeben, dass Angaben der Eltern bei der Schulanmeldung ihrer Kinder falsch sind, darf die Schule entgegen deer Auffassung des Datenschutzbeauftragten Nachweise über die "tatsächliche Wohnung" des Kindes verlangen. Das entschied das Berliner Verwaltungsgericht in einem Eilverfahren. Das Verfahren hatte eine Mutter angestrengt, die ihr Kind in die Wald-Grundschule schicken wollte, aber im Einzugsgebiet der Charles-Dickens-Grundschule wohnte. Nach Überzeugung des Gerichtes hatte sie sich zum Schein in dem Einschulungsgebiet der Wald-Grundschule angemeldet. Beide Schulen liegen im Stadtteil Charlottenburg, die Wald-Grundschule ist eine Gründung aus dem Anfang des vergangenen Jahrhunderts, die damals kränkliche Großstadtkinder durch den Aufenthalt in der frischen Luft kurieren sollte. Die Charles-Dickens-Schule ist eine zweisprachige Europa-Schule, die 1971 gegründet wurde. Auch sie liegt im Grünen (Aktenzeichen: VG 9 A 162.07).

24.07.2007: Das Bayerische Kultusministerium gibt seinen Schülerinnen und Schülern eine Leseliste mit Kurzrezensionen und Buchtipps mit in die Ferien (aus Berlin ist Ähnliches nicht bekannt). Wer also Anregungen von jenseits der Ländergrenzen haben möchte, wird hier fündig! (pdf)

24.07.2007: Das Projekt Schulhofdschungel ist am 15. Juni 2007 neu gestartet. Mit dem Projekt soll Kindern und Jugendlichen die heimische Natur vor ihrer "Schulhaustür" erlebbar machen. Mit Hilfe eines zweijährigen deutschlandweiten Wettbewerbs mit dem Titel "Schulhofdschungel - Deutschlands artenreichster Schulhof gesucht", einer Webseite und Arbeitsblättern wird Schüler/-innen und Pädagog/-innen die Möglichkeit gegeben, ihren Schulhof als ortsnahes Biotop zu entdecken. Und ihnen wird das Knowhow gegeben, diesen vielfältig umzugestalten. Nähere Informationen dazu finden Sie demnächst unter www.schulhofdschungel.de

21.07.2007: Es gibt eine neue Rubrik auf dieser Webseite: Abiturreden. Leider sind nicht mehr alle Reden der letzten Jahre greifbar, aber einige kann man, so man will, nachlesen und sich in Abiturstimmung versetzen lassen.

16.07.2007: Südländische Temperaturen in Berlin: Wann kommt Spanien und Italien in brandenburgische Regionen, um hier die Mittelmeertemperaturen zu genießen? Warum noch in die Ferne schweifen, wo doch die Hitze ist so nah?

15.07.2007: Die WOS-Abiturient/innen des Jahrgangs 2007: Nicolas Baschin, Marc Bathe-Peters, Rouven Bathe-Peters, Benjamin Bellgrau, Christopher Berenson, Julia-Kathrin Bongé, Erik Braden, Rebecca Bruck, Haiko Büttner, Marie Dann, Pia Ditte, Julian Dornsiepen, Leon Eberhard, Nadia Ebers, Jessica Freymark, Celina Gehrke, Aline Freiin von Godin, Zlatan Hadzic, Lisa Hanney, Philipp Hartmann, Tobias Hecklau, Felix Hellemann, Marie Huwald, Salome Isanovic, Nikolaus Jopke, Hendrik Kahl, Yvonne Kapala, Christoph Karger, Katrin Kasper, Anna Kindermann, Sarah Klemstein, Sascha Knoop, Marco Knorr, Tashina Gräfin von Koenigsmarck, Mathias Krämer, Ricarda Kretschmer, Julia Krol, Henning Langer, Marc Lehmann, Anna Lena Lindau, Nicola Loczenski, John Mac Lean, Loretta Mewis, Henning Miosga, Annika Möller, Lisa Neven, Damian Nowak, Julian Pieper, Nicolas Rebeschke, Richard Riegger, Julian Rominger, Claas Ruhe, Jan-Paul Ruiken, Felix Sander, Paul Sauerlandt, Florian Schellin, Stephanie Schmidmeier, Patrick Schmidt, Lukas Schnürpel, Anja Schreck, Paul Schubert, Tyrone Schubert, Julia Schuvajeva, Björn Schwikowski, Maja Seidel, Daniel Sekerovic, Christine Speyrer, Adrian Teifke, Theresa Tonndorf, Dominik Vanicek, Roman Vogel, Wolfgang Wagner, Greta Warner, Sonja Weise, Harry Werz, Jonas Wilhelm, Pablo Wilke Berenguer, Madeleine Wloch, Jennifer Zolnierczyk. (Alle Berliner Abiturient/innen)

15.07.2007: Erstmals haben die Berliner Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr ein Zentralabitur abgelegt. Die Ergebnisse der Zentralprüfung fielen mit einem Notendurchschnitt von 2,5 besser aus als im Vorjahr (2,6), wie eine erste Auswertung ergab. Häufiger wurde auch das Abitur mit Traumnote 1,0 oder 1,1 erreicht: 162 junge Leute legten diese Leistung vor, im Jahr davor waren es erst 91. Außerdem fielen nur 786 von 14.063 Schülerinnen und Schüler bei der Prüfung durch, das entspricht einem Anteil von 5,5 % statt 7,6 % im Vorjahr. Auch die Leistungen der Schulen fielen besser aus. (Mehr Information + Statistiken). - Die Wald-Oberschule erreichte beim ersten Zentralabitur übrigens einen Schnitt von 2,4. Dieser liegt um vier Zehntel über dem letztjährigen Ergebnis . Überdies gab es zweimal die Traumnote 1,0!

15.07.2007: 622 Berliner Schulen (82 Prozent) wollen ab dem Schuljahr 2007/2008 an der Personalkostenbudgetierung (PKB) teilnehmen (auch die WOS!), d. h. die Organisation, Planung und Einstellung von Lehrkräften zur Vertretung selbst organisieren.
Die Bildungsverwaltung bietet allen öffentlichen Schulen drei Prozent ihres anerkannten Unterrichtsbedarfs an, um die Vertretungen selbst zu organisieren. Mit diesem zusätzlichen Budget gewinnen die Schulen neuen Handlungsspielraum. Bei krankheitsbedingten Ausfällen von Lehrkräften haben die Schulen die Möglichkeit, kurzfristig Vertretungskräfte befristet einzustellen und damit den Unterricht an Ihrer Schule abzusichern. Sie entscheiden selbst, ob und wen sie als Ersatz für eine vorübergehend ausfallende Lehrkraft befristet einstellen. Außerdem ist es möglich, die Stunden von beschäftigten Lehrkräften mit reduzierter Arbeitszeit befristet aufzustocken.
Die Schulen können selbst einen Pool an Vertretungskräften einrichten, sich mit anderen Schulen zusammenschließen oder auf den zentralen Pool zurückgreifen. (Mehr Information)

13.07.2007: Robert H. Lochner (1918-2003), Waldschüler, nach 1945 Chefdolmetscher der US-Militärregierung, 1949-1955 Mitarbeiter des US-Hochkommissariats in Bonn, 1961-1968 US-Direktor des RIAS und ab 1971 Direktor des Internationalen Instituts für Journalismus in Berlin, war Dolmetscher des US-Präsidenten John F. Kennedy bei seinem Berlin-Besuch am 26. Juni 1963. Lochner hat dem Präsidenten den berühmten Spickzettel geschrieben mit dem Satz "Ish bin ein Bearleener". In einem soeben in der Zeitschrift "Deutschland Archiv" (3/2007, 476-480) erschienenen Aufsatz schildert Gerhard Keiderling (Noch einmal: "Ich bin ein Berliner". Margarete Plischke zur Vorgeschichte von Kennedys berühmten Satz) sehr detailliert die Genese dieses berühmten Bekenntnisses. Keiderling schreibt, dass der Satz bereits bei der Vorbereitung der Deutschlandreise Kennedys bei einem ersten Gespräch im Weißen Haus am 18. Juni 1963 von J.F.K. formuliert und von Robert H. Lochner ins Deutsche (und in phonetische Schrift) übersetzt wurde. Den Streit um das Wörtchen "ein" habe Jacky Kennedy beendet. Dies wird belegt mit dem Originalmanuskript mit den Probesätzen in Lautschrift und Kennedys handschriftlichen Bemerkungen sowie dem Entwurf ("I am proud to be in this free city ..") mit dem Schlusssatz: "I am a Berliner". Das Dokument hat das Land Berlin im Januar 1978 bei einer Versteigerung in New York für 8000 US-Dollar erworben.

13.07.2007: Wenige Tage vor Schulschluss hat Schulleiter Wolfgang Ismer einen zwölfseitigen Projektbericht, den die beiden Projektleiterinnen Jutta Loch und Kathleen Kosalla mit vielen weiteren Materialien (DVD, Fotos, Anlagen) zusammengestellt hatten, an die Verantwortlichen des Wettbewerbs "Trialog der Kulturen" der Herbert-Quandt-Stiftung geschickt. Das Thema lautete: "Wir sind Europa - Schüler suchen ihre Werte und ihre Identität im Trialog der Kulturkreise Judentum, Christentum und Islam und gehen mit dem kulturellen Pluralismus Europas produktiv um." Die beiden Autorinnen konnten eine Fülle von Veranstaltungen und Unternehmungen aufzählen sowie einen umfangreichen Katalog von Ergebnissen vorlegen, die alle im Sinn eines solchen Trialogs der Kulturen zu sehen sind. - Anmerkung: In der FAZ wurde kürzlich in einem Lesebrief der Begriff "Trialog" verworfen, der offensichtlich angeben soll, dass drei Partner (gr. treis, tria = drei) ein Gespräch führen, wobei unzutreffenderweise unterstellt wird, dass ein "Dialog" eine Gesprächsrunde zwischen zwei Partnern sei (gr. dia = Präposition mit der Bedeutung durch, hindurch; hier offensichtlich verwechselt mit dem griech. Numerale dyo: zwei) entsprechend dem Monolog, bei dem einer mit sich selbst redet.

12.07.2007: Beginn der Sommerferien. Die Ausstattung der Schule mit Lehrern liegt für das kommende Schuljahr momentan bei 98,5 Prozent, 1,5 % unter der von Senator Zöllner garantierten Norm.

11.07.2007: Die heutige Berliner Zeitung berichtet auf Seite 19 ("Suchmaschine für Direktoren. Agentur bietet Pädagogen an") von der Gründung einer Lehrervermittlungsbörse im Internet, bei der Schulen unbürokratisch Ersatz finden sollen für erkrankte Kollegen. "Lehrer stellen ihre Daten selbst ein und aktualisieren sie. Schulen müssen ein Abonnement bezahlem und können dann auf die geschützte Datenbank zurückgreifen ... Schule und Lehrer verhandeln dann direkt miteinander. Die Schulen sollen dort auch Sekretärinnen, Hausmeister oder Experten für Schulprojekte finden können .. Eltern sollen sich nach Nachhilfelehrern umschauen können." - Die Idee zu diesem Projekt stammt übrigens von Jörg Köbke, der an der Wald-Oberschule sein Referendariat absolviert hat. - Der Artikel endet mit dem Hinweis, dass die Agentur für Arbeit bereits jetzt (und kostenfrei) einen solchen Service biete und auch die Senatsbildungsverwaltung den Schulen mit einer eigenen Datenbank bei der Suche nach Vertretungslehrern helfen wolle. - Das nächste Schuljahr wird bei so viel Unterstützung echt spannend!

11.07.2007: Unterrichtsfrei ("Bögertag") für beamtete Lehrer, für Schüler eigentlich nicht, aber was sollen sie in der Schule an einem Tag, an dem die Lehrer die angesammelte Mehrarbeit abbummeln müssen.

10.07.2007: In der vergangenen Woche gab es einen neuen Rekord bei den Zugriffszahlen auf diese Webseite: 1054 Seitenaufrufe vom 2.7. bis 8.7.2007.

10.07.2007: Ausgabe der Jahreszeugnisse

09.07.2007: Vier Preise gingen beim 10. Wettbewerb Lebendige Antike an Schülerinnen und Schüler der Wald-Oberschule und der Wald-Grundschule. - Die 15 Teilnehmer des WUV-Kurses Latein an der WGS erhielten für ihre Arbeit über den Flug von Dädalus und Ikarus einen der begehrten 2. Plätze. Je einen 3. Platz erhielten Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 9p4 und 9e2 sowie aus dem Basiskurs (Kl. 11). Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse haben ihren Erfolg bereits mit einer großen Eistüte gefeiert, die anderen Preisträger erhielten Buchpreise bzw. einen Geldpreis. Glückwunsch!

09.07.2007, 14.00 Uhr: Preisverleihung zum 10. Landeswettbewerb LEBENDIGE ANTIKE in der Aula der Wald-Oberschule. Der Wettbewerb wird vomLandesverband Berlin & Brandenburg im Deutschen Altphilologenverband (Vorsitzender: Dr. J. Rabl) in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Berlin und dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport in Potsdam seit 1989 alle zwei Jahre veranstaltet. Die Preisverleihung in der Aula war mit ca. 450 Schülerinnen und Schülern, Lehrern, Eltern und Gästen aus Brandenburg und Berlin sehr gut besucht. Die ersten trafen bereits um 12.15 Uhr ein, um die Wettbewerbsbeiträge ihrer Konkurrenten zu studieren; ab 13.oo Uhr gab es Videobeiträge zu sehen, die von einzelnen Gruppen eingereicht worden waren. Um 14.00 Uhr begann die Preisverleihung: 58 Preisträger durften sich freuen; 152 Arbeiten waren abgegeben worden, 832 Schülerinnen und Schüler haben sich beteiligt. Im Herbst 2008 wird der Wettbewerb Lebendige Antike für das Schuljahr 2008/2009 erneut ausgeschrieben.

09.07.2007: Sportfest. Folgende Disziplinen sind vorgesehen: Bogenschießen (Einzelwettkampf), Fußball, Streetball, Tischtennis (nur Doppel) und Volleyball. - Alle Schülerinnen und Schüler finden sich püntlich 7.55 im Klassenraum ein, dort wird die Anwesenheit festgestellt, anschließend geht es gemeinsam in die Aula, wo die sportorganisatorischen Informationen bekannt gegeben werden. Dann geht es zu den jeweiligen Sportplätzen bzw. Sporthallen zu den einzelnen Wettkämpfen.

07.07.2007: Viele heiraten an diesem Termin, viele feiern ihr Abitur, so der diesjährige Abiturjahrgang, der zum Abiball eingeladen hat.

06.07.2007: Am 8.5. besuchte die 10p2 im Rahmen des Projekts "Schule - Zeitung - Wirtschaft" das Unternehmen Ernst & Young (E. Krause-Kerruth): Über diesen Besuch erschien kürzlich in der Berliner Zeitung (Sonderdruck Jugend und Schule, Juni 2007, S. VI) ein Schülerartikel "Vom Praktikanten zum Partner. Ehrgeiz, Zielstrebigkeit und Begeisterung sind Eigenschaften, die man für den Beruf des Steuerberaters bei Ernst & Young mitbringen muss". "Sicher verliebt" - "Vorsicht Wasserpfeife" - "Hautkrebsprävention" - "Zu dick, zu dünn oder gerade richtig" - "Genfood nein danke!" - "Wissenswertes zum Thema Alkohol" sind nur ein paar der vorgesehenen Themen. Zahlreiche Referenten haben bereits zugesagt.

06.07.2007: Wandertag

05.07.2007: Bücherbörse, Versetzungskonferenzen für die Klassen 7 - 11

04.07.2007: Lars Bathe-Peters (7k2) wurde erneut im Wettbewerb Chemie für Kids ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 30. August im Pflanzenphysiologischen Institut in Dahlem statt. Lars ist außerdem zu einem dreitägigen Schülerpraktikum im Schülerlabor der Fachhochschule Merseburg eingeladen, das Ende September für exzellente Schülerinnen und Schüler aus den Ländern Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen angeboten wird. Die Teilnehmer sind fürstlich untergebracht; die Größe der Arbeitsgruppen wird 10 Teilnehmer nicht überschreiten.
Eine Urkunde über die Teilnahme beim Wettbewerb "Be smart - don't start" erhielt (mit sechs weiteren Klassen der Sek I) die Klasse 7k2. Sie soll die Schülerinnen und Schüler zur erneuten Teilnahme im nächsten Schuljahr veranlassen.

03.07.2007, 20.00 Uhr: 4. Sitzung der GEV. Auf der Tagesordnung stehen u.a.: Fragen zur Lehrerausstattung im kommenden Schuljahr, "Schule unterwegs" - eine Idee und ihre Dynamik. Vorgestellt wurde die schon sehr weit gediehende Planung für einen Projekttag für Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe zum Thema "Gesund und fit in die Zukunft". Vorgesehen sind mindestens 15 Themenbereiche, von denen je zwei als Blockveranstaltung belegt werden sollen.

03.07.2007: Exkursion der Profilkurse Erdkunde (K. Kosalla, St. Schwippl) in die Biosphäre Potsdam, Deutschlands einzigartigen Tropengarten und ein faszinierendes Dschungel-Paradies mit über 20.000 tropischen Pflanzen.

03.07.2007: Am heutigen Tag gab es eine Beilage im Tagesspiegel mit den Namen aller Abiturienten der WOS; am 4.7. erscheint eine entsprechende Beilage in der Berliner Morgenpost; dort übrigens mit einem ganzseitigen Bericht über die Aufführung des Musicals Anatevka.

03.07.2007: Die Bahn streikt - und wir wollen nach Leipzig! Der Termin stand seit 10 Wochen fest. Im Unterricht waren längst die Themen vergeben, die meisten Präsentationen waren abgeschlossen. Alle waren optimal vorbereitet auf den Besuch im Leipziger Panometer: das 110 m lange und 30 m hohe Panorama des kaiserzeitlichen Rom war das Objekt der Begierde des Profilkurses Latein und der Klasse 9k3. Und dann alles so einfach absagen!?

Erstes Lernziel: Bekommen Schüler das mit, dass die S-Bahn streikbedingt nicht fährt? Zweites Lernziel: Wie kommt man ohne S-Bahn zum Bahnhof? Wenn man in Dallgow vor den Toren Berlins wohnt, dann muss man schon gut organisiert sein. Von 35 Teilnehmern haben es 33 geschafft, pünktlich am Bahnhof zu sein, immerhin! Zum täglichen Unterrichtsbeginn ist die Quote nicht so gut (meistens). Die Bahn machte ihre Sache weit besser, als wir ihr das zugetraut hatten: An mehreren Schaltern und telefonisch waren alle Fragen geklärt. Wir dürften (statt des gebuchten Regionalzugs) einen ICE nehmen, den ersten überhaupt, der am Hauptbahnhof eintraf. Plätze gab es genug, freundliches Bahnpersonal sowieso - und wir waren zwar 10 Minuten zu spät abgefahren, dafür aber 90 Minuten vor der geplanten Ankunft in Leipzig! - Retour klappte das dann genauso: ausgesprochen freundliche Mitarbeiter der DB stempelten unser RE-Ticket ICE-reif, spendierten Kaffee und Mineralwasser. So kamen wir erholt und in bester Stimmung und wieder deutlich früher als geplant in Berlin an. Dafür dauerte dann die Strecke Bahnhof - Schule im PKW länger als die Bahnfahrt von Leipzig nach Berlin. Bahnfahren macht Spaß - das sieht man ja!.

Und was gab's in Leipzig zu sehen: Das Rompanorama war prächtig; es gab niemanden, der nicht schwer beeindruckt gewesen wäre. Und das Zentrum Leipzigs ist ja auch nicht zu verachten und immer einen Besuch wert!

02.07.2007: Jetzt haben sie schon den besten Notenschnitt seit Jahrzehnten, nämlich 2,4, und nun können sie es immer noch nicht lassen - diese Abiturienten! Selbst auf der Schulmauer immer das Händchen hoch und melden! Manche gleich mit zwei Fingern! Das macht gute Noten! Alle wollen sie dran kommen. Jeder und jede möchte etwas sagen. Ganz schön interaktiv, kommunikationskompetent und frontalunterrichtlich frustrationstolerant. Einige hatten ein Fläschchen dabei, das ist heutzutage so, lernt man in Bio. Vermutlich Wasser - andererseits führt das Trinken leicht zum doppelten Sehen und man hält sich schon mal an der Lampe fest. - Für manche Abiturienten war heute der längste Schultag ihres Lebens: Antreten um halb fünf Uhr (wirklich! der Hausmeister hats geklagt!), ab sieben die ersten Lehrer begrüßen (die verschwanden alle im Lehrerzimmer: Noten eintragen), dann die ersten Schüler. Die Meute mußte gut eine Stunde bei Laune und mit fliegenden Wasserballons in Schach gehalten werden. Irgendwann vor neun ab in die Aula: alles naß durch Wasserpistolengeschosse. Los geht die Party - und sie dauert und dauert. Gabs eigentlich auch Unterricht? Weiß nicht mehr. Prosit!

Vielleicht lassen sich die Abiturienten des nächsten Jahrgangs eine weniger feuchte, dafür umso fröhlichere Version von Abischerz einfallen (Frage: Kann ein Abischerz auch intelligent sein?). Einfach mal ein paar Lehrer fragen!

01.07.2007: Zum zweiten Mal schreibt die Siemens AG einen Schülerwettbewerb in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik im Rahmen des Bildungsprogramms "Siemens Generation21" aus. Partner sind die RWTH Aachen, die TU Berlin und die TU München. Mit dem Siemens-Schülerwettbewerb sollen Jugendliche gezielt dazu animiert werden, sich wissenschaftlich mit Schwerpunktthemen der Gesellschaft auseinanderzusetzen - und zwar aus dem Blickwinkel der Mathematik, der Naturwissenschaften oder der Technik. Der Wettbewerb richtet sich an talentierte Schülerinnen und Schüler der Klassen 11 bis 13 in Deutschland. Die Bewertung erfolgt zunächst auf regionaler Ebene. Die drei Besten pro Region nehmen anschließend am nationalen Finale teil. Anmeldeschluss ist der 12. Oktober 2007. Weitere Informationen hier!

Der diesjährige Wettbewerb steht unter dem Thema "Klima wandeln" und möchte die Jugendlichen dazu ermuntern, einem drängenden Problem mit innovativen Ideen zu begegnen.

12.06.2007: Preisverleihung


Fortsetzung des Rückblicks zum Schuljahr 2006/2007
(Juni 2007 )




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