24.03.2007 (Samstag): Nachschreibtermin für die Jahrgangsstufen 12 und 13 bei versäumten Klausuren
24.03.2007: Erst kürzlich hieß es wieder in einer Pressemitteilung des Bildungssenators Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner: "Die Berliner Schulen werden jetzt durchgängig mit 100 Prozent an Lehrkräften ausgestattet. Der anerkannte Unterrichtsbedarf (100%) besteht im Durchschnitt aus 80 % Pflichtunterricht nach der Stundentafel und zu 20 % aus freiwilligem Unterricht sowie individueller Förderung und Zusatzunterricht."
Das klingt, als ob bei ein paar Prozent Unterrichtsausfall alles bestens sei, mit den 80 Prozent Pflichtunterricht sei es doch schon getan. Was haben sich denn alle so mit der Kritik am dauernden Unterrichtsausfall! - Beim Blick auf eine andere Site (www.bildungsstatistik2-berlin.de) aus dem Haus des Bildungssenators fragt man sich dann aber, wo denn unsere durchschnittlich "20 % freiwilliger Unterricht sowie individuelle Förderung und Zusatzunterricht" eigentlich sind. Dort heißt es: die Wald-Oberschule habe (Stand 1.11.2006) einen Unterrichtsbedarf: (in Stunden) von 993,5 Stunden, der Grundbedarf liege bei 979,0 Stunden (das sind dann die 80 Prozent!) und der Zusatzbedarf bei 14,5 Stunden (das sind dann offensichtlich die 0ben genannten 20 Prozent!). - Rechnen muss man können!
07.3. bis 23.3.2007: Zeitraum für die Anmeldung von Schülerinnen und Schülern für die neuen 7. Klassen
23.03.2007: Am 19. März 2007 wurde erstmalig der "Deutsche Lehrerpreis" ausgeschrieben. Unter der Schirmherrschaft von Dr. Annette Schavan und unterstützt von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder verfolgt die gemeinnützige Initiative Deutscher Lehrerpreis e.V. das übergeordnete Ziel, eine reflektierte öffentliche Auseinandersetzung mit Lehrerleistungen zu fördern. Dazu werden im März 2007 bundesweit alle Schülerinnen und Schüler der aktuellen Abschlussklassen staatlich anerkannter Haupt-, Real-, Gesamtschulen und Gymnasien der Sekundarstufe aufgerufen, rückblickend ihre besten Pädagoginnen und Pädagogen für den Deutschen Schulpreis vorzuschlagen.
Nähere Informationen auf der Webseite http://www.deutscher-lehrerpreis.org/
Einsendeschluss ist der 04. Mai 2007
22.03.2007: Kaum ist Frühling, fängt es an zu schneien! Den Schnee auf dem Schulgelände haben allerdings nicht viele Schülerinnen und Schüler zu sehen bekommen, denn heute waren die Prüfungen zum Mittleren Schulabschluß und zudem noch die Präsentationsprüfungen zum Abitur 2007. Von 8.30 Uhr bis kurz vor 17.00 Uhr wurde geprüft, 25 Gruppen (von jeweils drei oder vier Kandidaten) mit einer Prüfungsdauer von je 30 bzw. 40 Minuten sind zum Mittleren Schulabschluss angetreten (reine Prüfungszeit 880 Minuten!); die jeweiligen Prüfungskommissionen mußten dann die gezeigten Leistungen nach einem sehr differenzierten Kriterienraster bewerten und ihre Einschätzungen protokollieren. 16 Abiturienten stellten sich außerdem ihrer ersten Abitur-Teilprüfung, der sog. Präsentationsaufgabe, die Prüfungsdauer liegt auch hier bei 30 Minuten. - Kommenden Dienstagnachmittag folgen weitere Prüfungen, dann vielleicht bei Sommerwetter!
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21.03.2007: Am 15. März 2007 haben die Schüler wieder einmal unter der Anstrengung des alljährlichen Känguru-Wettbewerbes 75 Minuten lang geschwitzt und sich mit der Frage "A, B, C, D oder E" beschäftigt. Die Lösungen werden in den nächsten Tagen auf www.mathe-kaenguru.de veröffentlicht. Die Auswertung der Ergebnisse wird aber noch ein paar Wochen auf sich warten lassen. Leider gab es einige organisatorische Schwierigkeiten: die Klasse 8p1 konnte nach mehrmaligem Hin und Her dann doch nicht am Känguru-Wettbewerb teilnehmen und die Klasse 10k1 musste eine BSL schreiben. Schade, aber im nächsten Jahr klappt's bestimmt. Schon mal vormerken: Der 20. März 2008 ist wieder Känguru-Tag! - FOTO-IMPRESSIONEN gibt es hier!
19.03.2007: Obertauern werden die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8E1 in bester Erinnerung behalten. Obertauern ist dort, wo allen Pressemeldungen zum Trotz super Schnee liegt, dauernd die Sonne scheint und Skifahren Spaß macht. Die Zuhause-Gebliebenen können sich zumeist nicht vorstellen, welche Fortschritte beim Skifahren innerhalb weniger Tage möglich sind. Wie man hört, sollen es bei der Skifahrt in der vergangenen Woche zwei Schüler mit ihrem Skilehrer Wolfgang Ismer tatsächlich geschafft haben, "Gamsleiten II" mit Bravour hinunterzukommen. Es gibt sie eben doch, die Könner, von denen niemand weiß, nicht einmal sie selbst!
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17.03.2007: Stefanie Hornung, Lehrerin an der WOS, ist Mitarbeiterin in der Redaktion des EU-Newsletters für die Berliner Schulen (zur aktuellen Ausgabe). Europa in den Unterricht einbinden - ein wichtiges Anliegen, das nicht nur der Kultusministerkonferenz am Herzen liegt, sondern durch das Berliner Schulgesetz inzwischen an verschiedenen Stellen auch gefordert wird. Der EU-Newsletter, der durch Initiative der Berliner Europabeauftragten und in Kooperation mit der Bildungsverwaltung im Dezember 2006 zum ersten Mal herausgegeben wurde, soll Lehrkräften Hilfestellung und Anregung sein, sich mit dem Querschnittsthema Europa intensiver auseinanderzusetzen. Die Bündelung der Angebote, die Darstellung von engagierten Schulen, Materialvorschläge und Aktionen sind nur ein Ausblick auf das Angebot von "Europa in der Schule" - dem EU-Newsletter für die Berliner Schulen. Der Newsletter wird jeweils am 15. der Monate Dezember, Februar, April, Juni, August und Oktober erstellt.
17.03.2007: Aus Costa Rica berichtet Robert Brenner über seine neue Schule in San José, an der er als Austauschlehrer (E/D) unterrichtet, u.a. folgendes:
"Die Humboldt-Schule ist ein gut durchorganisiertes mittelständisches Unternehmen, mit Vorstand, Verwaltung und Schulleitung. Für jeden Belang gibt es Personal: Empfangssekretärin, Kassiererin, Sekretärin des Chefs, Schulpsychologin, viele Sicherheitsleute, mehrere Leute für das Computernetzwerk, einen Mann fürs Kopieren, einen für die Medien, ein ganzes Team von Handwerkern für die technische Wartung etc. Dennoch funktioniert natürlich vieles nicht oder viel zu langsam. Um zum Beispiel im Unterricht einen Hörtext abzuspielen, muss man am Tag vorher zum Medienwart und den Bedarf eines Cassettenrecorders anmelden. Dann geht man kurz vor der Stunde wieder hin - das Schulgelände ist sehr weitläufig - füllt einen Ausleihschein aus, nimmt das Gerät mit und bringt es nach der Stunde wieder zurück - und das bei Pausen von 5 Minuten. Der Schultag ist hier aber relativ früh zu Ende. Der Tag beginnt um halb acht und endet nach zumeist acht Stunden um 14.05, da die Stunden nur 40 Minuten dauern. Allerdings haben alle Schüler jeden Tag acht Stunden Unterricht, anschließend noch Clubs und viele auch Nachhilfe. Da bleibt wenig Zeit für Hausaufgaben oder gar Freizeit!"
16. und 17.03.2007: Hochschulmesse Studieren in Berlin und Brandenburg im Berliner Rathaus in Mitte. Eingeladen sind alle Studieninteressierten, insbesondere Schüler/innen der Oberstufe und Studierende in Bachelorstudiengängen sowie Lehrer/innen und Eltern. - Das detaillierte Vortrags- und Veranstaltungsprogramm beider Messetage findet man auf der Website www.studieren-in-bb.de.
16.03.2007: Die erste Woche Frühlingssonne hat schon dazu geführt, dass im Atrium die Sonnenstühle stehen, die während der Woche auch stark frequentiert waren. Heute hielt sich das in Grenzen, nur die robusten Sonnenanbeter studierten die Zeitung, lernten Lateinvokabeln oder führten ihren Plausch.
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Ob die Füße hochzulegen ein genetisches Erbe aus der Zeit ist, "als wir noch auf den Bäumen saßen", müßte in den einschlägigen Biologiekursen diskutuiert werden. Hier wird jedenfalls im Bild deutlich, dass junge Leute lernfähig sind und zumindest für einige Zeit mit ihren Füßen Bodenberührung aufnehmen.
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16.03.2007: Beim Volleyball-Turnier der Oberschulen in Charlottenburg-Wilmersdorf gab es kürzlich zwei großartige 1. Plätze für die Schülerinnen und Schüler der Wald-Oberschule. Sowohl die Mädchen (Gruppe A) und die Jungen (Gruppe B) landeten auf dem Treppchen ganz oben. Betreut wurden sie von den Sportlehrern B. Jerebicnik und J. Meyer-Piton. Die beiden großen Pokale stehen momentan im Dienstzimmer des Direktors Wolfgang Ismer, der - ebenfalls sportlich aktiv! - zur Zeit Schülerinnen und Schüler einer 8. Klasse in Österreich im Skifahren unterrichtet.
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15. 03.2007: Heute ist wieder Kängurutag: In mehr als 30 europäischen Ländern findet der internationale Känguru-Mathematikwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 3 bis 13 statt, an der WOS in den ersten beiden Unterrichtsstunden. Ziel dieses Wettstreits ist es, bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik zu fördern. Nähere Informationen auf der Seite des Fachs Mathematik.
14.03.2007: 3. Wandertag . - Klausurtermine für den Jahrgang 13. - Informationsveranstaltung für den Jahrgang 12 zu den veränderten Regelungen in der neuen VO-GO
Ab durch die Mitte. Einen Spaziergang von Bellevue durchs Regierungsviertel zum Potsdamer Platz unternahm die Klasse 7k2. "So einen schönen Weg müssen wir mal wieder machen" konnte man hören, als es am Strand der Spree mit Ausblicken auf die mächtigen Regierungsgebäude entlang ging. Vier Stunden vergingen wie im Flug! (vgl. Vorschlag für Stadtexkursion Regierungsviertel / pdf)
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14.03.2007: Verstärkung gibt es zur Zeit im Sekretariat: Katrin Riemann zeigt sich als hilfsbereite und zupackende Mitarbeiterin. Freilich gibt es für eine motivierte Auszubildende auch viel zu tun. Die Neuanmeldungen für die nächsten 7. Klassen müssen "in den Computer". Ein Berg von Anmeldelisten wartet darauf bewältigt zu werden.
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13.03.2007: Erdkunde- und Lateinunterricht gab es für die Klasse 9k2 heute erstmals in diesem Jahr im Freien. Für die Meteorologen war es der wärmste 13. März seit Beginn der Messungen vor über einhundert Jahren. Die Wärme und das schöne Licht motivierten (noch in der 7. Stunde) gar zu recht aktiver Mitarbeit, wie sich an den Bildern leicht erkennen läßt.
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12.03.2007: Den Mythos von Dädalus und Ikarus haben sich die Schülerinnen und Schüler des WUV-Kurses Latein an der Wald-Grundschule vorgenommen, um ihn als ihren Beitrag beim Wettbewerb Lebendige Antike in Form eines Bilderbuchs einzureichen. Zunächst galt es sich zu informieren: Wer? - Wo? - Wann? - Warum?, dann ging es ans Malen, mit einem zeichnerischen Charme, den nur Kinder und große Maler zeigen können. Viel Arbeit wartet noch, bis das Bilderbuch von Dädalus und Ikarus fertig ist. Die Aufgabenstellung des Landesschülerwettbewerbs Lebendige Antike 2007 lautet: "An Grenzen stoßen - Grenzen überschreiten". Für Dädalus und Ikarus gilt das ja in besonderem Maß, auch wenn Ikarus wegen seines Übermuts gescheitert ist.
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12.3.2007: Von der Geschäftsstelle des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen in Bonn wurden Eva Feiten und Dr. Josef Rabl, Lehrer an der WOS, in die Jury des 16. Bundessprachenfestes berufen, das vom 14. bis 16. Juni 2007 in Regensburg stattfindet. Das 15. Bundessprachenfest hat im vergangenen Mai das Land Berlin ausgetragen, Veranstaltungsort war die Wald-Oberschule. - Dr. J. Rabl wurde zudem in die Jury des 9. Bundessprachenturniers aufgenommen, das vom 14. bis 17. September 2007 in Papenburg stattfindet. Bei beiden Bundeskonkurrenzen treten diejenigen Schülerinnen (als Gruppe bzw. einzeln) aus den 16 Bundesländern an, die sich auf Landesebene als Landessieger qualifiziert haben. Der Bundeswettbewerb ist eine Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Er wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Stifterverband unter Beteiligung der Länder. Träger ist der Verein Bildung und Begabung e.V.
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12.03.2007: Klasse 8p1 besucht im Rahmen des Programms "Gesunde Schule" das Helios Klinikum Emil von Behring (Betreuung durch Herrn Dr. Schönfeld)
03.3. bis 10.3.2007: Austauschreise von Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen nach Genf
09.03.2007: Schulkleidung für Waldschüler: Seit heute funktioniert der Zugang zum Online Shop mit der gesamten Kollektion von www.styleyourschool.de
09.03.2007: Vertrauen Sie ruhig Ihrem ersten Eindruck. Wichtiger als die äußere Modernität einer Schule ist, was sie aus einem Gebäude macht. - Offenheit ist ein wichtiger Gradmesser für Qualität. Sie beginnt im Internet: Präsentiert sich eine Schule allein mit Pflichtinformationen, oder bietet sie einen lebendigen Eindruck des Schullebens? - Ein gutes Zeichen ist, wenn nicht nur viele Lehrer, sondern auch Väter und Mütter am Tag der offenen Tür teilnehmen. - Lernen Kinder mit Wochenplänen, in Projekten? Wie werden schwache Schüler gefördert, besonders begabte gefordert? - Gute Schulen nehmen die Eltern ernst. Gibt es einen regelmäßigen Elternbrief? Wie häufig stellen sich Lehrer einem Entwicklungsgespräch über den Lernerfolg des Kindes? Diese und weitere Kennzeichen für gute Schulen finden Sie in dem Artikel von Martin Spiewak "10 Tipps, wie man die richtige Schule finden kann", in: DIE ZEIT, 01.02.2007 Nr. 06 (mehr lesen Sie hier!)
09.03.2007: Vergleichsarbeit Latein in den 8. Klassen. - Nach der Vergleichsarbeit für alle 10. Klassen am 7. Dezember 2006 (Aufgaben 10 hier!) finden nun gemäß dem Beschluß der Fachkonferenz Latein auch für die 8. Klassen (Aufgaben 08 hier!) eine Vergleichsarbeit statt. Das bedeutet, dass nicht der jeweilige Fachlehrer für seine Lerngruppe die Arbeit entwirft, sondern dass - wie später beim Zentralabitur oder beim mittleren Schulabschluss - die Arbeit unabhängig konzipiert und für vier Klassen identisch ist. Das stärkt den Grad der Vergleichbarkeit der Ergebnisse, fördert die Kommunikation im Fachbereich, stellt eine (machbare!) Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler (und nicht weniger für die Lehrer) dar und gibt Anstöße dazu, die Klassen-Ergebnisse einzeln zu diskutieren: Konkurrenz belebt das Geschäft!
07.03.2007: Harald Steffahn, geboren 1930 in Berlin. Der promovierte Historiker war als Redakteur bei dpa und der ZEIT tätig und lebt seit 1975 als freier Journalist und Buchautor in Hamburg. Zahlreiche Buchveröffentlichungen über Albert Schweitzer, ferner in der Reihe Rowohlt Monographien über Hitler, die Weiße Rose, Stauffenberg, Helmut Schmidt, Richard von Weizsäcker und Bertha von Suttner. Erst kürzlich erschien im Berliner Propyläen Verlag als seine neunzehnte Buchveröffentlichung Glanz und Elend der Deutschen. Von der französischen Revolution bis heute (2006, 748 Seiten).
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Heute war Dr. Harald Steffahn, ehemaliger Waldschüler, auf Einladung von Claudia Plaumann-Jung zu Gast beim Fachbereich Geschichte und las aus diesem jüngsten Buch einige Passagen über die ideologischen Grundlagen des Nazionalsozialismus und über die Shoa. Ein wichtiger Ansatz Steffahns ist es, das betonte er auch in der abschließenden Diskussion, die Wurzeln nationalistischer Verblendung von der NS-Diktatur bis in die politische Romantik zurückzuverfolgen. Glanz und Elend der Deutschen wird von der Kritik sehr gelobt, »Steffahn darf sich getrost in die Tradition von Golo Mann oder Sebastian Haffner stellen. schrieb Thomas Nipperdey in der Süddeutschen Zeitung. »Ganz bewusst schließt er die Lücke zwischen Schulbuch und akademischen Werk, würzt die dramatischen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen mit Anekdoten und setzt damit den Akzent auf einen leserfreundlichen, anschaulichen Erzählstil,« so resümierten die Kieler Nachrichten. Genau diesen Eindruck haben die mehr als 50 Zuhörer, die zwei volle Stunden hochkonzentriert zuhörten, bei der Lesung gewonnen.
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07.03.2007: Im Basiskurs Latein entstehen vier Schülerarbeiten für den Wettbewerb Lebendige Antike, den der DAV Berlin und Brandenburg für die Schülerinnen und Schüler in den beiden Bundesländern ausgeschrieben hat. Im Mittelpunkt dieses 10. Länderwettbewerbs stehen Themen aus der griechischen Mythologie. Vier Teams arbeiten an folgenden Produkten: an einem Fragespiel mit dem Titel "Wer wird Herr der Unterwelt?", an einem "Tagebuch des Charon", der bekanntlich alle Welt über den Grenzfluss Styx hinübersetzt, mit Randnotizen einiger Passanten, an einem Drehbuch "Atlas möchte Urlaub nehmen", einem modernen Stück, in dem der Riese Atlas, der Kraftprotz Herkules und der Frauenheld Zeus eine Rolle spielen sowie eine aktualisierte Version von "Hero und Leander", die im Grenzgebiet von Griechenland und Türkei spielt, wobei politische und innerfamiliäre Gründe dem Zusammenkommen der beiden Liebenden eher hinderlich sind. - Die beiden Fotos zeigen die Wettbewerbsteilnehmer bei der Recherche im Internet und bei der kreativen Arbeit an den jeweiligen Aufgabenstellungen.
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07.03.2007: Dem Frühling zuliebe bleibt man schon mal stehen und freut sich über die vielen farbenfrohen Krokusse, die das Schulgelände bevölkern. Auch die nächste Generation von Frühlingsblühern - Tulpen und Narzissen - zeigen bereits ein kräftiges Wachstum, auch wenn die Blütenpracht sicher noch einige Zeit auf sich warten läßt.
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07.03.2007: Ab heute können Eltern ihr Kind für die nächstjährigen 7. Klassen anmelden. Erwartungsgemäß gibt es am ersten Tag einigen Andrang mit kleineren Wartezeiten im und vor dem Sekretariat. In den Folgetagen geht es dann deutlich entspannter zu.
Hinweise zum "Antrag zur Aufnahme eines Kindes in eine weiterführende Schule" und "Antrag zur Aufnahme in die 7. Klasse" der Wald-Oberschule (Vordrucke als pdf)
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05.03.2007: Klasse 8k4 besucht im Rahmen des Programms "Gesunde Schule" das Helios Klinikum Emil von Behring (Betreuung durch Herrn Dr. Schönfeld)
04.03.2007: Hi mates, howsitgoing? Zeit für neue Bilder vom anderen Ende der Welt! Meine letzte Woche in Neuseeland liegt vor mir, aber jetzt gibt’s erstmal die Bilder von der vorletzten Woche. Auf der Suche nach Dingen, die ich noch nicht irgendwo so oder anders gesehen habe, bin ich in Wanaka auf die Puzzling World gestoßen. Hier gibt es das weltweit erste begehbare Labyrinth in zwei Ebenen. Ein Glück, dass es Nottüren gab, ich hatte mich nach 45 min völlig verlaufen und bekam dann schlechte Laune. Außerdem gab’s holographische Abbildungen, optische Täuschungen und andere lustige Dinge, die die Augen oder das Gehirn auf den Kopf stellen. Zum Beispiel den Leaning Tower of Wanaka mit 53 Grad Neigung. Da kann der Schiefe Turm von Pisa mit 4 Grad einpacken. Sogar die Toiletten waren ungewöhnlich gestaltet, in Form römischer Toiletten. Der Hintergrund ist auch wieder eine optische Täuschung: Die Wand ist nur dreidimensional bemalt. ….
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Der Nugget Point, einer der südlichsten Punkte meiner Reise. Hier kommt erstmal lange nichts und dann die Antarktis. Gelegentlich treibt mal ein Eisberg an Neuseeland vorbei. …. Hier hat ein Bauer Schuhe gesammelt. Der Zaun war wirklich sehr lang und passte nicht im Ganzen aufs Foto. ….
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Jetzt bin ich doch noch zu einer Zugfahrt gekommen, als ich mit der Taieri Gorge Railway nach Pukerangi und zurück gefahren bin. Nach Pukerangi (bzw. Middlemarch) sind die Schienen des alten Gold-Trails entfernt worden und die Strecke ist als Central Otago Rail Trail für Hiker, Biker und Horserider freigegeben. Also habe ich mir ein Mountainbike ausgeliehen und Schafe gejagt (Mountainbiking + Fresh-Air-Atming + Schaf-Hunting + Sunshine-Brotzeiting). Hin und wieder habe ich in den letzten Tagen an Stränden yellow eyed penguins und fur seals / sea lions gesehen, aber meist weit entfernt. Nie war ich so dicht dran wie hier, 10m entfernt von der Hauptstraße um die Otago Peninsula herum.
Christopher Rabl, der Designer der Waldschulwebsite, ist Ende des Monats seit einem Jahr in Australien, Tasmanien und Neuseeland unterwegs und kommt mit ca. 25.000 Fotos zurück. - Vielleicht schicken mir ja auch mal all die Schülerinnen und Schüler der WOS, die zur Zeit in Spanien, Frankreich, Australien, Kanada und den USA unterwegs sind, ein oder zwei oder drei Fotos von ihrem "Ende der Welt".
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02.03.2007: Vom 10. bis 13. Mai 2007 findet im italienischen Städtchen Arpino wieder der europäische Schülerwettbewerb Certamen Ciceronianum Arpinas statt. Lateinschüler/innen vom gesamten Kontinent treffen sich in Marcus Tullius Ciceros Geburtsort in Mittelitalien (zwischen Rom und Neapel), um dort die europaweit besten Latein-Übersetzer zu küren. Aus dem Land Berlin wollen je zwei Schüler/innen der Bertha-von-Suttner-Oberschule, des Grauen Klosters, des Gymnasiums Steglitz und des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums nach Italien reisen. Auch an der Wald-Oberschule wird Solveig Knobelsdorf die beiden Besten im LK Latein benennen und - ausgestattet mit einem Reisekostenzuschuss des Freundeskreises - nach Arpino schicken. Am Ort sind dann die mehr als 550 Teilnehmer und die zwei- bis dreihundert begleitenden Lehrer Gäste des Veranstalters. Untergebracht sind sie im italienischen Luftkurort Fiuggi in noblen Hotels. Auch eine Tagesexkursion zu den Sehenswürdigkeiten der Umgebung (u.a. ins berühmte Kloster Montecassino, wo sie der Abt mit einer lateinischen Rede empfängt) gehört zum perfekt organisierten Programm. Übrigens waren in den letzten fünf Jahren auch zwei Berliner Teilnehmer unter den jeweils zehn Besten! Wir drücken den Berliner Kandidaten für 2007 alle Daumen!
01.03.2007: Für die nächste Nummer (März - 20/2007) des Waldschul-Newsletters hat Roland Vogt einen Bericht über die Chorreise geschrieben, die kürzlich (vom 16. bis 20. Februar) stattgefunden hat. Ziel war die Burg Ludwigstein in Hessen und dabei waren allesamt nur Musiker, die am derzeitigen Musicalprojekt Anatevka arbeiten. Begleitet wurden sie von Cheforganisator Frank Rundfeld. Frau Brandt-Elge hatte die Chorleitung, Frau Vogt übernahm die Solistenbetreuung, Frau Loch kümmerte sich um die Schauspieler kräftig unterstützt von Frau Dietrich. - Bis zur Premiere am 31.5.2007 gibt es freilich noch viel zu tun; aber sich darauf freuen, das darf man schon jetzt!
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01.03.2007: Einen Monatsrückblick in lateinischer Sprache gibt es seit langem bei Radio Bremen. Hier zwei Auszüge:
Oxyda carbonica minuenda
Collegium commissariorum Europaeae Unionis id agit, ut autocinetorum fabricatores iubeantur vehicula conficere, quibus minore quantitate liquoris propulsorii opus sit. Emissiones dioxydi carbonici per chiliometrum a centum sexaginta grammatibus usque ad centum viginti minuendas esse. Societates, quae circumiectis tuendis student, reclamantes contendunt hoc nequaquam satis esse ad caeli condiciones in statum meliorem reficiendas.
Germani campiones mundiales manufollii
Post undetriginta annos lusores manufollis Germaniae rursus campionatum mundanum nacti sunt. In arena tecta Coloniae manus manufollica ab Heiner Brand exercitata manum Poloniae undetricies ab ipsis, a Polonis quater vicies folle portae illato vicit. Septem mensibus post certamina mundana pediludiaria iterum tota fere Germania laetitia exsultavit.
Am 3.3.2007 wird die Latein-Redaktion von Radio Bremen erstmals direkt aus dem Weserstadion berichten. - Die Akzeptanz der Seiten in lateinischer Sprache ist enorm. "Sie sind ja auch nicht nur für Latein-Experten interessant, sondern auch für Leute, die noch lernen wollen oder nur etwas eingerostet sind. Mit einem Klick kommt man auf die deutsche Übersetzung", erklärt Jörg Dieter Kogel, Radio-Bremen-Redakteur und einer der Lateinexperten, der darauf aufmerksam macht, dass er den Begriff "tote Sprache" nicht nachvollziehen kann. "Momentan erfährt Latein wieder einen Boom. Allein in China lernen über 500.000 Menschen die Sprache."
01.03.2007: In der gestrigen Sitzung des Vorstands des Freundeskreises wurde über Förderanträge von ca. 5000 Euro entschieden. Zur Zeit besteht der Freundeskreis aus 422 zahlenden Mitgliedern, das ist eine erfreulich hohe Zahl. Der Vorstand "träumt" allerdings von der Marge 100 Prozent. Wenn Sie mit dem Vorstand des Freundeskreises der Wald-Oberschule "etwas tun" und eigentlich schon längst Mitglied sein möchten, dann geht das problemlos hier!
01.03.2007: Neue Fotos von der ersten Präsentation der WOS-Schulkleidung auf dem Laufsteg in der Aula sind im Netz. - Übrigens ist nun auch endlich die Seite zum Bestellen geschaltet. Mehr dazu hier!
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28.02.2007: Grüße von Nihar Jangle (Abitur an der WOS vor ein paar Jahren), den ich heute nachmittag an der FU am Eingang zur Rostlaube getroffen habe. Glücklich berichtete er, dass er gestern seine Dissertation im Fach Mathematik abgegeben hat. Respekt!!
28.02.2007: Zwei Zauberwörter sind zur Zeit bei der Organisation von Schule heftig im Schwange: "Qualifizieren" und "kreativ umgehen". Für alles und jedes muss man qualifiziert werden, von oben wird denen unten vollmundig erklärt, dass sie sich gefälligst qualifizieren müßten. Fragt man dann bereitwillig und gutmütig nach und möchte gar Details wissen, dann kommt das verständnisvolle Schmunzeln und der große Rat: "geh'n Sie da mal kreativ mit um und seien Sie vor allem schülerfreundlich!" - Bestes Beispiel ist die neue VO-GO, das schulrechtliche Instumentarium für die Organisation der Oberstufe und des Abiturs, die seit August 2006 gilt, im November 2006 veröffentlicht werden sollte, aber "so richtig immer noch nicht bekannt ist". Alle warten darauf, um sich zu "qualifizieren". Ein Trost nur, es wird die optimalste (!) VO-GO aller VO-GOs werden, wenn nun so lange schon immer wieder "nachgebessert" wird!
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28.02.2007: Die Klasse 7e3 besuchte heute im Rahmen des Ethik- und Religionsunterrichtes mit ihren Lehrern (Maschke, Skladny) das Jüdische Museum. - Am 23.02. besuchten die beiden Leistungskurse Erdkunde (Litzmann, Ludwig) das rekultivierte ehemalige Braunkohle-Tagebaugebiet Lichterfeld nahe Finsterwalde und bestiegen dort den F 60 (siehe Fotos!), einen riesigen, mehrere hundert Meter langen Bagger. - Der LK Latein (Knobelsdorf) besuchte am 15.2. die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften und nutzte die Angebote zum Schülertag (Corpus Inscriptionum Latinarum; Corpus Medicorum Graecorum).
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28.02.2007: Erste Zahlen zum Abitur 2007 wurden in der heutigen Dienstbesprechung genannt: 90 Schülerinnen und Schüler werden zum Abitur antreten bzw. sich um eine Zulassung bemühen, davon haben 54 bereits die schriftliche Hausarbeit (Besondere Lernleistung) abgegeben, 30 nehmen an der erstmals veranstalteten Präsentationsprüfung teil (sog. 5. Prüfungskomponente). - Der Oberstufenkoordinator geht von 144 mündlichen Prüfungen aus - besetzt jeweils mit drei Prüfern - die in der Zeit vom 14. bis 16. Mai 2007 stattfinden werden. Mit einem gewissen Stress für die Lehrer werden die zentralen Aufgabenstellungen (in den Fremdsprachen, Deutsch und Mathematik) verbunden sein. Am Prüfungstag werden die Aufgaben morgens um sieben vom Schulleiter im Beisein des Fachbereichsleiters geöffnet, dann werden die Fachlehrer alle angebotenen Aufgaben durcharbeiten (sie haben dazu für vier bis sechs verschiedene Aufgaben drei Stunden Zeit), um dann ihren Schülern zwei Aufgabenbündel empfehlen zu können, aus denen diese wiederum das Aufgabenbündel auswählen, die sie bearbeiten möchten. Um 10 Uhr starten dann an den jeweiligen Prüfungstagen die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Abitur, das dann mitunter weit in den Nachmittag reichen dürfte.
27.2.2007: Die Liste der Teilnehmer beim 10. Schülerwettbewerb LEBENDIGE ANTIKE (für die Länder Berlin & Brandenburg) füllt sich. Viele Schulen haben bereits ihre Anmeldung abgegeben; bis zum fertigen Produkt ist dann freilich noch ein weiter Weg. Die Chancen für eine interessante Präsentation der Wettbewerbsarbeiten im Rahmen der Preisverleihung am 9. Juli in der Aula der Wald-Oberschule stehen nicht schlecht.
26.02.2007: Zeichne eine Landkarte deiner Glücksorte - so hieß die Aufgabe für die Schülerinnen und Schüler der 7k2 im Ethikunterricht. Herauskam ein regelrechter Atlas des Glücks im Umfang von 31 Seiten mit einer großen Zahl bekannter und unbekannter glücksgeographischer Regionen, über die man ausgiebig diskutieren kann!
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24.02.2007: Ab dem 16.4.2007 können Nachhilfe suchende Schüler sich aus einer Online-Datenbank auf der Mathematikseite Angebote von Mitschülern heraussuchen. Sie müssen dann nur ihre Klassenstufe angeben und gegebenenfalls sagen, ob sie lieber einen Jungen oder ein Mädchen als Nachhilfelehrer haben wollen. Die Pflege dieser Datenbank übernimmt Dominik Puhst aus dem Leistungskurs Mathematik (Jgst. 12) von Oliver Schäfer. Schüler, die Interesse haben, Nachhilfe in Mathematik zu geben, sollen sich bei ihm melden (dominik@puhst.net), damit er sie in die Datenbank eingeben kann.
22. 02.2007: Die PSE-Steuergruppe (Knobelsdorf, Krause-Kerruth, Swawola, Rabl) hat festgelegt, dass die Teamtrainings für die vier 8. Klassen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zwischen dem 28. und 30.3.2007 durchgeführt werden.
22.02.2007: In der Sitzung der Gesamtelternvertretung stellte Schulleiter Wolfgang Ismer die Ergebnisse der sehr erfolgreichen Schulinspektion vor. Außerdem wurde für den 20. Juni ein Projekttag an außerschulischen Lernorten beschlossen, den engagierte und ideenreiche Eltern durchführen wollen. Es soll bis zu 40 Projektgruppen mit maximal je 20 altersgemischten Teilnehmern geben. Gesucht wird nun nach interessanten Arbeitsplätzen und attraktiven Exkursionszielen im Bereich Kultur, Medien, Ökologie, Wirtschaft, Technik usw. Die Organisation liegt beim Vorstand der GEV.
21.02.2007: Die letzten Schilder an den Bäumen! Vor Jahren waren es einmal viel mehr. Man konnte über's Schulgelände laufen wie durch einen botanischen Garten und sich vergewissern, von welcher Species der jeweilige "Bruder Baum" ist. Mittlerweile sind die meisten Schilder (wie es sich botanisch korrekt gehört: zweisprachig in Deutsch und Latein) leider verschwunden, manche hängen auch am falschen Baum. Eigentlich schade, denn ein Waldschüler sollte neben vielem anderen auch seine Bäume kennen! - Vielleicht findet sich ja ein Sponsor für 50 bis 70 neue Schilder.
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16.02. bis 20.02.2007: Orchesterfahrt zur Einübung des neuen Musicals
20.2.2007: Der Frühling meldet sich zurück: die ersten Krokusse blühen, Tulpen und Narzissen strengen sich schon an, aus der Erde zu kommen.
Auf dem Schulgelände trifft man allerdings nicht nur auf zahlreiche Frühlingsblüher, auch zwei Füchsen kann man begegnen. Gestern hat sich einer der beiden mit der Katze des Hausmeisters angelegt und dabei eine auf die Nase bekommen. Unter lauten Protest zog er sich ins Gebüsch zurück. Ein Foto von einem der Füchse zu schießen ist bislang noch nicht gelungen.
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20.02.2007: "Zu den besten Teilnehmern der 1. Runde des Schüler-Experimental-wettbewerbs "Chemkids" im Schuljahr 2006/2007" gehört Lars Bathe-Peters aus der Klasse 7k2. Der Landesbeauftragte für Chemkids Berlin, Prof. Dr. Claus Bolte, und der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der chemischen Industrie, Dr. Paul Kriegelsteiner, teilten dies der Leitung der Wald-Oberschule und dem erneut erfolgreichen Lars Bathe-Peters mit. Er ist mit seinen Eltern zur Preisverleihung am 28. September in Berlin eingeladen und zugleich aufgefordert, sich auch an der 2. Runde des Wettbewerbs ("Seife statt Spülmittel?") zu beteiligen. Wir gratulieren zu diesem großen Erfolg. Die Urkunde für die "sehr erfolgreiche Teilnahme" wurde Lars heute von Wolfgang Ismer, dem Schulleiter der Wald-Oberschule, überreicht.
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20.02.2007: Klasse 8e1 besucht im Rahmen des Programms "Gesunde Schule" das Helios Klinikum Emil von Behring (Betreuung durch Herrn Dr. Schönfeld)
19.02.2007: Klasse 8h1 besucht im Rahmen des Programms "Gesunde Schule" das Helios Klinikum Emil von Behring (Betreuung durch Herrn Dr. Schönfeld)
19.02.2007: Jurysitzung "Bundeswettbewerb Fremdsprachen" (Landesebene) im Treffpunkt Klett in Berlin Mitte. Dr. J. Rabl nimmt als Berliner Beauftragter für die Alten Sprachen daran teil.
19.02.2007: Zwei Dissertationen und eine Diplomarbeit beschäftigen sich mit der Frage nach der Wirksamkeit der Präventivmaßnahmen, die im Rahmen des Programms "Gesund und fit" an der Wald-Oberschule eingeleitet wurden. Dazu werden seit drei Jahren regelmäßig ganze Schülerjahrgänge (mit dem Einverständnis der Eltern) befragt; ihnen werden sehr detaillierte Testbögen vorgelegt, in denen es um Ernährung, sportliche Betätigung, Wohlbefinden, Stressfaktoren uvm. geht. Kooperationspartner der WOS bei dieser Langzeitstudie ist Frau Dr. Englert von der Charité Berlin, mittlerweile Professorin in Münster. Von dort hat sie Susanne Stöver mitgebracht, die ihre Diplomarbeit im Fach Ökotrophologie mit den Daten dieser Studie bestreitet; die beiden Doktorandinnen Annina Borowiak und Katharina Kühn vom Berliner Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie arbeiten seit Projektbeginn mit und hoffen, aus dem sehr umfangreichen Datenmaterial interessante Ergebnisse gewinnen zu können. Die Fotos unten zeigen Annina Borowiak (Berlin) und Susanne Stöver (Münster), die an zwei Tagen ihre Daten sammelten, bei einer Pause in der Cafeteria.
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17.02.2007: Der Fachbereich Kunst arbeitet seit Monaten an einem Berlin-Projekt, dessen Ergebnisse noch in diesem Halbjahr präsentiert werden sollen. Beim "Tag der offenen Türen" konnte der aufmerksame Besucher wieder einige neue Arbeiten entdecken, neben einer recht originellen Installation mit Hilfe eines OH-Projektors u.a. auch folgende Schülerarbeiten:
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16. 02. 2007, 15.00 bis ca. 18.00 Uhr: Tag der offenen Türen für Sechstklässler/innen und ihre Eltern, die einen Einblick in die Unterrichtsarbeit die Wald-Oberschule gewinnen möchten.
Der Ansturm zum Tag der offenen Türen hat die Erwartungen weit übertroffen, Infopapiere mußten nachgedruckt werden und die Aula war ebenso wie die Fachräume, in denen "Schule in Aktion" gezeigt wurde, die ganze Zeit über sehr gut gefüllt. Im Mittelpunkt standen natürlich die neue Stundentafel für die 7. und 8. Klassen, die Kombinationsmöglichkeiten bei den Wahlpflichtfächern in den Jahrgängen 8 bis 10 sowie die angebotenen Fremdsprachen in Klasse 7 (Latein), Klasse 8 (Französisch oder Spanisch) und in Klasse 10/11 (Italienisch). Viele Fächer warteten mit Arbeitsbögen, Wissenstests und Spielen auf, um den zukünftigen Siebtklässlern etwas die Scheu vor der neuen Schule zu nehmen. Plakate und Poster aus dem Unterricht allüberall, die zeigen, dass mächtig "geklippert" wird - immerhin zählt die WOS ja seit Jahren zu den "Berliner Modellschulen für pädagogische Schulentwicklung".
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Wer die Aula informationsgestärkt (und mit einem Stück Kuchen) verließ, traf beispielsweise im Computerraum auf die Mathematiker, die mit Kartenspielen und bunten Zahlentableaus jung und alt in ihren Bann zogen; Lösungen waren gefragt und wer dabei erfolgreich war, wurde mit einer Gummibärchentüte in Form eines Tetraeders belohnt. Wem der mathematische Sinn mehr nach Buchstabensuppe stand, der brauchte nur den Namen des großen Leonhard Euler (er ist vor 300 Jahren geboren, wurde mit 23 Jahren Professor für Physik, drei Jahre später Professor für Mathematik; seine Magisterarbeit hat er übrigens in Latein geschrieben) am Tellerrand zusammenzusetzen und bekam dann den Kaufpreis zurück. - In der Turnhalle gab es natürlich die spektakulären Aktivitäten der Bogenschützen und Fechter zu sehen, in der Physik ging es um aktuelle Anwendungen bei der Produktion von Wärmeenergie, in der Biologie wurde u.a. der Puls gemessen. Der Vorstand des Freundeskreises war vollzählig vertreten, attraktive Angebote an Schulkleidung wurden vorgestellt. Wer die Zeit der "offenen Schultüren" intensiv und neugierig genutzt hat, war am Ende redlich müde (siehe unten!).
Übrigens: Der Anmeldezeitraum reicht vom 5. bis zum 23. März 2007!
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14.02.2007: Das Bundesministerium für Forschung und Bildung auf der website www.ganztagsschulen.org: „Ein Kind hat drei Lehrer: Der erste Lehrer sind die anderen Kinder. Der zweite Lehrer ist der Lehrer. Der dritte Lehrer ist der Raum.“
Schule in Berlin:
Der Raum, der dritte Lehrer, ist marode und sanierungsbedürftig, seine Ausstattung fast überall veraltet, kaputt oder gar nicht vorhanden, sein Mobiliar befindet sich vielerorts auf Sperrmüllniveau.
Der zweite Lehrer, der Pädagoge ist nicht mehr ganz jung, überfordert, krank oder weggespart.
Der erste Lehrer, das andere Kind, ist unter diesen Bedingungen unmotiviert und zunehmend krank.
Der Sanierungsbedarf der Berliner Schulen wird auf 1,6 Mrd. Euro geschätzt.
Die Initiative Tulpen für Tische will diesen Notstand aufzeigen. Tulpen werden am Valentinstag gegen Spende für Berliner Schulen verkauft. Erstmals 2005, als Tausende Stühle und Tische in den Berliner Schulen fehlten. .... mehr Information!
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13.02.2007: In der heutigen FAZ erschien die erste Seite von "Jugend schreibt" im neuen Projektjahr. Für ein Jahr lang findet man nun die Wald-Oberschule unter den teilnehmenden Schulen; vier weitere Gymnasien sind aus Berlin mit dabei (rechte Spalte/Auszug). Unter den 104 Kursen sind wir (linke Spalte/Auszug) leicht zu erkennen, denn es gibt nur einen Leistungskurs Latein - der werden wir erst noch, bislang sind wir Profilkurs.
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12.02.2007: Erster Schultag nach den Winterferien mit neuem Stundenplan. Unterrichtsbeginn wie immer um 8.00 Uhr (sine tempore!).
Das neue Halbjahr beginnt mit einem Paukenschlag: mindestens 33 Lerngruppen werden einen neuen Fachlehrer bekommen. Die Gründe sind recht verschieden: positiv natürlich der Zugang von fünf neuen Lehrkräften, die Aufgaben von erkrankten und überlasteten Kollegen übernehmen. Den "Neuen" (Herrn Fischbach, Frau Hoppe, Frau Schürmer-Harnisch, Frau Heubach und Herrn Dr. Lißke) einen guten Start und viel Erfolg an der Wald-Oberschule!
12.02.2007 bis 19.02.2007: Austauschreise Spanien/Mallorca
12.02.2007: Die Deutsche Bahn bringt am 24.2.2007 mehr als 40 Lateinlehrer aus Berlin zu einer Fortbildungsveranstaltung nach Leipzig. Ziel der Reise ist das Super-Panorama (31 m hoch, 120 m lang) des alten Rom (Constantini aetate: CCCXII) im dortigen Panometer. Mehrere Klassen der WOS haben sich schon auf den Weg dorthin gemacht, um mit großem Interesse und ausgesprochen beeindruckt das Panorama des Berliner Kunstprofessors Yadegar Asisi zu studieren. Möglicherweise hat der große (publizistische) Erfolg an der WOS die Deutsche Bahn dazu mitveranlaßt, als Sponsor bei dieser Exkursion aufzutreten. - Auch bei Klassenreisen hat die WOS gute Kontakte zur DB und findet immer Unterstützung bei der dortigen Schulbeauftragten.
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12.02.2007: Mail von O.S., Student der Alten Geschichte: "... zufällig bin ich auf Ihr "Hannibal-Projekt" (http://www.peirene.de/projekte/index.html) der Klasse 8h2 von 2001 gestoßen. Ohne große Worte wollte ich einfach nur meine Bewunderung für dieses Projekt und meine Freude darüber kund tun, dass die junge Generation für solche antike Geschichte so zu begeistern ist.
Tolles Projekt, hat Spaß gemacht darin zu surfen. Zum einen habe ich neue Infos bekommen, zum anderen gefiel mir die Art der Recherche (z.B. der Besuch im Zoo zwecks Recherche der Elefantenstrapazen) und die Präsentation (für eine Schule im Jahr 2001 erstaunlich: das Medium Internet) der Informationen. Mit freundlichen Grüßen ..."
Übrigens stehen demnächst (hoffentlich) in mehreren Klassen an der WOS vergleichbare Projekte für den Wettbewerb Lebendige Antike an, diesmal nicht im Bereich Alte Geschichte, sondern in der antiken Mythologie. Andere Schulen in Berlin und Brandenburg sind bereits heftig am Arbeiten!
05.02.2005: Weiter kann man von Berlin wohl nicht weg sein (17.743 km), höchstens auf dem Mond. Christopher Rabl - er betreut vom anderen Ende der Welt auch die Waldschulwebseite - war nach monatelanger "Umfahrung" des australischen Kontinents eben noch in Canberra und Sydney und beginnt nun eine Rundreise durch Neuseeland mit Start in Auckland, wegen des grossen Hafens auch "City of the Sails" genannt. Flächenmäßig (natürlich nicht einwohnermäßig) zählte diese Stadt mal zu den größten Städten der Welt. Ein schöner Rundblick bot sich ihm vom Skytower, dem mit 323 Metern größten Turm der Südhalbkugel.
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05.02.2007: Aus dem winterlichen Genf läßt Katja Vogt (Jg. 11) herzlich grüßen, die dort seit Jahresbeginn das Collège Calvin besucht, "eine der ältesten öffentlichen Schulen der Welt". Das Collège wurde 1559 gegründet und ist eine der Partnerschulen der Wald-Oberschule. Das Symbol der Schule ist die Eule. Katja (Profilkurse: Französisch/Latein) geht es in Genf ausgesprochen gut, sie hat eine sehr nette Gastfamilie und bereits viele Freunde gefunden. In Berlin träumte sie oft von der Schweiz als dem "Land der Schokolade", nun wohnt sie "direkt über einer Chocolaterie. Das ganze Treppenhaus riecht nach Schokolade." Kann man es noch besser treffen?!
Im März erhält Katja Besuch von ihren Mitschülern aus der WOS, denn dann findet die jährliche Austauschreise nach Genf statt. Katja hat - um die Erwartung kräftig zu steigern und zum Französischlernen zu motivieren - bereits einen Bericht über diese schöne Stadt am Genfer See geschrieben, der im nächsten Newsletter (Nr. 19/Februar) veröffentlicht wird.
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03.02.2007: Alle Schülerinnen und Schüler des Profilkurses Latein erhalten seit Monatsbeginn die FAZ täglich ein Jahr lang gratis nach Hause geliefert, um sie zu lesen (nach ihren Interessen) und um damit im Unterricht zu arbeiten. Wozu aber braucht man bitte die FAZ im Lateinunterricht? - Eine schöne Antwort gibt eine großformatige Karikatur in der heutigen Ausgabe: sie zeigt zwei bekannte Regierungsmitglieder und eine junge Frau in Sandalen, langem Kleid und einem Spielzeugstier daneben. Lateinschülern fällt dabei die Geschichte von der phönikischen Prozession Europa ein, die von einem Stier - hinter dem sich der Gott Zeus verbirgt - nach Kreta entführt wird. Ganz schön lebendig, diese Geschichten aus der antiken Welt! (FAZ 3.2.2007, Seite 18)
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02.02.2007: Zeugnisausgabe 7. bis 11. Klassen / Unterrichtsschluss nach der 3. Stunde / Beginn der Winterferien
01.02.2007: Lehrerfortbildung an der FU Berlin. Prof. Dr. Joachim Latacz (Uni Basel) spricht zum Thema: Troia und Homer. Ein forschungsgeschichtliches Paradigma. - Zu empfehlen ist das mittlerweile in 5. erw. Auflage erschienene Buch des Basler Gelehrten: Troia und Homer, Leipzig 2005, das sich ausgesprochen spannend liest!
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01.02.2007: Programm "Gesunde Schule" - In Klasse 7p3 referiert Herr Dr. Ludescher über die "Vorteile des Nichtrauchens"
31.01.2007: Gemeinsamer Elternabend der 7. Klassen - Im Rahmen des Programms "Gesunde Schule" referiert Herr Dr. Ludescher zum Thema "Wie bleibt mein Kind rauchfrei? Bausteine der Suchtprävention"